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2 July 2025 · 1 hr 14 min

Ep 15: Ladeparks & Nutzererlebnis: E-Mobilität in den Anfängen und im Alltag mit Paul Tonini

In dieser Folge von Smart Charge spreche ich mit Paul Tonini, Country Manager Germany bei Electra, über seine Reise von der Wasserstoff-Pilotanlage 2015 bis zum Aufbau flächendeckender High-Power-Charging-Parks. Paul gewährt Einblicke in: - Kabelmanagement & UX: Wie zu kurze Kabel, fehlende Rangierflächen und fehlende Mülleimer das Laden nervig machen. - Stations-Design: Warum Dachkonstruktionen, Steckertypen und Parklayout über Erfolg oder Frust entscheiden. - Smart Charging & V2G-Ausblick: Welche regulatorischen und technischen Bausteine dynamische Tarife und bidirektionales Laden endlich voranbringen. - CPO vs. MSP vs. Flotten: Wie Betreiber, Roaming-Partner und Fuhrparks um Auslastung, Preisgestaltung und Kundenbindung ringen. - Marktdynamik & Konsolidierung: Was passiert, wenn Infrastruktur schneller wächst als die E-Zulassungen – und wer am Ende bestehen bleibt. Mit vielen Anekdoten aus BMW, Webasto, Elli und Electra liefert Paul praxisnahe Tipps für alle, die wissen wollen, wie Elektromobilität im echten Leben funktioniert.

Transcrição

Welcome to the Smart Charge by RiDERgy Podcast. This is Claudio Geyken, founder and CEO of RiDERgy. This is your show to learn about all things energy management and smart charging innovation for electric vehicles and fleets.

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Smart Heart. Heute schalte ich von Berlin aus live nach München, wo uns Paul Tonini begrüßt. Er ist Country Manager Germany bei Electra. Paul bringt einen beeindruckenden Background mit. Er hat 2015 als Energietechniker. Davor war er bei der Telekom auch aktiv als Techniker, die weltweit erste Versuchsanlage für flüssigen Wasserstoffträgermedien am ZE Arzberg aufgebaut. dann bei BMW und Vibto komplette Lade- und Flottenlösungen etabliert. Und er war sogar bei Elly, die VW-Tochter aktiv. Bis in 30 Länder hat er skaliert. In dieser

Folge gehen wir auf seinen spannenden Hintergrund in die verschiedenen Rollen ein. Wir schauen dann auf Elektra, was Elektra insbesondere noch Gründer geführt anders macht als andere große CPOs, die ja meistens Energieversorger sind, wo sie sich damit auch differenzieren. Es geht auch um die Standortsuche oder Trüffelstandortsuche. Und wir gehen auf Kleinigkeiten im Nutzererlebnis über Volk oder Frust beim Laden entscheiden. und warum die Branche schon jetzt konsolidiert, obwohl die Elektrofahrzeugzulassungen weiter steigen. Und zwar nicht so schnell, wie man es gerne hätte. Wir sprechen natürlich auch über Smart

charging, intelligentes Laden, V2G und bidirektionales Laden und und Flotten. Und damit lasst uns loslegen.

Ja. Hallo, Paul. Servus. Ich glaube, du bist in München. Dann. Wie geht's dir heute? Schön, dass du dabei bist. grüß dich. Ja, ich bin in München und Sonne scheint. Mir geht's wunderbar. Schöner Tag, um in den Biergarten zu gehen. Heute nach der Arbeit. Ja, das sind die Vorzüge von München. Ich bin ja in Berlin gibt's ein paar Biergärten, aber bei weitem nicht so schön wie wie in der bayerischen Landeshauptstadt. äh, bevor wir durchstarten und wirklich tief einsteigen in die E-Mobilität. kannst du ja dich vorstellen, was

dich auch zu dem Thema E-Mobilität gebracht hat. Gerne kannst du auch ein bisschen ausholen. Und dann können wir mal ein bisschen auch in deinem Background auch noch mal ein paar Themen auch nochmal ansprechen. Klar. Ich bin der Paul 36 bin studierter Energiewirtschaftler, Energietechniker und schon sehr lange unterwegs in dem Bereich Immobilität seit ungefähr acht Jahren. Aber da bin ich über Umwege hingekommen. Und ich habe mich ursprünglich mal mit dem Thema beschäftigt, wie man Wasserstoffe zum Beispiel speichern kann in einem sogenannten Liquid Organic Hydrogen Carrier. Und

wir haben da auch eine Versuchsanlage damals gebaut. Für die Arriva. Ein französischer Atomkonzern haben die dann auch in Betrieb genommen. Das war ordentliche Klempnerarbeit den ganzen Sommer lang. Am Ende hatten wir eine Anlage, die funktioniert hat, die auch Wasserstoff in diesem Trägeröl quasi einspeichern konnte und auch ausspeichern konnte. Vorteil davon ist. Man kann das dann in den Kreis fahren und entsprechend dieses Trägeröl ja nicht beliebig oft, aber relativ oft wiederverwenden. Die Anlage ist auch heute, glaube ich, noch im Betrieb in Arzberg bei so einem Forschungszentrum

vom ZE in Bayern kann man also auch besuchen, wenn man da mal Interesse daran hat. Und das war damals eine der ersten Anlagen, die sich mit diesem Thema überhaupt beschäftigt hat. Und ich glaube meines Wissens nach die erste Anlage, die diesen aus. In welchem Jahr war das? Das war 2015. Ja, 2015 war das genau. Und es war echt ganz spannend, wie wir dazu gekommen sind. Man hatte sich bei Areva, ein Atomkonzern damit beschäftigt nach Fukushima, wie man zum Beispiel den Wasserstoff, der bei einer Kernschmelze entsteht

nutzen kann, um Notstromaggregate weiter zu betreiben. Der entsteht aus dem chemischen Prozess heraus aus den Reaktionen und sammelt sich unter der Kuppel. Und man könnte den ja absaugen und damit mit der Brennstoffzelle Strom erzeugen. Und dann ist man darauf gekommen. Naja, wenn man den WME hat, diesen Wasserstoff. Das ist ja nicht nur in der Kernenergie, dann vielleicht ein Abfallprodukt, sondern auch woanders kann ich den ja wegspeichern und damit auch Probleme mit der Zukunft lösen. ähm, die dahintergibt schon seit den 70ern und man hat da auch

mal Versuchsanlagen auf Lkws montiert, mehr oder minder erfolgreich. Entsprechend haben wir uns damit dann auch beschäftigt. Und wir haben dann festgestellt, dass immer wenn wir mit Wasserstoff Mobilität machen wollen, wir ein paar Herausforderungen haben. Und zwar zum einen brauchen wir einen Riesen Verdichter und haben ordentliche Verluste auch in diesem Verdichtungsprozess. Und so ein Verdichter ist ein sehr mechanisches oder mechanischer Technik Einheit. die natürlich auch verschleiß unterliegt. Ich meine, wenn die ausfällt, habe ich ein Problem, ich kann da nicht nachanken. ähm Dementsprechend ist das schon mal

so ein bottleneck, was ich habe. Das Zweite ist, ich kann Wasserstoff nicht beliebig verdichten und dann äh damit meine Speicher- Speicherfläche reduzieren. sondern ich brauche immer relativ große Tanks in den verschiedenen Druckstufen, um dann halt auch zielgerichtet zu tanken. Also diese Idee, dass man sagt, man kann hier beliebig viel Lade- oder Tankvorgänge hintereinander durchführen mit Wasserstoff und hat damit nie ein Problem. Die trifft halt nur auf wenige Fahrzeuge zu. Sobald ich da eine hohe Frequenz habe wie an einer Tankstelle, ähm brauche ich dann schon eine

ordentliche Infrastruktur dahinter. Und dann muss ich den Wasserstoff erzeugen. Und heute kommt er meistens als Grauprodukt aus Raffinerien als Abfallprodukt in. der Herstellung von Mineralölerzeugnissen muss ich weit transportieren. Ich kann nicht so viel Wasserstoff in so einem Lkw transportieren, wenn ich jetzt Gas transportiere. Verflüssigen ist sehr teuer. Energieaufwendig. Also das ist die beste Lösung, das on-site zu machen. Und das macht man mit Elektrolyse und erneuerbaren Energien. Und wenn ich erneuerbare Energien schon eh nutze, dann habe ich ja Strom schon vorliegen. Dann könnte ich auch rein

theoretisch Strom direkt in Fahrzeuge tanken. 2015 waren die Batterien auch noch nicht ganz so weit. Also man hat schon gemerkt, dass Batterieentwicklung immer weitergeht und die Energiedichte auch steigt, sehr schnell steigt. Und inzwischen wissen wir ja, wie sich das entwickelt hat und was auch gerade in China abgeht. ähm, dass wir hier halt einfach sehen, dass das die Wasserstoffforschung komplett überrollt hat. Ne. Also das ist sehr ähnlich wie bei Computerchips früher. Rechenleistung hat sich quasi verdoppelt innerhalb von Jahren. Und so ist es bei Batterien ähnlich. Und

äh das wird auch noch eine Weile so anhalten und so, dass wir da halt auch sehen, dass wir gar nicht hinterherkommen mit neuen Verdichtertechnologien oder so. Das sind ja viel mehr am physikalischen Limit, als es bei Batterien aktuell der Fall ist. und mein Gedanke war dann. Na ja, wenn das so kurz kurz danach eingehackt, wie wenn du dich da so lange mit Verdichtern und Elektrolyse et cetera beschäftigt hast. ein Thema, was ich spannend finde, ist auch, was für Potenziale man eben noch heben kann, was die

was die Effizienz angeht. Insbesondere, wie du schon sagst, bei der Batterie hat man ja so eine Lernkurve gehabt in Sachen Kosten und Technologie, die ja beeindruckend ist. Exponentiell. Dadurch wird die Technologie einfach gerade ähm übernimmt sie die Oberhand. siehst du denn? Gab es in deinen Augen da auch einen Weg überhaupt physikalisch, da die Effizienz maßgeblich oder die Kosten maßgeblich noch zu beeinflussen bei der bei dieser Wasserstofftechnologie? Ja, also man sieht schon, dass da Fortschritte passieren bei Brennstoffzellen und Elektrolyse, also Erzeugung und dann auch wieder Rückgewinnung

von Strom. Bei der Speicherung hingegen ist gar nicht mehr so viel passiert. Also diese Technologie, die wir damals als Pilotanlage gebaut haben, war vom Wirkungsgrad natürlich weit ab von dem, was man mal bräuchte. Allerdings ist es ja auch eine 1. Anlage gewesen. Also wie immer, wenn man das erste Mal macht, muss es dann halt noch sehr viel optimiert werden. Und man hätte da sicherlich über mehrere Iterationsstufen den Wirkungsgrad auch von diesen anfänglichen 3 %, also ging nur darum zu zeigen, es geht zu 10 % hochbringen

können. ähm Die Frage ist halt, ob sich diese Aufwände dann lohnen und ob man dann auch eine sehr industrie industrielle Fertigung dieser Technologien machen möchte. Denn Wasserstoff in der Mobilität ist gar nicht so zielführend. Für die Industrie ist es aber gar nicht so schlecht. Einerseits das Produktionsmedium. Man hat bei bei Glasherstellung zum Beispiel relativ oft Wasserstoff im Einsatz, aber wir kennen auch die Diskussion über grüne Stahlwerke und sowas, wo er als Brennstoff verwendet werden soll. Und da brauche ich schon große Mengen, die die wir dann

entsprechend erzeugen müssen. Und gleichzeitig ist es natürlich so, wenn wir weniger Mineralöl erzeugen irgendwann mal nutzen in Raffinerien fällt weniger grauer Wasserstoff dort an, den ich dort auch einsetzen könnte. Und, ähm, ja, da ich es nicht so gut transportieren kann, brauche ich dann halt oft auch eine Vorortterzeugung. Und, äh, das ist, glaube ich, eher die Herausforderung dann. Wie kriege ich auf so einem Stahlwerk von Thyssenkrupp? Die haben, glaube ich, jetzt das erste grüne Wasserstoffbetriebene Stahlwerk der Welt eröffnet, auch in Deutschland. Wie kriege ich das dann

vor Ort hergestellt, geliefert, gespeichert, sodass ich auch eine Versorgungssicherheit habe. Denn die Prozesse sind ja kritisch. Die dürfen nicht ausfallen. Da ist es viel, viel relevanter. Und da macht es dann auch mehr Sinn, sich mit dem Thema ganzheitlich zu beschäftigen. Für Mobilität gibt es günstigere Alternativen. Dann ist es zu teuer. Das ist. ähm Irgendjemand hat das mal gesagt, ich weiß gar nicht, wer ähm man würde würde quasi Champagner quasi zum Spülen nehmen, wenn man das ins Auto kippt. Und das trifft es, glaube ich, ganz gut

