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20 August 2025 · 1 hr 38 min

Ep.22: Andreas Stoye, Gesellschafter & Geschäftsführer von PaechElektro. E-Mobilität-Praxis Innovator und Anpacker des Elektrohandwerks.

„Willkommen bei Smart Charge, dem Podcast, der die Menschen und Ideen hinter der Lade­infra­struktur beleuchtet. Heute geht’s um PaechElektro – einem 1977 gegründeten Familien­betrieb, der sich vom klassischen Elektro­handwerk zum Komplett­anbieter für Smart-Home-, Solar- und E-Mobility-Lösungen entwickelt hat. Unter dem Motto „Unsere Energie für Ihr Lächeln“ hat das 30-köpfige Team bereits über 3300 Ladepunkte in Wohn-, Gewerbe- und Tief­garagen­projekten installiert und betreut – von der Einzel-Wallbox bis zum last­management­fähigen Parkhaus. Unser heutiger Gast ist Andreas Stoye, Elektromeister und Inhaber von PaechElektro. Seit er 2008 die Geschäfts­führung übernommen hat, engagiert er sich im Vorstand der Elektro-Innung Berlin und gilt als Stimme des Handwerks, wenn es um Fach­kräfte­mangel und den Hochlauf öffentlicher wie privater Lade­infra­struktur geht. Neben zahlreichen Branchen­dialogen bringt er frische Impulse durch Partnerschaften – wie beispielsweise einem großen der E-Mobilität wie Mennekes – direkt in die Praxis. Freut euch auf ein Gespräch über die Kunst, Bestands­immobilien e-ready zu machen, warum Lade­technik, Photovoltaik und Smart-Home in Zukunft zusammen­wachsen müssen und wie man junge Talente für das Elektro­handwerk begeistert. Also: Kopfhörer auf, Ladezustand checken – und los geht’s mit Andreas Stoye von PaechElektro bei Smart Charge!“

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Welcome to the Smart Charge by RiDERgy Podcast. This is Claudio Geyken, Founder and CEO of RiDERgy. This is your show to learn about all things energy management and smart charging innovation for electric vehicles and fleets.

Willkommen bei Smart Charge, dem Podcast, der die Menschen und Ideen hinter der Ladeinfrastruktur beleuchtet. Heute geht's um Pech Electro, einem 1977 gegründeten Familienbetrieb, der sich vom klassischen Elektrohandwerk zum Komplettanbieter für Smart Home, Solar und E-Mobilitätslösungen entwickelt hat. Unter dem Motto Unsere Energie für ihr Lächeln hat das 30-köpfige Team bereits über 3300 Ladepunkte. in Wohn-, Gewerbe- und Tiefgaragenprojekte installiert und betreut von der Einzelwallbox bis zum Lastmanagementfähigen Parkhaus. Unser heutiger Gast ist Andreas Stoye, Elektromeister und Inhaber von Pech Electro. Seit er 2008 die Geschäftsführung übernommen hat, engagiert

er sich im Vorstand der Elektroinnung Berlin und gilt als Stimme des Handwerks, wenn es um Fachkräftemangel und den Hochlauf öffentlicher wie privater Ladeinfrastruktur geht. Neben zahlreichen Branchendialogen bringt er frische Impulse durch Partnerschaften wie beispielsweise einem großen der Immobilität wie Manekes direkt in die Praxis. Freut euch auf ein Gespräch über die Kunst Bestandsimmobilien E-ready zu machen. Warum Ladetechnik, Photovoltaik und Smart Home. in Zukunft zusammenwachsen müssen und wie man junge Talente für das Elektrohandwerk begeistert. Also Kopfhörer auf Ladezustand checken und los geht s mit Andreas Stoye von

Pech Electro bei Smart Charge. Ja. Hallo, Andreas. Schön, dass du heute hier bist. Wie geht's dir? Gut. Danke, Claudio. Mir geht's gut. für alle, die dich nicht sehen können. Aber vielleicht kenne ich auch schon einige Zuhörer. Du bist hier ganz in Rot angekommen. Kannst du uns mal auch eine Geschichte erzählen, was es auf sich hat, dass du die Farbe rot und so gut findest und immer wieder in Rot erscheinst. Also einmschig vorwegnehmen. Ich sage mal, mit der Farbe Rot fällt man natürlich immer überall auf. Also

ich sage mal, auf Veranstaltung sieht man selten jemanden, der dann in Rot rumläuft und dann noch komplett in Rot. Die Geschichte dahinter ist eigentlich ganz einfach war. ein großhändler, der eine Marketing Kooperation hatte. Das war die Firma Obeta in Berlin. Elektrogrosshandel. Die hatten eine Kooperation mit Tech Select. Und die hatten eben halt weiße Autos, rote Bauchbinde. Da kam also diese droht ins Spiel. Und bei den Neuanschaffungen unserer Autos hat man dann halt fokussiert rote Autos gesucht. Und ja, mit den roten Autos ist dann die Idee

entstanden, auch Arbeitskleidung in Rot zu bestellen. Das war vorher auch typisch, eher blaue Arbeitskleidung zu haben. Also, ich sage mal, unser Betrieb ist seit 1977 am Markt. Und nach der Wende haben wir dann eben den Grossländer kennengelernt, die Kooperation und haben uns dann ein bisschen experimentiert und sind dann bei der Farbe rot gelandet. Ja, und ich fand die eigentlich immer ganz gut und habe gesagt Komm, das müssen wir ausleben. Habe dann rote Baustellenordner bestellt und alles, was, was halt in. bestellt wurde, wurde geprüft, gibt es

in Rot. Und mittlerweile lebe ich das wirklich extensiv aus und prüfe immer alles vorher, ob es in Rot zu bestellen gibt. Und ja, ich sage mal, damit fällt man auf. Dir fällt es auf, den Kunden fällt es auf. Und wenn es dann heißt Wer war denn da? Und hat der Typ da in Rot, dann weiß jeder Bescheid. Das war Pech Elektro. Ja, der erinnert mich übrigens an an so Mark Zuckerberg. Der hat ja auch bekannterweise immer nur so diese grauen T-Shirts gehabt, die er immer wieder

angezogen hat, um nicht zu