Also Wasserstoff ist wirklich Masse verfügbar, aber doch recht teuer als Medium. Ja, und ich sorry, ich habe dich dann unterbrochen. Wie kamst du dann ja zum nächsten zur nächsten Phase? Ja, da kam dann irgendwann mal BMW bei uns vorbei, die für ihr Werk in Leipzig, sich mit dem Thema Wasserstofflurförderzeugen beschäftigt haben. Die die hatten ja für den I3 da eine sehr innovative Fertigung auch aufgebaut. Und mit denen saßen wir beim Mittag. Und die haben dann so ein bisschen erzählt, was sie noch alles machen und waren

gerade dabei, eine neue Tochterfirma zu gründen in München. Die Digital Energy Solutions, die ist jetzt später dann in Digital Energy ist aufgegangen. Ein Teil davon zumindest äh andere Teile sind anderweitig veräußert worden. Und ähm ja, genau. Fissmann hat gerade den Energieversorgerteil dann noch äh äh äh verkauft. ähm War auf jeden Fall ein spannendes Projekt, weil wir wollten uns mit dem Thema Sektorkopplung beschäftigen, und zwar auf Strombasis. ähm Wie kann ich meine Wärmepumpe zu Hause, meine PV-Anlage, mein Auto? äh wie kann ich das optimal aussteuern? Und

meine Rolle dort war dann, ähm, das Thema Laden komplett aufzubauen. 2015. Wir haben halt für viele BMW-Mitarbeiter und auch Dienstwagenfahrer dann Lösungen entwickelt. Also uns mit dem Thema Flottenladen auch sehr intensiv beschäftigt. Ähm, du brauchst eine Ladekarte für öffentliches Laden. Du brauchst eine Ladestation zu Hause. Du brauchst jemanden, der dir das Ding installiert. Zu Hause. Du brauchst jemanden, der dir die Abrechnung macht als zentrales Service für dein Fuhrparkmanagement. und das Ganze dann, wenn du an deinen Standort noch Ladestationen hast, wie die BMW-Händler zum Beispiel willst

du die auch öffentlich betreiben. Und damit hatten wir ein vollumfängliches Portfolio, was von CPO ausmacht und haben haben dann Produkte entlang dieser dieser Kette entwickelt mit anderen BMW-Töchterunternehmen wie der DCS zum Beispiel, die die Charge Schul-Ladekarte gemacht hat. aber auch halt über Zukauf, also und da auch mit Etricity damals in der Partnerschaft, was äh sehr spannend war, weil man ja noch gar nicht wusste, wo geht die Reise überhaupt hin in dem Bereich und es viele neue Ansätze gab. Dieses D ja, sorry, nein, ich wollte nur

fragen, eine DES war dann quasi für BMW intern gedacht oder auch als Dienstleister für für Dritte? auch als Dienstleister für Dritte. Also wir haben neben den an der Ausstattung von BMW-Händlern ähm mit AC-Ladestationen und äh 50 kW DC Chargern für für für den Vertrieb. quasi haben wir auch äh die externe Kunden bedient, die dann auf ihrem Firmenparkplatz Ladestationen bauen wollten, die auch ein Energiemanagement von uns mitgenommen haben, dass wir auch Lastspitzen ausstellen konnten. Wir hatten auch äh zusammen mit der BMW Forschung haben äh haben wir

ähm so eine Art Ladepark betrieben, und gibt's auch heute noch. Leistungsklassen. Damals waren sie bei 50 kW geappt. Da standen 30, 40 verschiedene Ladestationen, an denen die Fahrzeuge einfach durchgetestet worden sind. Und das haben wir genutzt, um daran unser Lastmanagement zu entwickeln. Und es gab damals ja auch viele Plug-in-Hybride, einfasige Fahrzeuge, Schademo-Fahrzeuge. Also, das war ja noch alles noch nicht ganz so standardisiert, wie es heute vielleicht der Markt ist. Und ähm wir hatten auch unterschiedliche Renaultis, die da ganz ganz interessant äh äh interessante Ladekurven und

Verhalten aufgezeigt haben. Wenn man die runtergeregelt hat, sind die nicht wieder hochgekommen beim beim Lastmanagement. und wir haben dann fürs BMW-Parkhaus eine Softwarelösung gebaut. Ein Lastmanagement, was in unserem Backend lief, was dann phasengenau auch die Schieflast ausregeln konnte. Das war 2015, 16 Wochen oder die Händler,

ja, Versuchsträger war für für das BMW Mitarbeiter Parkhaus quasi. ähm, aber die Idee war schon, dieses Produkt dann auch an andere, äh, Kunden zu vermarkten, was wir auch gemacht haben. halt nicht in dem gleichen Stil, ne. Also dieses Parkhaus sollte dann irgendwann mal 100 Ladepunkte haben im AC-Bereich. Und wir haben haben die Lösung auch so designt, dass die skalierend war. ähm auch was die Reaktionszeiten anging mit SIM-Karten und allem drum und dran. ähm, aber man hat halt gemerkt, das ist alles noch eine sehr frühe Phase

im Markt. Also zum Beispiel so AC Ladesäulen sind nicht so ganz kompatibel untereinander. Wir waren bei bei OCPP, also dem Protokoll, mit dem die Ladesäulen weg entspricht gerade von 15 auf 1,6 in der Umstellung 2.0. Und was, was danach kam. Das war noch so weit weg in der in der Spezifikation und viele Fähigkeiten, die wir brauchten, gab es noch gar nicht auch auf Hardware Seite äh implementiert. Und trotzdem haben wir eine Lösung gebaut, äh, die, die auch mit viel Hardware kompatibel war. Also, wir konnten von

Keber über Schneider, Elektrik Mekes, äh, die großen Hersteller, die man damals draußen vorgefunden hat, ABL, äh, ansteuern und auch aussteuern, sodass wir dann auch den Kunden bedienen konnten, der ein bisschen mehr als eine Ladesäule hatte und keiner wollte sich ja festlegen auf ein Modell. Und gleichzeitig haben wir dann so ein Full-Service-Portfolio gebaut. ähm, mit, äh, Energiemonitoring für deine Lastspitzen von deinem angeschlossenen Unternehmen, aber auch, äh, Energieversorgung. Also über unsere unsere Kollegen in Berlin haben wir damals auch Energieverträge gemacht und dich dann auch entsprechend optimiert und

beliefert, also. ähm alles sehr früh. Und da war auch sehr viel Know-how. Aber ja, bei BMW sind dann ja auch so ein bisschen die die Immobilität erstmal zurückgefahren worden. Herbert dies ist dann zu Volkswagen gegangen. Und über einen kleinen Umweg bin ich ihm dann auch ein bisschen gefolgt. äh und auch bei Volkswagen wurde meine Tochter davon geendet. äh der Elli und äh dort haben wir uns das Gleiche nochmal vorgenommen, aber diesmal in einem viel größeren skalierenden Umfang. Bei dem Stopp habe ich mich dann primär mit

dem öffentlichen Laden beschäftigt. Also in den letzten 5 Jahren, bevor ich zu Elektra gekommen bin, war ich verantwortlich, bei bei bei der Elli, äh, die Ladekarten für den VW-Konzern zu entwickeln, auszurollen, dafür zu sorgen, dass wir in 30 Ländern ausreichend Ladepunkte haben, dass wir Abrechnungen machen können. ähm. dass wir auch diese Verwerfung der Ukraine-Krise, die auch ganz interessant ist, eigentlich entsprechend nicht direkt an den Kunden weitergegeben haben. Wenn man heute guckt, sieht man im Energiemarkt ja sofort eine Reaktion auf auf sowas wie Ukraine Krise oder

jetzt auch im Iran letzte Woche. Da gingen die Preise recht schnell hoch und 2022 hatte man damals halt noch sehr. lange Verträge geschlossen als als CPO. Und auch das bilaterale Verhältnis zu den Ladekartenanbietern war sehr lang. Also mit sechs Monaten Vorlaufzeit teilweise für Preisanpassung. Alles sehr statisch. Und in dem Moment, wo dann dein dein deine Preise hochgegangen sind, hast du halt vor Endkunde noch gar nichts anpassen müssen. Und viele Leute haben es am Anfang gefeiert. äh, E-Mobilität super. äh Eche Energiepreise gehen durch die Decke. Aber

an der Ladestation bleibt der Preis schön niedrig. Das lag einfach an den Vertragsbeziehungen, die bis zu neun Monate Vorlauf hatten. dann haben wir alle umgestellt auf Spotmarktpreise. Und dann hatten wir genau das nächste Phänomen. Eine Übersteuerung. Also alle wussten, irgendwie müssen wir den Preis erhöhen, aber keiner wusste, wie lange diese Krise anhalten wird an den Energiemärkten. und äh alle haben die Preise erstmal nach oben gezogen und dann hatten wir auch sehr absurde Ladepreise plötzlich im Markt und die Immobilität war gar nicht mehr so attraktiv vorallen

war. ähm Wir mussten auch unser ganzes Produktportfolio innerhalb von vier Wochen umbauen von Einjahresverträgen, die wir mit den Endkunden gemacht haben, also der Preisgarantie hinzu. Du kannst hier quasi im Vier-Monats- äh vier Wochen Rhythmus deinen deinen Tarif wechseln und äh kündigen. Aber wir haben trotzdem damals das Versprechen eingehalten und haben die Kunden, die einen 12 Monatsvertrag hatten, nicht irgendwie sondergekündigt, sondern die haben bis zum letzten Tag ihres Vertrags die damals sehr günstigen abgeschlossenen Konditionen weiterhin kommen. tankt einem natürlich kein Endkunde, weil er dann irgendwann doch

den Preis zahlen muss. Aber äh für mich war es schon. Ja, genau. Aber klar, keiner ist happy mit Preiserhöhung, aber äh unter anderen unter den Gesichtspunkten, wenn man das so betrachtet, natürlich als Insider, dann kann man da, glaube ich schon ein bisschen stolz darauf sein, dass man das Versprechen gehalten hat und äh ja, auch VW wird ja da öfters mal gescholten, aber ich glaube, da waren sie schon sehr fair und das war Ihnen auch wichtig, dass der Kunde da äh ein gutes Angebot hat, was man

ihnen zugesagt hat. Ja, das war ein spannendes Thema auch so mal eine App und, ähm, ein Produkt ein digitales Produkt in 30 Ländern auszurollen, ist auch eine interessante Herausforderung. Kann ich mir vorstellen. Irgendwann waren dann alle alle Lade-, äh, Ma-, äh oder alle Konzernmarken mit einem Produkt versorgt. Also Recharge, äh, Audi Charging Service und so weiter. Ähm. Und dann war es Zeit für neue Herausforderungen. Und ich habe halt immer mehr gemerkt. Als Ladekartenanbieter hast du ein Problem. Du hängst an den Ladestationsbetreiber. Er war zwar ein

Kunden und eine Aggregation von Ladestationsanbietern, aber der der der Ladestationsanbieter hat de facto das Monopol. Er hat den Zugang zum Netz und damit auch zum Strom. Und er ist auch sehr preissetzend unterwegs. ähm Die A vier war damals noch nicht raus, äh, noch in der Arbeitung, aber. ähm Grundsätzlich ist das äh schon schon ja, der Marktzugang zum zum Stromnetz ist halt über den Ladestationsanbieter. Und wenn du selber keinen hast im Asset. Wir waren ja nur MSP, ein paar VHW-Händler, die wir ausgestattet haben, aber das ist

ja kein Ladenetz in der Fläche. ähm Dann hast du da einen Wettbewerbsnachteil und, äh. Elli ist ja nur MSP hat gar kein CPO. sind auch CPO. Ja, Sie machen auch den Betrieb für viele VW-Händler in ganz Europa sind damit auch einer der größten CPOs. Auch die VW Werke. Händler genau. Und ist auch eine beeindruckende Leistung. Also, wir haben da in kurzer Zeit ein Produkt entwickelt und die Werke migriert auf unser eigenes Produkt und das alles reibungslos und. Das klingt immer so profan, aber als ich bei

der bei der DES damals den Backend-Anbieter gewechselt habe, hatten wir 30 Lade- äh Stationen und das war, glaube ich, eine der größten Migrationen zu dem Zeitpunkt, die man machen konnte in dem Markt. äh Wir hatten mehr Ladepunkte in München äh in unserem Backend, als die Stadtwerke München in der ganzen Stadt aufgebaut hatten. Also da kommen wir kommen wir her, ne. Und das selber haben wir dann bei VW ja auch nochmal machen dürfen, aber diesmal in viel kürzerer Zeit mit einer viel größeren Anzahl. Und das ist

eigentlich das Schöne. Du siehst halt. Du kannst in der Zeit immer mehr auf standardisiertere Dienstleister zugreifen. Es gibt Installationspartner, die kennen sich jetzt aus. Du kannst Materialien kaufen, die massgestaltet sind dafür, wo du am Anfang noch jemanden suchen musst, ist Tendering, der bei einem Dienstwagenfahrer zu Hause eine Wahlburg installiert. Hast du heute ein breites Portfolio an Anbietern im Markt, auf das du zugreifen kannst. Hardware ist auch viel zuverlässiger geworden und robuster. Und es hat schon auch einen Grund, warum man so viele Charts von Albitronic draußen

sieht. Die funktionieren gut und zuverlässig und der Kunde kommt auch mit der Bedienung klar, ne? ähm Das wird aber auch immer schwieriger dann für andere Anbieter natürlich mit diesen diesen Platz herrschen so ein bisschen den Markt streitig zu machen. Und es geht bei bei bei Hardware, das ist aber auch bei CPOs und bei Ladekartenanbietern so, ne. Also der der Kunde erwartet heute immer mehr, was du mitbringen musst als neuer Player. ähm nur damit du dich erstmal auf Augenhöhe etablieren kannst überhaupt. Und dann Da noch eine

Marktführerschaft rauszuholen, das ist schon ziemlich schwierig. Ja, das ist eine sehr spannende Beobachtung. Insbesondere die E-Mobilität ist ja noch relativ junge Branche. Und man sieht halt schon, dass es gab so Kinderkrankheiten. Und das ist ja auch gut so, dass es, dass man da mit der Zeit jetzt immer mehr Akteure hat, die dann sehr gut sind in dem, was sie tun. Und dann gibt's eine gewisse Zuverlässigkeit, die ja für jedermann und für die gesamten Stakeholder ähm auf jeden Fall gut ist. Dann, äh, wie du sagst, für

Innovation und für neue. Player wird es dann schwieriger, ähm aber ist ja auch gut, sozusagen, dass die Qualität in dem Sinne äh und dass man dann auch auf Schultern von anderen vielleicht auch ein neues Business aufbauen kann und zuverlässige äh Stakeholder auch als Partner dann sofort hat. Ja, man. Man muss sich auch konstant neu erfinden, glaube ich, so ein bisschen und gucken, wo geht die Reise hin? ähm Ich finde es immer sehr beeindruckend, wenn ich an Mobility Haus zum Beispiel denke. Die haben mal angefangen als

klassischer Vertreter von Ladelösungen. Dann sind sie jetzt sehr stark im BD-Bereich unterwegs. haben da auch ein eigenes Lastmanagement entwickelt. Das ist ja eine ganz andere Richtung, in die man da gegangen ist. Und es ist schon auch eine Herausforderung, so eine Firma dahin zu zu bewegen. Und, ähm, man sieht schon die äh also alle erkennen den Wert am Markt. Wir haben hier Riesen Batterien. Wir haben hier Flexibilitäten. Aber bisher ist es halt noch niemandem gelungen, die wirklich auch so zu vermarkten und so zu nutzen, dass sie

am Ende äh wirklich sinnvoll eingesetzt werden. Ne. Es gibt immer wieder kleinere Piloten, aber eine flächendeckend eskalierende Lösung haben wir noch nicht. Dasselbe geht bei Smart Homes. Seit Jahren weiß jeder, wir brauchen Smart Home Solutions. Aber es ist ein hart umkämpfter Markt. Sonst hat sich noch keiner durchgesetzt. Aus meiner Perspektive. Ja, darauf kommen wir auf jeden Fall noch zu sprechen. Allerdings, um das nochmal abzu ganzheitlich abzuschließen, bevor wir auch zu Elektra kommen. äh Gibt's denn äh gab es noch 12 weitere Stationen in deinem Re- sehr

reichen Lebenslauf. die du die du hervorheben kannst. Genau. Ich habe mich auch mal mit virtuellen Kraftwerken und Energiemanagement beschäftigt im Studium. ähm Wir haben da unterschiedliche Beratungstätigkeiten auch angeboten, neben Hotels, die wir da optimiert haben. haben wir auch mal eine Mühle zum Beispiel als Industriebetrieb optimiert. Auch ganz, ganz coole Geschichte der Der Müller hatte keine Ahnung, wie groß er eigentlich ist in seinem Energieverbrauch hat die Pflicht, jetzt ein Energiemanagementsystem einzuführen und hat das als gängelungen gesehen vom Gesetzgeber und mein Mitbewohner in unserer WG, der der

war der Nachbar von ihm und hatte gesagt, wir könnten ja da eine Projektarbeit drüberschreiben. Dann haben wir fünf Ordner gekriegt mit allen möglichen Rechnungen. Dann haben wir das durchgelesen und haben festgestellt, der Mann verbraucht 5 Gigawatt Strom im Jahr.

Genau. Also, das ist ein Wal. Du willst, den du da findest. Und der weiß es gar nicht, wie groß er eigentlich ist. Und dann haben wir uns das angeguckt und haben halt festgestellt, der könnte allein durch Verlagerung von zwei Prozessen kann der seine Lastspitze um 60 % reduzieren. Da brauchst du noch nicht mal eine intelligente Lösung. Du musst ihm einfach nur sagen, wenn die Anlage läuft, muss die nicht laufen. Und das haben wir auch gemacht. Wir haben. Wir haben da im ersten Jahr, äh, eine Einsparung

von knapp 1,5 Millionen € bei ihm äh gehoben, ähm, sodass der dann, äh, äh, dann auch Blut geleckt hat, was das eigentlich bedeutet, wenn man sich mit dem Thema Energie auseinandersetzt. Ich glaube, das ist ein Extrembeispiel, sowas wirst du nicht mehr finden, weil das inzwischen alles, ähm. viel besser auch nach unten hin durchreguliert ist, so dass dass auch die die Leute da drinnen sind. Der hatte ursprünglich überlegt, seine Frau, die war auch schon 60 zum Energiemanager ausbilden zu lassen, damit er halt die Auflage erfüllt, einen

zu haben. Der hat danach zwei Leute eingestellt, die das Vollzeit gemacht. gute Anekdote. hat den Betrieb auf jeden Fall zukunftsfähig gemacht. Ja, cool, was man so als Student alles erreichen kann. Glückwunsch. Und dann habe ich nochmal Volvo ähm für für Webasto, ähm weil meine Rolle bei DS war ja, kriegen ja auch Dienstwagenfahrer das Laden zu Hause unterwegs zu ermöglichen. Und ich bin immer über den Punkt gestolpert, dass du, dass es keine günstige AC-Ladestationen gab im Markt, die einfach zu installieren waren. Also im Idealfall wäre ein

System, was Black and Pay fähig ist, wo du, wo du einen ähm Elektriker einfach ein Kabel legen lässt und äh dann so eine Art Socket machst, auf dem du einfach nur eine Wallbox aufklebst. ähm sodass der Kunde das dann selber in Betrieb nehmen kann. Die Systeme, die damals im Markt waren, mussten immer von Experten konfiguriert werden. Das war auch sehr, sehr kompliziert. Ich bin gelernter Telekom-Techniker, äh also war viel im Service-Einsätzen unterwegs. Und als DSL ausgerollt worden ist, war das so ähnlich, ne. Am Anfang konnte

kein Mensch einen Router konfigurieren. Du musstest immer den Telekom-Typen kommen lassen für teuer Geld. äh irgendwann gab es dann die ersten Anbieter, ähm die das über äh den sechsstelligen PIN gemacht haben, sodass das System sich dann angemeldet hat und das gemacht hat. Inzwischen kannst du ja in viele Wohnungen auch einziehen, ohne dass du einen Techniker kommen lassen musst. Und auch dieser Pingport Techniker kommt nicht pünktlich. äh ist damit weg. Und das ist so ähnlich beim Laden, ne? Wir willen viele Haushalte äh plötzlich eine Infrastruktur schaffen

und das sollte so gut wie möglich funktionieren und so günstig wie möglich, weil es am Ende ja auf die Kosten äh ähm ja einzahlt, wenn wenn du das äh wenn du das betreiben willst. Stichwort Telekom ist vielleicht jetzt so ein bisschen so am Rand Anekdot, aber das, weil es gerade so relevant war für mich persönlich. Gestern habe ich mich tatsächlich vorm Schlafengehen noch damit auseinandergesetzt. Da habe wollte eine Glasfaser äh bei mir zu Hause haben. äh und und äh äh habe ein paar Themen so welche

Router- Kompatibilität es gibt, je nach ähm je nach Bedarf, ob es Glasfaser ist oder ADSL und so weiter, ob der Techniker kommen muss, ob man den Router wechseln muss und so Themen und auch das Thema Lastmanagement. Energiemanagement finde ich ja eigentlich spannend, dass es ja im Daten im Datenkontext ja gewisse parallelen Analogien gibt, auch zum Thema Energiemanagement. äh, was ich immer mehr, wo ich mir gar nicht bewusst war, und dann immer mehr so da habe ich mich tatsächlich mit beschäftigt. Hat man eigentlich auch ein Lastmanagement

oder Dateneinschränkungen, wenn der Nachbar sozusagen. das Internet mehr nutzt, wenn man eine Glasfaser hat. Und zumindest in der schnellen Recherche war es so, dass man beim Glasfaser dieses Kabel quasi proprietär hätte und diese man 100 Megabit pro Sekunde Leitung hat, dann kriegt man diese 100 Megabit, egal was der Nachbar macht. Und hingegen bei den anderen Internetformen wird das hoch und runtergehen. Ich weiß nicht, ob du. damit damit auseinander befasst hast oder dich auskennst. Aber wenn du da ein paar Analogien geben kannst, das wäre spannend. Ja

Also, das Problem ist noch viel älter. Das kann ich dir sagen, als ich damals DSL ausgerollt habe. Da hatten viele Leute auch ISDN davor. Und dann gab es ja noch analoge Anschlüsse in der Masse. Und selbst da hattest du das Problem, dass du manchmal Siedlungen hattest, wo nur ein dünnes Kabel hinging und du aber. 12 Telefonanschlüsse machen musstest. Und dann gab es sogenannte Anschluss Multiplexer. Das war genau das Gleiche war eine Technologie. Die hat halt dafür gesorgt, dass dann die Leitung dahinter drei Telefonate parallel modulieren

konnte. Frequenztechnisch, sodass dann halt diese Leute telefonieren konnten. Also das Problem mit Auslastung und Einschränkungen in Infrastruktur. Das ist, glaube ich, seitdem wir irgendwie angefangen haben, Kabel zu legen, immer wieder ein Problem und. Ja, man kann da natürlich mit Algorithmen auch noch eine ganze Menge machen hintendran in der Optimierung. Aber wenn, wenn alle gleichzeitig auch auf die auf die Autobahn fahren, habe ich ja das gleiche Problem, ne. Also man. Man muss halt schon schauen, dass man Infrastruktur so baut, dass sie, dass sie einen gewissen Peak

wegstecken kann. Aber man muss auch als Nutzer akzeptieren, dass nicht immer alles mit 100 % Auslastung, wenn alle das wollen funktioniert. Schwer, weil wir uns alle an sehr gute Zeiten gewöhnt haben. Aber äh, das stresst ordentlich viele Infrastrukturbetreiber in allen Bereichen, ne. Wenn alle Ihre Wasserhähne aufdrehen, wird es auch für das Wasserwerk irgendwie schwierig, dann noch äh ausreichend zur Verfügung zu stellen, ab einem gewissen Punkt. Ja, ja, ja, es gibt so viele Analogien und äh ja, damit wir da wirklich zu Ihr Lecture kommen, ähm wie

kam es denn dann, war das dann also der Reihenfolge nach äh nochmal kurz zusammengefasst, weil weil wir ein bisschen rumgesprungen sind, also Areva BMW, dann und dann ähm dann Vebasto oder

oder war Elli dazwischen war nach Vasto genau im Volkswagen und hatte eine Ausschreibung für eine Wallbox im Gepäckkonto, so bin ich dann dahin quasi gekommen. Und ich bin jemand, der sich dann immer, wenn ich wenn ich neue Herausforderungen sehe oder merke irgendwie der Weg hier, der hat bis dahin ganz gut geklappt. Aber irgendwie kommt man an eine Sackgasse und. ähm man hat mich in der Tiefe damit beschäftigt. Dann gehe ich, glaube ich, auf das Thema, wo ich glaube, da ist die nächste Lösung. Und so war

es dann auch wieder bei bei Elli hat mir die Ladekarten. Das hat mir echt viel spaß gemacht, war ein tolles Team. ähm aber ich bin immer wieder an den Punkt CPO gekommen und habe halt festgestellt, na ja, wenn wir Immunität wirklich noch in die Fläche bringen wollen. Und da sind wir immer noch nicht, ne. Also wir haben meine Mutter fährt noch nicht elektrisch, zum Beispiel. ähm. Das ist wahrscheinlich bei vielen Leuten so, sonst hätten wir ja mehr als zwei Millionen Fahrzeuge auf der straße. Dann muss

es noch einfacher werden. Es muss einfach sein, dass das wirklich jeder machen kann. Und das beinhaltet einfach sehr viel Komplexität auch an der Ladestation. Dann habe ich mir angeschaut. Welche Standortbetreiber sind denn da unterwegs? Man kennt ja alle gängigen eigentlich, wenn man, wenn man sich seit Jahren in der Branche ist. Und da gibt es welche, die machen das gut. Und es gibt, die machen das ein bisschen weniger gut und äh habe mir dann so überlegt, wie müsste denn so ein idealer Ladepark eigentlich aussehen, damit der

noch einfach zu bedienen ist. Und bin dann nach Frankreich in Urlaub gefahren und bin dann über Elektra gestolpert. Und habe mir feststellt, OK, die kreuzen da schon sehr viel an von diesen Punkten, die ich auf der Liste stehen hatte. Und ähm ja, kurz darauf hat mich ein Headhunter angerufen. Und äh ja, so bin ich dann.

Ich stand schon sehr auf den dunklen Industriegebieten. Das ist Gott sei Dank weniger geworden. Ich habe mich jedes Mal geärgert, dass da irgendwie noch ein Mülleimer fehlt. Ich ärgere mich weiterhin, wenn ich mir manche Ladestationen angucke, wie die gebaut sind, dass ich äh nicht mit jedem Fahrzeug dann laden kann. Also, ich war letzte Woche in Düsseldorf und habe an an einem HPC Charger gestanden. ähm Da war ein kurzes Kabel montiert, ohne Kabelmanagement-System und äh wenn dein Fahrzeug den Stecker auf der Beifahrerseite hat und auf der

anderen Seite steht auch schon jemand rückwärts mit Beifahrerstecker, dann kriegst du den Stecker nicht rein. Und dann frage ich mich halt ehrlich, wa- warum baue ich das denn so, dass ich das nur bedienen kann. Dann mache ich halt wenigstens auf eine Seite fünf Meter Kabel, damit ich um das Auto herumgehen kann. Ein Kabelmanagementsystem ist vielleicht auch für nutzerfreundlich, weil ich bin jetzt ein Mann und kann so ein so ein Kabel heben, aber wenn wenn ich meine Tochter offen habe, wird es auch schon schwierig. Und das

sind alles so ganz viele Kleinigkeiten, die am Ende aber dafür entscheidend sind, dass man ähm ein gutes Ladeerlebnis äh ähm produziert. Und das machen viele noch falsch und kommen aus aus einer sehr ländlichen Gegend. Und die Region war mal als eine der Vorreiter Regionen in Bayern für Immobilität ausgezeichnet worden. Da gab es lange keine einzige Ladesäule. Warum auch immer man das dann als Vorreiterregion auszeichnet. Inzwischen stehen welche, aber viele stehen einfach so schlecht. Da ist der Chargerfallschirm eingebaut. Du weißt nicht, wie du parken sollst. Keine

Rangierfläche vorhanden. Die Parklücken sind eng. Musst diagonal gegen die Fahrtrichtung einparken. Das macht auch keinen spaß. Und wenn du da als Kunde das ein paar Mal mitgemacht hast und von fünf Erlebnissen vier so sind, dann hast du halt jeden Tag diesen Frust. Und dann steigst du nicht um. und das geht dann einer seinen Nachbarn. Und dann sagt er, dass das alles Mist. Und. Genau so wird das halt nichts. Und, äh, oder du suchst die Ladestation. Inzwischen sind sie ja aktuell im Fahrzeug Navi drinnen. Das hat

am Anfang vor Viva auch noch drei Monate gedauert, weil man dahinter auch erst die Infrastruktur schaffen musste, solche schnell wechselnden Verfügbarkeitsstati und Ladepunkte in Fahrzeuge reinzufliegen. ne und so Autohersteller sind. haben halt auch entsprechende Entwicklungsvorlaufzyklen für so Fahrzeugplattformen. Die geben sich da schon größte Mühe, aber das dauert halt manchmal alles ein bisschen länger, als als man jetzt als Endkunde, der der von seinem iPhone das gewohnt ist, aus einer App alles Neues zu haben, ähm vermuten würde. Und ja, es ist noch ein, da ist noch eine

Menge zu tun, ne. Und jetzt der nächst- das nächste Ding, was kommt, ist, wie mir Anbieter bauen Dächer. Keiner möchte im Regen stehen, aber auch bei Sonne äh möchte ich im Schatten stehen. Wenn das Fahrzeug nicht von der Sonne besch- äh an- angestrahlt wird, kann ich auch vielleicht länger mit dem ungekühlten Kabel noch hohe Ladeleistungen liefern. Ne, das hat auch für mich jetzt einen Dreiband Vorteil. ähm Es geht darum, dass Ladestationen verfügbar sind. und all das, das haben wir, äh habe ich bei festgestellt, war bei

Elektra eigentlich gegeben, ne. Also wir wir monitoren das alles ziemlich gut. Wir machen uns konstant Gedanken, wie wir das Ladeerlebnis besser machen können, wie wir, wie wir auch schnell ausrollen können, ne. Wenn du nach Deutschland schaust. Manche Anbieter, die brauchen da zwei Jahre, um so einen Ladepack zu realisieren, unabhängig vom Netzbetreiber. dann dann ist das auch nicht so zielführend, ne. Andere gibt es, die machen das richtig gut. Die sind da wirklich äh so schnell unterwegs, dass sie teilweise vielleicht zu schnell jetzt gebaut haben. Und das

das sind alles so Sachen, die man die man dann halt sich anschauen. Zwiefern, die dann die Auslastung nicht haben, oder? Genau. Oder zu groß gebaut haben, ne. Ich glaube, die größe ist für für den Zielzustand dann schon die richtige. Wenn wenn wirklich 40, 50% Immobilie da ist, dann wird das gerade ausreichend sein. Aber du wirst halt jetzt noch ein paar Jahre damit zu kämpfen haben. Und die Frage ist halt. Willst du wirklich so viel Geld investieren in in Ladestationen, in Fundamente, ähm und auch den Betrieb

und Erhaltung von dieser Infrastruktur, wenn sie gar nicht genutzt wird. Ne. Vielleicht geht es auch ein bisschen kleiner. Und ja, ich sage auch nicht, dass wir alles richtig machen, ne, aber äh ich habe schon den Eindruck, dass bei Elektra äh da in den letzten Jahren auch durch den etwas späteren Start, wir sind erst 2021 gegründet worden, ähm man einfach Vorteile hat, weil man auf etablierte Lösungen zugreifen. gibt es. Ja, und das ist ja auch das Spannende, was ich an Elektra auch spannend finde, ist die Tatsache

dass es ja Gründer und Geschäftsführer noch der gleiche ist und. Das ist nicht so üblich. Ich weiß nicht. Dadurch, dass du ja so eine gute Erfahrung hast in dem Markt, kannst du ja auch mal Einblicke geben, wie du auf den CPO-Markt schaust. Ich glaube, es gibt halt hauptsächlich Energieversorger, die traditionell niemand kennt, also Öl und Gas oder oder Stromversorger, die sich in dem CPO-segment tummeln und nicht so viele Start-ups, wie ihr es seid. Und das macht's dann auch vielleicht auch euern. Vorteil. Und wie siehst du

die Herausforderung für euch und die Chancen beziehungsweise eben den CPO-Markt. Vielleicht kannst du dann die Zuhörer, die vielleicht auch nicht so tief drin stecken wie du mal ein bisschen abholen. Ja, ja, das war ganz früher war das immer die entscheidende Frage Wer wird das Rennen machen? Wird es der Mineralölkonzern sein, der jetzt auch seine Tankstellen ausstattet? Der große Energieversorger sein? Da haben wir ja in Deutschland auch ein paar. Oder sind es die Stadtwerke vielleicht zu. weil sie in lokalen natürlich einen guten Kunden Zugang haben oder

unabhängige Player wie wir jetzt zum Beispiel, die eigentlich gar nicht in diesen Bereichen tätig sind. Und das Rennen ist immer noch offen. Das selbst nach nach 89 Jahren Rollo ist da noch nicht entschieden. Aber man sieht schon jeder hat so seine Herausforderungen. Tankstellenbetreiber klingt erst mal toll, haben ja überall in den Städten gute Lagen, aber gleichzeitig die Herausforderungen. Sie müssen ihr bestehendes Geschäft dafür vielleicht teilweise aufgeben und. Das ist natürlich Business-case technisch vielleicht auch nicht so einfach. Dafür sind Dächer halt schon vorhanden. Die kosten bei

denen nicht extra, weil der Ölabschalter dadurch billiger wird, wenn ich ein Dach darüber baue. ähm Gleichzeitig versuchen die irgendwo nochmal Infrastruktur auf ihre kleinen Flächen draufzuquetschen, was dann vielleicht nicht das beste Ladeerlebnis ist, ähm weil es einfach so machen. Energie Stadtwerke haben die Herausforderungen, die haben einen politischen Auftrag, manchmal vielleicht gar nicht die finanziellen Mittel, das gut zu machen, sondern stellen dann halt einfach 23 Säulen auf tun sich aber schwer damit, die auch am Leben zu erhalten und zu betreiben. Aber es ist halt einfach, weil

sie kommunal tätig sind. Andere wiederum, die, die, die eigentlich regionale Energieversorger sind, haben sich da auch ausentwickelt aus dieser Rolle und sind damit jetzt bundesweit tätig und. auch spannend zu sehen, dass es auch als Chance gesehen wird von manchen Anbietern. zum Beispiel, genau, die machen da einen super Job auch Richtung Richtung Einzelhandel, da ihre Parks aufzubauen. ähm hier waren die vorher keinen Begriff, ne. Also ich komme ja nicht aus der Pfalz. Ich glaube, der Pfalz wäre genug kennengelernt, als ich für ein Werk in Wörth war

Und äh dann dann hat man auch gemerkt, so nach und nach jetzt Expansion. Ich glaube, die gehen jetzt auch nach Schweden und auch international, ne, für für einen deutschen Versorger, der da jetzt plötzlich international tätig wird. ähm Das ist ja nicht schlecht, ähm wenn wenn da einfach ein bisschen Wettbewerb in den Markt reinkommt. Und andere, die die ganz groß sind, die man immer auf dem Schirm hatte. nicht sichtbar, ne? Die haben haben viel versprochen, vielleicht auch gar nicht gehalten oder tun sich auch heute noch schwer

da den Rolload voranzutreiben oder haben sich auch eine ganz andere Lösung jetzt Depot-charging vielleicht mehr fokussiert und machen da ganz guten Fortschritt, aber der gar nicht so sichtbar ist in der Öffentlichkeit. Und und ich glaube, da wird die nächsten Jahre noch eine Menge passieren und auch viel Konsolidierung passieren. Weil ähm jeder hat natürlich so seine Fixkosten. Ich brauche einen Bäcker, ich brau einen Serviceprovider, ich brauche ein Team, das das macht. ähm, jeder hat Standorte aktiviert. Genau, also jede Menge Standorte, die er vielleicht auch gar nicht

mehr bauen will, weil sie gar nicht in das Sweet Sport das Portfolio jetzt gerade reinpassen. Ich glaube, da wird auch noch mal ein großer großer Tauschhandelsmarkt entstehen, wo man dann vielleicht untereinander den einen oder anderen Standort tradet, wenn es die Verträge zulassen, ähm, gibt ja schon so ein paar freie Makler da auf dem Markt, die sie sich mit dem Thema auch beschäftigen. ähm. Also da da ist ist definitiv noch viel Musik drin. Und ja, auch die die Frage Netzzugang, ne. Also an manchen Orten, wenn ich

da bin, hat vielleicht ein anderer keine Chance mehr, den Netzanschluss zu kriegen. Das ist auf fünf Jahre vielleicht auch ein ganz nettes Monopol, was ich dann was ich dann da erstmal habe lokal und kann man dann ja auch recht kaputt mitlegen. Und und als Start-up, ähm wie wie siehst du eure Differenzierung oder wie auch ähm euer Vorteil im Vergleich zu den anderen ähm ja vielleicht traditionelleren äh CPOs? Ja, mit mir ist eigentlich ganz interessant, wir sind ähm nicht klassisch Projekt betrieben. Das heißt äh viele viele

CPUs arbeiten Projekt bei Projekt ab, weil sie da halt auch erstmal herkommen. ähm Wir haben schon sehr früh, dadurch, dass einer unserer Gründer auch aus dem E-Commerce kommt und da Filme auch ziemlich tätig war, haben wir sehr eskalierende Prozesse und sind da sind da sehr schnell auch hoch integrierte Prozesse, ne. Das heißt, wenn Vertrieb was abschließt, hat der Projektmanager das Ding schon auf dem Tisch liegen und die Anträge werden automatisiert gestellt. Also dass wir da eigentlich gar keine Zeit verlieren. Und das in der wird lohnt

erstmal schneller zu bauen, als vielleicht den einen oder anderen, spart aber auch Geld, weil wir viele Sachen zwei, dreimal machen müssen. ähm das zweite ist, wir wir wir sind halt dadurch, dass wir später kommen, aber diesen Vorteil auf auf die standardisierten Leistungen zuzugreifen. Und wir haben ganz klar gesagt, wir Wir verwenden Wertes, wo es funktioniert. Wir setzen auf neue Sachen, neue Technologien und sehr früh auf neue Technologien, wenn wenn es einen Vorteil bietet für den Endkunden, aber auch für uns. Und dann testen wir das auch

mit dem Kunden zusammen, ne. Wir rollen regelmäßig in unserer App neue Funktionen aus. Manche verschwinden auch wieder. Einfach, weil wir das halt so bewohnt sind. Und das ist andererseits vielleicht eine klassische Firma, die sich auf Projektgeschäft äh fokussiert hat, denken wir das Ganze anders. Vielmehr vom Kunden her. und äh überlegen dadurch auch immer wieder, was brauche ich denn als Kunde, wenn ich von A nach B fahren will. Was brauche ich als Kunde, wenn wenn ich an der Ladestation wirklich bin? Display, was, was vielleicht sagt, gut

der Status ist von der Ferne aus, ne, vielleicht zukünftig auch nochmal dir die Wartezeit anzeigt, ne. Das war ja auch ein Thema. Dann stand heute ist es ja immer so ein gefühltes Manko, dass man sagt Oh je, ich muss muss warten, weil der Ladepack voll ist. Realitätstechnisch passiert es gar nicht so oft. Hat letzte Woche jemand von Elva in einem Electrolive Podcast erzählt. das. Das wird vielleicht mehr werden. Aber auch dann ist es, glaube ich, ganz nett, den Kunden einfach tief zu informieren und so einfach

zu überzeugen. Und der Kunde wird das honorieren. Und das ist das, wo wir ansetzen. Wenn du als Kunde ein gutes Ladeerlebnis hast und zufrieden bist und weißt, es funktioniert. Die Ladepunkten sind immer da. Es ist sauber. Es ist hell. Ich habe Platz zum Aussteigen. Dann fahre ich dahin. Dann überlege ich mir das wirklich, ob ich. 100 m weiterfahre, weil ich da direkt vielleicht vom vom Einkaufszentrum bin, aber dann mich da an die Lücke quetschen muss und dann drei Minuten, vier Minuten länger brauche oder ob ich

nicht dort lade und laufe dann vielleicht noch ein paar Meter dahin. Ne, ähm, für Standorte, wo man jetzt mit Wettbewerbern ist. Wenn man, wenn man, wenn wir direkt der einzige Anbieter am Standort sind, dann gucken wir schon, dass wir auch die beste Lage dafür den Kunden finden, ne. Und wenn das heißt. nicht die erste Reihe, sondern vielleicht die zweite Reihe, weil in der ersten Reihe wirst du immer blockiert, zugepackt mit Verbrennern. Das war auch so ein Fehler am Anfang. Dann hat man es ganz hinten in

die letzte Ecke vom Parkplatz gemacht, um ein bisschen Geld zu sparen. Auch nicht so zielführend, weil in ein paar Jahren wollen die ist ist vielleicht die Immobilität die dominierende Form. Und dann sagen alle, warum muss ich nicht mehr hinten packen? Dann kann ich fast nicht mehr nach vorne schieben. vielleicht auch ein bisschen smarter bauen, dass man vorsieht, wenn die Station eine gewisse Auslastung hat und sie jederzeit erweitern kann. Ähm, das hat Ionly zum Beispiel cool gemacht bei vielen Ladeparks am Anfang an der Autobahn. Da waren

schon die Sockel für die Charger vorgesehen und so weiter. Ähm, die haben sie jetzt nachgerüstet. Äh, nach nach einer Zeit, sowas kann man auch in einem anderen Stil noch mal machen, sodass ich mit minimalem Aufwand einfach einen variablen Ladepark habe, auch um die Ladehardware zu tauschen. Heute setzen wir alle auf Alpitronik. Keine Ahnung, ob das in 56 Jahren, sieben Jahren noch so ist. Vor sieben Jahren war Alpitronic noch nicht mal da, ne oder hat gerade angefangen. Ähm, You never know. äh diese diese ganze Branche ist

super schnelllebig, ne? Auch auch bei Netzanschlüssen. Wir bauen Stationen auch mit Batteriespeichern. Wir suchen nach Lösungen, wie wir das möglichst flexibel auch am Standort positionieren können, weil so ein Trafo ist halt schon recht groß, nimmt die Fläche weg. Das wird immer einschränkender werden bei Standorten und äh je modularer die Systeme sind und ich sie anordnen kann und je weniger Footprint haben. umso besser. Und ja, viele so kleine Detailkomponenten, die dann aber am Ende dafür sorgen, dass du eigentlich da schon noch eine gute Lücke. Und was

würdest du sagen? Sind eure Top drei Herausforderungen? Also, was dich jetzt so, wenn du mal eine Nacht nicht schlafen kannst. Hoffentlich kannst du immer gut schlafen. Aber so im Sinne dessen, was sind so die Themen, die die meisten Sorgen oder herausfordern herausften sind. Ja, also das eine ist natürlich äh was mich umtreibt, ist wirklich und das treibt viele Anbieter um. ähm das Thema Zulassungszahlen, Elektrofahrzeuge, ne. ähm Wir alle haben mit Business Ces kalkuliert, die die eine gewisse Hochlaufkurve unterstellt haben. Wir wissen alle, dass die Zulassungszahlen

momentan hinterherlaufen. Die Anbieter haben alle einen guten Job gemacht. Es wird mehr Infrastruktur gebaut als oder der Zuwachs der Infrastruktur geht schneller als die Fahrzeuge zugelassen werden aktuell. Das lässt dann schon ein bisschen unruhig schlafen, weil man dann natürlich weiß, die Auslastung wird die nächsten Jahre erstmal eher stagnieren oder runtergehen. Auf der anderen Seite ist. Ja, kommt ein bisschen Standort auf den Standort drauf an. Genau. Es gibt auch welche, die deutlich drüber liegen. Man muss halt immer dann schauen auch, was was für maßnahmen kann ich

machen, ne? Denn weil am Ende wird man sich dann unter den Stationsbetreibern um denselben Kunden schlagen müssen, ne. Und wenn wir an Auslastung gewinnen, nicht übermäßig mehr neue Fahrzeuge zukommen, wird jemand anderes welche verlieren. Was was jetzt in in den sehr frühen Markten einen einen Wettbewerb hervorruft, ne. Es gibt da sicherlich Methoden, maßnahmen und wie man Kunden auch binden kann. Das werden wir jetzt, denke ich, die nächsten 23 Jahre sehen, dass das stärker wird. und der eine oder andere Anbieter wird dann auch vielleicht aufgeben, in

dem dieser Konsolidierungsphase. Genau. Das ist so so eine Herausforderung. Das zweite, die Anzahl der Standorte ist limitiert in Deutschland, wo ich Infrastruktur bauen kann, ne? ähm Viele Standorte sind schon gesichert. ähm Gleichzeitig gibt's auch jede Menge äh neue Standorte noch, oder es kommen wieder welche auf den Markt, also nicht mehr ganz so einfach wie vor fünf Jahren, dass man da frei wählen konnte. Aber man findet schon noch ausreichend gute Standorte. Also ganz so schlimm ist es dann auch noch nicht. Aber das wird immer schärfer werden

Und ähm ja, unser Vertrieblericht sagt Ihnen immer, ihr seid wie wie kleine Trüffelschweine. Ihr müsst den Trüffel finden, den Trüffelstandort, den wir den wir dann möglichst gut nutzen können. Und das Dritte, äh ja, wir sehen immer mehr, dass jetzt äh auch Vandalismus äh äh immer mehr ein Thema wird an an Ladestationen. Und ähm das eine ordentliche Herausforderung ist, äh nicht nur für Umsatzbetreiber, auch für den Konsumenten, fährt Handy Station ist verfügbar und stellt fest, da hat eben einer das Kabel abgezwickt. Also ist das ähm ist

das dann Klau oder ist das äh ist das Zerstörung einfach äh So genau weiß man weiß ich es ehrlich gesagt nicht. Ich vermute, das ist Diebstahl ähm wird da jetzt keine politisch motivierten Straftaten draus machen wollen, ehrlich gesagt. ähm aber man merkt schon, das nimmt zu, da findet eine Häufung statt von diesen Fällen. Und man braucht jetzt halt wieder neue technische Lösungen dafür, die natürlich auch wieder Geld kosten, ne. Das muss man nachrüsten in der Fläche. Für uns nicht ganz so teuer wie vielleicht für andere

weil wir hier in Deutschland noch nicht so viele Stationen haben, ne, in in in anderen Ländern sieht es dann ein bisschen anders aus. Aber ja, das ist ist ein Problem, was dann kommt. Das nächste Problem werden auch immer mehr Betrugsfälle an Ladestationen sein, ne. Wir sehen das sicherlich dann, dass Authentifizierungsmedien gefälscht. QR-Codes wurden genau gefälschte QR-Codes, die aufgeklebt worden sind. ähm Auch das ist eher so natürlich, ne. äh Jeder weiß das so ein bisschen in der Industrie, dass das alles schwache ähm Methoden sind, um um

Ladevorgänge zu authentifizieren, die nicht nicht wirklich sicher sind. Aber solange halt kein Fraud stattfindet, sind es halt auch sehr günstige Methoden und Fraud sorgt nur dafür, dass dann diese Produkte vielleicht auch ein bisschen bisschen besser werden, nicht sicherer werden. Das muss man aber halt als Betreiber schon auch einkalkulieren, dass man nicht jetzt mit dem, was man gebaut hat, die nächsten zehn Jahre durchkommen wird, sondern da wird noch ordentlich nachgerüstet werden müssen. In dem Sinne bist du. Da gab's ja eine große Debatte in der Branche QR-Code

RFID. Was ist Direct Payment? Ob man da Direct Payment mit, was man so von der Kreditkarte so kennt, was wahrscheinlich dann sicherer ist, aber teurer dann das alles dann extra zu installieren. Wie? Wie stehst du oder steht ihr dazu? Ja, ich finde Direct Payment eigentlich gar nicht so so verkehrt, dass es den Kunden schon die Möglichkeit gibt, jede Station erstmal barrierefrei zu nutzen, ne. ähm Stand heute haben wir da wieder dieses Preisthema, ähm wo man sagt halt, äh, dass die Ad- Preise halt so ein bisschen

die Preisobergrenze darstellen, ähm je nach Interpretation. ähm, was wiederum zur Folge hat, in sehr starren Konstrukten mit mit MSPs kann ich halt keine dynamischen Preise aktuell abbilden, ne. Also wir werden schon sehen müssen, dass ich da auch die Preis ähm Übertra- oder Preispunkt-Übertragung zu zu Marktanbietern dynamisiert, sodass die dann auch dynamisiert vor Endkunde in ihrem Bereich und Preise weitergeben können und wir dann äh entsprechend auch vielleicht irgendwann mal Energiepreisschwankungen an der Strombörse an Ladestationen sehen. Das ist stand heute einfach noch nicht der Fall. Und ja

wenn du als Anbieter äh das das machst und senkst deinen Ad-hoc- Preis jetzt mal auf 0,99 €, weil halt gerade die Sonne scheint. dann kann es halt sein, dass der MSP kommt und sagt, ja, bei unser Vertrags 0,99 €. äh Wie kannst du das denn machen? Das ist ja diskriminierend. Ja. Und spontan noch 0,99 € runtergehen und er gibt's aber nicht weiter, ist irgendwie auch nicht so toll, weil da hat der Endkunde nichts davon, ne? ähm Das heißt, das ist auch die Hürde, ne, bei- dynamischen

Strompreisen. dass das zwischen CPO und MSP, das vor allem, äh, die große Hürde ist, so dass wir das weitflächig haben, dass da, dass man sich da einigt. Oder ist das eine technische Hürde oder oder? Wann kommt das deines Erachtens sowohl als auch, ne. Also du du hast ja immer ähm als CPO und auch als MSP hast du ja nicht nur singuläre Beziehungen, ähm, sondern du hast ja. Wir hatten damals bei knapp 900 CPOs in Europa unter Vertrag. So, das ist eine Komplexität, die muss man erstmal

managen, weil jeder von denen hat ein anderes Backend äh geführt und oder technische Fähigkeiten auch und dann nochmal in seinem Controlling. Und dann hast du auf einmal doch vielleicht auch aus Prozessen heraus fixe Preispunkte, die sich da ergeben. Und schon hast du ein Problem, ne, weil du vielleicht auch als MSP sagst, ich will das ja alles dynamisch haben, aber fünf andere können es halt nicht. Und in meinem Angebot von dem muss ich es trotzdem darstellen können. Wie kann ich denn das abcovern? Schon muss ich für

die Ecke da so eine Sonderlösung bauen. ähm Und das ist halt die Herausforderung im Roaming, ne? Die habe ich alles nicht bei Ad-hoc Payment. ähm da die Kette an der Ladestation auf. Gleichzeitig sehe ich schon einen Vorteil auch von von Ladekarten äh gerade im Flocken Umfeld. ähm weil ich als Vorparkmanager halt nicht mit 800 CPOs Ladeverträge machen will, oder ich hätte halt schon gern auch 11 Auswertung da drüber. Wo haben denn die Kunden geladen, wie viel haben sie geladen? Wie ist denn das Fahrverhalten? Das kenne

ich aus meinem äh aus aus der Tankkarte heraus, da kommen viele von denen her. Ich möchte auch vielleicht andere Sachen damit erwerben können, als nur Strom, sondern vielleicht auch nochmal Mischwasser dem Fahrer ermöglichen zu kaufen. Maut ist in Deutschland nicht unbedingt ein Thema, aber in anderen Ländern oder Parkgebühren. Also das hängt immer so ein bisschen davon ab, was die Kundengruppe dann dann halt möchte. und technisch wird sich da was tun. Das hat sich immer konstant verbessert. Und wir sehen jetzt halt, wir haben jetzt aktuell so

ein bisschen den Pinpoint auf dem Preis, das ist gut, denn da wo auch Aufmerksamkeit drauf ist, da findet die Innovation statt. Und ähm ich glaube schon, dass das in den nächsten Jahren gelöst wird und dann gibt's vielleicht auch dynamischere Preismodelle an den äh an den Ladestationen. In ich, was wir jetzt gehört, in den Niederlanden ist es teilweise so, dass dann die Stationsbetreiber äh die Preise der einzelnen Ladekartenanbieter anbieten anzeigen sollen. Das ist natürlich auch interessant, weil das würde erstmal bedeuten, ich brauche einen Rückkanal vom Ladestation

Kartenanbieter, der mir jetzt einen Ladestationsbetreiber überhaupt sagt, was der denn da verrechnen will, dem Endkunden, ne. Momentan weiß ich ja nur, für was verkaufe ich denn dann den Ladekartenanbieter, aber was er dann nimmt, wenn es öffentlich ist, kann ich es rausholen. Aber ja. Ja, die Information müsste ausgetauscht werden, ja. Und und äh Thema Flotten, ja, wie wie wir haben auch nicht so richtig darüber gesprochen, wie ihr euch, welche Lade-Ucase ihr alle abbildet, äh so wie ich es weiß oder kannst du nochmal ergänzen. Ihr macht ja

vor allem ganz pur öffentliches Laden, Schnellladen, HPC. Vielleicht kannst du ja nochmal ergänzen, ob da noch äh andere Use cases da sind und ob oder kommen werden und wir auf das Thema Flotten, inwiefern Flotten für euch eine Rolle spielen. Ja. Also, wir. Wir haben angefangen, vor anderthalb Jahren, zwei Jahren ungefähr einen Flottenprodukt für unser Ladenetz in Frankreich primär zu entwickeln. weil wir festgestellt haben, dass wir zur Mittagszeit immer wieder an Stationen Reservierungen von denselben Kunden hatten. Jeden Tag. Und dann haben wir halt mal jemanden dahin

geschickt, der sich dann mit diesen Menschen unterhalten hat. Und dann kam man raus. Das sind oft Lieferwagenfahrer, die ihre Mittagspause so machen, weil man bei uns reservieren konnte, haben die das halt entsprechend eingetaktet. Und über die sind wir dann halt auch an den Fuhrparkmanager drangekommen und haben dann mit denen gesprochen und bin von eurer Flotte, eurem Lieferdienst irgendwie zehn Fahrzeuge sowieso bei uns laden. Wir könnten ja auch einen Vertrag machen, das also viel einfacher ist von der Abrechnung her. Und dann haben wir angefangen, Produkt äh

mit denen zu entwickeln. Und stand heute haben wir einige große Flottenanbieter auch. Das sind jetzt nicht nur Lieferunternehmen, sondern das ist auch sowas wie ein Sixt oder oder ein Bold, also ein Carsharing-Unternehmen. Europe Car ähm die die die da an unseren Stationen halt dann ihre Flotte äh laden, ne und ähm mit unterschiedlichen Anwendungsfällen. Manche nutzen das nachts. Super, um die Auslastung auch von öffentlicher Infrastruktur nachts hochzubringen, ne? ähm Da stört es auch keinen, wenn der Lieferwagen da mal länger steht. ähm vielleicht nicht das ganze Wochenende

Aber äh also da kann man einen guten, ergänzenden Fall haben, weil aber auf der anderen Seite bin ich ja auch äh oft in so einem gerade im Lieferbereich, in so einem Sub- Subunternehmerbereich unterwegs. der dann nicht unbedingt vielleicht noch Ladeinfrastruktur investieren will an seinem Standort, sondern wenn er sagt hier, die Dinger sollen auf der straße sein. Die Fahrer sollen die Kiste mit nach Hause nehmen. Bitte lade die an der an der Ladestation nachts und am nächsten Morgen fährt ihr wieder voll los. ähm oder gar keine

Möglichkeit hat, in seinem Depot sowas aufzubauen. Und ich glaube, da ist ist öffentliche Infrastruktur eine gute Ergänzung. ähm zu so einem Depot Ladecase, äh der der sicherlich auch sehr wichtig ist für einen für einen breiten Anwendungsfall, aber ich glaube, das geht so Hand in Hand, ne. Und auch da 11 lokales Lieferunternehmen ähm in Berlin braucht nicht 500.000 Ladepunkte in Europa in einer MSP-Ladekarte drin, sondern würde dann halt wahrscheinlich nur die 20 brauchen, die so wirklich auf Ihren Routen liegen und sind damit komplett ausreichend und damit

vielleicht auch kostenoptimaler unterwegs, ne, weil Muss er den ganzen Roaming-Overhead nicht mitbezahlen, bei diesem Ladekartenanbieter dann. Ja, wir haben dazu auch eine interessante Folge schon mal gemacht mit äh mit Gerd Seeber von von DPD Deutschland. Da haben wir auch ein Deep Dive zu diesem Thema gemacht, wie die Fahrer ihre Fahrt nach Hause und wo sie dann laden. Das ist dann genau dieses Thema. Und und da ähm noch mal eine Rückfrage. Also ist das ein HPC-Laden bei euch ähm auch AC macht ihr macht ihr da auch

auch ein Depot. Könnt ihr da auch liefern oder besch- beschränkt ihr euch eben auf HC HPC. Ja, also in Deutschland sind wir jetzt primär im HPC Bereich unterwegs. In Frankreich und Belgien haben wir auch ein paar AC Charger, in Frankreich eher aus der Regulatorik heraus, weil man da immer noch einen AC-Ladepunkt mit installieren musste. ähm Wir bauen jetzt nicht irgendwie Depotladeinfrastruktur auf. Also wenn wenn deine Firma natürlich günstig liegt und öffentlich zugänglichen Parkplatz hast, Dann kann man das so kombinieren, aber das wird ja bei dir

jetzt im Hinterhof da Charger hinstellen, die dann nur für dich im Depot betrieben werden. Das ist jetzt nicht unser Anwendungsfall, ja. Also dann kommt es wahrscheinlich auf den Kunden an. Muss ich jetzt so sagen, weil äh ich weiß ja nicht, wer jetzt noch zuhört. Aber auf äh äh äh äh primär sind wir im öffentlichen HPC-Laden und das ist auch im urbanen Umfeld äh unterwegs. ähm Wir haben natürlich sicherlich auch die Einwandererstation auf der Autobahn nochmal so ein Langstrecken-UCase abzudecken. Aber damit sind wir ein recht lokaler

Partner und können da auch heute schon in Deutschland Flottentarife anbieten, ne. Wir haben auch einige kleinere Flottenkunden an unserem ersten Standort zum Beispiel. ähm Da werden die Lieferwagen von dem von dem Standortpartner dort geladen da drüber. Das ist genau die Lösung, die wir in Frankfurt Frankreich haben. Es ist jetzt eine kleine Flotte, drei Fahrzeuge, aber das Ding lässt sich skalieren auf große Flotten genauso, ne, wenn da irgendeiner sagt, ich fahre da eh mal mit meinem Fahrzeug hin. gerne ansprechen, dann können wir da auch drüber reden

wie man da wie man da ähm noch einen Vertrag machen können. Und und das heißt, ihr habt dann auch die Möglichkeit zu reservieren. äh Habe ich das richtig verstanden, für den das ist tatsächlich ja diese diese Sicherheit, wenn man dann äh dicht getaktet äh da Pakete ausliefern muss oder wie auch immer. Das ist möglich bei euch. Genau, das ist möglich. ähm Du kannst das auch Uhrzeitgesteuert machen oder im Voraus, über die App kann der Fahrer selber machen, ähm die Reservierung. ähm Beim LKW diskutiert man es

gerade, ne auch Standard werden soll. Bei uns ist das Standard an den Ladepunkten. ähm wäre vielleicht da auch nochmal ein interessanter Anwendungsfall, wobei wir jetzt nicht primär auf auf schwere Nutzfahrzeuge schielen, ne. Also die meisten Sites, die wir haben, sind da gar nicht zugänglich für. ähm Aber der eine oder andere Standort fällt da sicherlich auch noch rein in die Kombination. Und äh ein Thema, was ja viel auch diskutiert wird, auch von äh am Stammtisch, aber aber allgemein sind ja die Strompreise an den Ladesäulen, äh dass

die teilweise ja sehr sehr hoch ist, dass es Wucherpreise gäbe, so ähm wie würdest du da drauf schauen, um vielleicht auch die Gemüter ähm ein bisschen zu beruhigen, ähm dass man sagt, hey, äh macht euch keine Sorgen, wenn ihr auf Immobilität setzt oder auch äh auf öffentliches Laden. äh angewiesen seid und nicht die Möglichkeit habt, dann eine eigene Ladesäule, wo, wo der Strompreis da ein bisschen jetzt da sehr sehr viel günstiger zumindest jetzt noch ist, dass es sich nicht noch weiter erhöht beziehungsweise wie. Wie kann

man dann? Ja, wie. Wie sollte man da auf die auf diese Preist Thematik schauen in deinen Augen. Ja. Na ja, also die Infrastruktur, das vergessen, wie viele Leute bei öffentlicher Infrastruktur, die kostet ja was. Und das muss ich natürlich über den Ladepreis schon irgendwie mitfinanzieren. ähm Allerdings kann man über Auslastung sehr planbarer Kosten dann unterstellen und dann natürlich auch einen guten guten Vertrag machen mit einem flotten Kunden, der eine Auslastung bringt. Und äh dadurch, dass ich das halt dann wirklich planbar als CPO habe, dass ich

bei einem MSP vielleicht nicht habe, ähm sind das halt andere Konditionen, die ich da aufrufen kann im direkten direkten Vertragsmodell. ähm so einen Ladepark zu bauen, ist natürlich auch eine Investition, ne? Also als als als Flotten Company, die sich drei Schnelllader plus Trafos-Stationen hinstellt. Und es muss ja nicht ganz so schön sein, dann wie im öffentlichen Bereich. Aber da bin ich halt auch mal eine halbe Million bis ja, 800.000 € los, dann. Und ich muss das auch unterhalten und betreiben, ne? Also das ist ja auch

nicht mein Kerngeschäft, da würde ich mich vielleicht nicht drauf fokussieren. ähm entsprechend äh kann das schon dann ein attraktiver Deal sein, zu sagen, hey, ja klar, dann zahle ich halt irgendwie 39,49 € an der öffentlichen Datenstation, habe das aber mit dem Anbieter geregelt auf Dauer. Zwischen 20:00 Uhr und äh 8:00 Uhr zahle ich vielleicht sogar weniger, weil der dann die Auslastung äh hochbringt. und ähm dann kann ich das auch planbar einkalkulieren in meinen Flottenkosten, ne. Das ist ist anderer Business-case als bei der Tankstelle, wo ich

wo ich diese diese Fixabnahmen dann vielleicht nicht habe, ne. und in der Zukunft allgemein jetzt nicht nur an an Flotten gedacht, sondern an Ottonormalverbraucher, der sagen wir mal 111 mehr in der in der Wohnung mietet, der sich dann ein Elektroauto kauft und sagt Okay, ich habe da jetzt Preissteigerung gesehen bei bei öffentlichen Ladesäulen, wo der Diesel fast schon günstiger dann ist. Siehst du, dass das in der Zukunft sich stabilisiert beziehungsweise eben über Potenziale wie dynamische Stromtarife oder oder anderweitig intelligentes Laden et cetera, äh dass man

dann auch sehr günstig unterwegs sein kann. Also ich weiß ja auch, vielleicht kannst du ja auch kommentieren, was du da hast es gesehen. Octopus Energy und ähm und HD haben ja neulich diese Ankündigung jetzt diese Woche gemacht, die ja sehr, sehr spannend ist, mit 300 £ äh Leasingrate für ein Elektrofahrzeug, was gar nicht mal so schlecht ist. äh könnte man mit dem V2G Tarif sogar umsonst fahren. äh ja, so so Themen. Ja, also erstmal wird nicht jeder Zugang zu Infrastruktur haben können an seinem Wohnort. Ich

war selber lange Zeit Strassenparker, ähm äh bin auch immer noch. ähm Jetzt habe ich halt eine ASäule direkt vor der Tür. Das macht es ein bisschen einfacher, aber äh das das ist schon mal so ein Hauptproblem, wenn wir den Umstieg machen wollen, so ein PYD Angebot mit mit B2G ist super schön für jemanden, der halt ein Einfamilienhaus hat oder äh Zugang zu einer Infrastruktur an seinem Haus mit seinem Stromvertrag gekoppelt. Da ist der britische Strommarkt doch ein bisschen anders aufgebaut als der Deutsche. ähm Aber ja

das da muss die Reise hingehen, dass man vielen Leuten das ermöglicht, ne, äh also zu zu laden. Für den Rest muss es ein gutes bezahlbares Angebot im öffentlichen Raum geben. Und dann muss man sich natürlich schon fragen, ähm brauche ich als Endkunde Zugang zu einem Ladenetz, das bis Portugal Station zur Verfügung stellt, wenn ich mit meinem Pendelfahrzeug sowieso jeden Tag dieselbe Route von 30 km fahre und das Ding nie auf die Langstrecke fahre. Dann mache ich ein Angebot oder einen Vertrag mit einem Anbieter, der jetzt

genau meinen Bedarf da abdeckt. Ne, das kann das Stadtwerk sein. Die haben dann auch bessere Preise, als eben heute vielleicht unterstellt wird. Ne, das das muss man ja auch immer ganz klar sagen. Diese Diskussion, da kostet die Kilowattstunde über 1,10 €. Die zahlt ja keiner in der Realität, ne also. Ich habe ja meinen Ladekartenanbieter und dann fahre ich zu den schon bewusst zu den Stationen, wo ich den Preis habe. Oder ich fahre äh bezahle ad hoc an der Ladestation den Preis dann, den den ich halt

äh dort aufgerufen habe. Aber ich bin nicht gezwungen, für 1,10 € die Kilowatt schon zu laden. Und so dicht ist die Abdeckung und dann schon, dass ich auch nochmal um die Ecke herumfahren könnte und äh vielleicht woanders günstiger lade. Das ist aber, ja, es zeigt halt genau diese Ausbüchse, die ich vorhin beschrieben habe, in der Regulatorik, ne. ähm Jeder Anbieter muss natürlich gucken. dass er sein, dass er halt auch nicht preisdiskriminierend unterwegs ist. Und wenn das heißt, ich muss meinen Ad-hoc- Preis so hoch setzen, damit

ich meine MSP Verträge alle gut halten kann, dann dann kommt genau so was bei raus, ne. Das ist für den Endkunden schwer nachvollziehbar, gebe ich ganz ehrlich zu. Das ist äh nicht gut gelöst aktuell. ähm Gleichzeitig gibt's immer noch auch Stadtwerke, die da sehr protektionistisch unterwegs sind und sich in Ladekarten halt einfach nicht wiederfinden. Und ähm ich war letzte Woche zum Beispiel in einer in einer größeren westdeutschen Stadt südlich von Köln. Die war fast keine äh MSP-Karte drinnen und äh ad hoc war der Preis OK

total fair. 0,9 € die Gilowattstunde an einer öffentlichen AC-Ladestation. geht vielleicht einen Ticken billiger, weil es ist jetzt auch nicht übermäßig teuer. ähm nur war nicht komfortabel, ne? Also ich will ja als Nutzer mich nicht dann auch jedes Mal damit auseinandersetzen. Da war kein Bezahlterminal, ich musste einen QR Code scannen, Kreditkartendaten eintragen. Dann hat das alles so lange gedauert, dass beim ersten Mal mein Fahrzeug schon wieder auf rot war. Das will ich halt nicht täglich machen. Also dafür gibt mir Hunde die Lust und das muss

man in Summe besser lösen. Und wie kann man sich das vorstellen, als jetzt nicht CPO als äh normaler E-Autofahrer? äh man versteht die Dynamik. OK, es gibt Kosten, diese diese Standorte aufzubauen. Das ist natürlich jetzt äh gar nicht mal so ohne, die muss man erstmal wiederkriegen und deshalb ist es nicht äh nicht mehr eins zu eins kann man den Strompreis an den an den E-Autofahrer wiedergeben. Ich glaube, das versteht jeder. Die Frage ist, wie hoch dann diese Kosten Mehrkosten sozusagen sind. Und und ich nehme an

ähm da kannst du vielleicht auch ähm kommentieren, inwiefern diese geringe Auslastung, die es jetzt eigentlich noch gibt, vergleichsweise. Man weiß ja nicht, was jetzt machbar ist. langfristig, aber wahrscheinlich könnte es schon noch hochgehen, dass es dann natürlich Preisdifferenzen geben wird zu dem derzeitigen Status quo, wo die Auslastung noch nicht so hoch ist, wie sie sein könnte, oder? Ja, also man kann natürlich erstmal ausrechnen, wo das Optimum für den Betreiber ist äh in der Auslastung im Verhältnis zu seinen Betriebskosten, ne? Da ist ja die Miete für

den Parkplatz dabei, die Wartung und so weiter. Das muss ich ja alles umlegen auf die Kilowattstunde. ähm Und dann habe ich natürlich noch den die Intraday Optimierung, ne, wenn ich halt Strom negativ kaufen kann und den dann halt noch mit einem leichten Bus verkaufen kann, habe ich ja auch noch Arbitrage da drauf. So und dann will ich ja auch in der Zeit dann noch mehr Auslastung drauf haben. Und diese zwei Mechanismen, die laufen ja so ein bisschen konträr zueinander, weil eine sehr hoch ausgelastete Station macht

es keinen Sinn, dynamische Preise anzubieten. Die kann ich gar nicht bedienen in dem Moment. Ich kann höchstens verhindern, dass der Kunde wegfährt dadurch an in den Hochauslastungszeiten zu jemand anderen, aber noch einen ranholen bringt mir nichts. Also das das muss man dann auch berücksichtigen. ähm Ja. Das ist halt das ist ein Serviceangebot, ne, im öffentlichen Raum und das hat halt auch einen Preis und den der der wird sich auf der Kilowattstunde widerspiegeln. ähm Was ich immer interessant finde, ist auch bei diesen BD-Diskussionen ähm ähm zu

sagen, ich lade mein Fahrzeug beim Arbeitgeber. Also das setzt erst mal voraus, dass mein Arbeitgeber mir das ermöglicht, aber wenn es dann so ist, und dann nehme ich den Strom vom Arbeitgeber quasi günstiger mit und kann zu Hause mein Haus damit spisen. ähm Das haben wir bei BMWA damals auch schon überlegt, dass für die Zukunft so im Bereich Sektorkopplung ist ein super interessantes Modell und mit Batteriegrössen und den Fahrzeugen wird das irgendwann sicherlich gehen. Dann bleibt aber noch die Gesetzgebung, weil ich kriege dann ja Strom

auch irgendwie günstiger vom Arbeitgeber gestellt, den ich zu Hause konsumiere. Da kommt dann sicherlich das Finanzamt und redet wegen Geldten Vorteil. Also es sind sehr, sehr viele Akteure hier in diesen Ketten immer drinnen, damit man das, was eigentlich so offensichtlich und so einfach klingt, machbar machen kann. Das systemisches Problem. Ja, und das ist das, woran die ganze Industrie arbeitet. Also da sind viele Firmen und Menschen daran unterwegs, das jeden Tag besser zu machen. Aber es ist für den Endkunden natürlich schwer schwer verständlich, aber. und heute

in Amsterdam in Amsterdam oder anderen Orten gibt's ja schon sehr spannende Projekte, wo teilweise Smart Charging, also das verzögerte Laden an den Zeiten, wo das Netz nicht so überlastet ist oder die Preise sehr besonders günstig sind, schon umgesetzt sind. Und perspektivisch glaube ich auch wie Direkalität geplant ist oder schon in der Umsetzung ist. Österreich ist, glaube ich da zumindest meines Wissens da schon in der ja. aber nicht, weil die, weil die das unbedingt wollen, sondern weil die es müssen. Das ist komplett komplett am Ende.

Da geht nichts mehr. Und dementsprechend brauche ich halt Mechanismen, die mir irgendwie Anreize schaffen, das zu verlagern. Und ich will ja auch mein Haus weiterleben halten. Und in Deutschland haben wir aber halt. wir meckern zwar immer unsere Verteilnetzbetreiber sind sind da auch schon an der Belastungsgrenze, aber de facto reggelt halt noch keiner wirklich runter, oder also schaltet mir mal irgendwas ab, ne. Wir haben die letzten 15, 20 Jahre, wo wir sagen, es wird hier irgendwann einen Blackout geben im im äh Niederspannungs- äh äh im Verteilnetz

weil ich halt äh äh entsprechend PV Einspeisungen habe und sonst was. Unsere Netzbetreiber haben das top gemacht. Das muss man dazu sagen, ne. Es ist nicht einmal dunkel geworden in den letzten Jahren hier. ähm Ja, wir haben die die höchste, die höchste zuverlässige, glaube ich äh ähm Strom äh das zuverlässigste Stromsystem der Welt. ähm mit so zehn Minuten Ausfallraten, glaube ich. Aber worauf ich hinaus wollte, ist, siehst du das auch äh in Frankreich, Deutschland oder anderen Märkten, wo ihr dann aktiv sein wollt, dass man an

öffentlichen äh Ladesäulen, die jetzt vielleicht nicht so ausgelastet sind. ähm dann macht. Oder wird das nur in AC in den Städten passieren? Ihr macht ja auch mehr HPC. Und da wird es nie irgendwelche Use cases in die Richtung geben. Ja. Na doch. Also sieht das schon. Und wir gucken uns das schon genau an, wo da auch Businessmodelle sind, ne. Vielleicht lässt sich da auch ein interessantes Produkt irgendwann bauen, dass du sagst, ich speise hier Fahrzeuge mit einem. äh ABC-Lader in der Öffentlichkeit, der eben mit dem

dicken Netzanschluss vorgesehen ist. Der Kunde nimmt den Strom mit nach Hause und entlastet das Verteilnetz. und dafür kriegt er einen Teil halt wieder geschrieben als Guthaben, den er dann ähm mit uns teilt halt einfach, weil er dadurch ein Benefit hat, ne? Also keine Ahnung, wo die Geschäftsmodelle da noch hingehen werden. Wir reden auch über Durchleitungsmodelle in Deutschland ja inzwischen. ähm dann nimmt jeder Kunde seinen Stromvertrag von zu Hause mit. Dann habe ich auch eigentlich 11 fahrendes Asset äh äh in der Hand. und äh mal gucken

was mein Energieversorger mir dann anbietet. Und wir als Infrastrukturbetreiber sind dann ja nur noch der Transaktionsbringer und kriegen dafür halt eine Gebühr, ne? Also da da ist wirklich, glaube ich, in den nächsten zehn Jahren noch sehr viel Spannendes drin. Und wir hatten einmal das Thema mit den Engpässen bei der Telekommunikation, ne. ähm Auch das wird da ein Thema sein und ich glaube, das wird immer mehr relevant in Zukunft. Es gibt inzwischen ja schon wieder die ersten Softwareunternehmen wie Amazon macht, glaub ich in den USA oder

auch Tesla. Die fahren halt Lkws mit Festplatten durch die Gegend, weil das halt erstmal schneller geht für gewisse Distanzen der Datenübertragung als über Glasfaser oder so diese Riesen Mengen an Daten aus autonomen Fahren und sowas zu übertragen. ähm Ja, gestern auch gelesen, die Chinesen machen das ähm um ihre KI-Modelle zu trainieren, fliegen sie halt nach Malaysia und trainieren sie da und fliegen dann wieder zurück mit dem trainierten Modell, weil sie die Chips halt vor Ort nicht haben und das dann wahrscheinlich auch einfacher ist. Also das

könnte man auf Strom ja genauso anwenden. Wenn jedes Auto mit einer Riesen Batterie durch die Gegend rollt, dann rollt auf deutschen Autobahnen sehr viel Strom von Nord nach Süd. und wir reden ja auch immer darüber, dass wir hier im im Übertragungsnetz Engpässe haben und so weiter. Vielleicht entstehen da auch nochmal interessante Modelle, ne, auch gerade mit LKW und so weitergebracht. Total, ja eine coole Vorstellung auf jeden Fall, dass der, dass das Fahrzeug als rollende Batterie eben ähm dahin gebracht wird, wo wo es Engpässe gibt. Und

ähm ja, wir wir kommen ja auch in die Zielgerade. Ihr seid ja das spannende eigentlich eine französische Firma, die ist ja seit kurzem erst glaube ich, nach Deutschland kommt. Was habt ihr denn auch noch so geografisch, was ihr gelernt habt, was so ja, französischer Flair ist, was das, was das CPO angeht, und im Vergleich zum Deutschen. Ja, ich bin bin ja Deutscher trotz italienischen Wachen. äh bin ich dann doch äh äh 100 % äh Deutsch und äh man merkt schon, dass Franzosen bei vielen Sachen ein

bisschen entspannter sind, ähm was vielleicht so Projektlaufzeiten oder oder das Bauen angeht. Und äh die schätzen uns dann dafür, dass wir bei vielen Sachen vielleicht auch ein ticken Akkurater sind wieder, ne. Und ich glaube, das das macht den Charme halt auch aus von so einem internationalen CPO, das aus den ganzen Ländern. Wir sind ja auch in Spanien, Italien, ähm Österreich, Schweiz, aber auch in Benelux. ähm Wir haben in jedem Land eine Landesgesellschaft, überall gute Leute sitzen und wir tauschen uns regelmäßig untereinander auf und nehmen dann

auch neue Lösungen einfach mit aus diesen Ländern, ne? und können so dann halt schon anders besser bauen und auch vielleicht das Ladeerlebnis mal verbessern. Denn wenn du noch nie aus Deutschland rausgefahren bist zum Laden, dann glaubst du, dass alle Ladestationen irgendwie im Industriegebiet und ohne Dach stehen müssen. Und die Facebook-gruppen oder oder Foren hier rettet und so sind alle voll mit Erfahrungsberichten. Ah, wir waren da in Frankreich. Jeder unbewirtschaftete Rastplatz hat einen Ladepark mit Dach. Und so muss das sein und Preisanzeige und. Genau, das das

sieht man da, ne? Also äh auch auf LinkedIn kriegst du regelmäßig mit, das im Ausland irgendwie Laden dann doch günstiger und mit Kreditkarte funktioniert an den Stationen, als es in Deutschland aktuell der Fall ist. Und das hilft dann schon mal über den Tellerrand zu gucken und da vielleicht das eine oder andere aus dem aus dem jeweiliges anderen Land zu transportieren und das kann man als internationaler Player ganz gut. Cool. Ja, das finde ich ein schönes Abschlusswort. Bevor wir dann wirklich abschließen, kannst du noch mal drauf

hinweisen, was die wie die Zuhörer von euch über dich oder allgemein, was du mir erfahren und. Und was du gerne noch mal als letztes Schlusswort haben wollen würdest. Ja, also wir sind ja jetzt mit den ersten Parks live gegangen und wir werden die nächsten Wochen noch viel mehr ausrollen und ähm ich würde mich freuen, wenn wir den einen oder anderen auch da an unserer Ladestation begrüßen, der dann auch vielleicht sein Feedback mit uns teilt. Wir freuen uns immer drüber, wenn Kunden uns äh mitgeben, was sie

gut fanden, was wir vielleicht auch noch besser machen können. ähm da trifft auch bei uns auf ein offenes Ohr und äh ja, wenn wir ein paar Jahren hier in einer äh Riegel genannt werden mit dem anderen etablierten Playern, dann weiß ich, wir haben einen guten Job gemacht. Und wenn die Preise dann auch noch stimmen für alle, dann ist der Job noch besser. Dann vielen Dank, Paul, für die Zeit und toi to toi dann bei der deutschen Expansion. Danke, Claudio, hat spaß gemacht. Danke. Ihnen auch. Das

war die Folge mit Paul, der einen italienischen Nachnamen hat, aber eigentlich Deutscher ist und sehr viel auch internationale Erfahrungen mitbringt. Jetzt eigentlich 30 Länder Skalierung bei Ali. Wow, das war beeindruckend. außerdem habe ich wenig Menschen kennengelernt, die so viele verschiedenste Erfahrungen in der Energie und E-Mobilitätswelt vom virtuellen Kraftwerk da bei Mühlen so viele Gigawattstunden und was für eine Optimierung er da rausgeholt hat. Das war eine spannende Anekdote, aber auch, wie er dann von BMW in den ganzen Anfängen dieses spannende Projekt mit aufbauen konnte. Des und

mit DCS und insbesondere die ganzen BMW-Standorte mit Lastmanagement schon ganz frühzeitig aufbauen konnte. Und dann Elly. 30 Länder, die MSP-Erfahrungen und Flottenerfahrungen und und und und so weiter. Und dann natürlich bei Elektra jetzt diese spannende Aufgabe, mit einem gründungsgeführten Start-up aus Frankreich den deutschen Markt zu bespielen und andere Märkte und wie sie sich mit diesen smarten Anzeigen differenzieren. Reservierbarkeit auch sehr wichtig, mit Logistikern auch schon und Flotten. Das ist ähm essenziell und an die LKWs, die jetzt auch kommen und da auch schon weiterdenken, was dynamische

Preise angeht und dafür auch natürlich offen sind und die Potenziale sehen und die spannenden auch Preisdynamiken, die sich dann entwickeln werden in der Zeit. Also von meiner Seite sehr gelungener ähm rundum sorglos, äh sagen wir mal Paket an an Themen, die wir hier mitgenommen haben, äh aus aus der CPO Sicht insbesondere aber eben MSP et cetera, die ganze Wertschöpfungskette der E-Mobilität. Falls euch die Folge gefallen hat, dann geht noch mal auf die Tipps ein auch von Paul. äh schaut doch äh in eine dieser bei dieser

Eva Everer Seite an eine Elektra Ladesäule mal vorbei und gebt euer Feedback und ähm auch abonniert und teilt die Folge gerne. Das hilft uns Unmengen. Also, bis zum nächsten Mal.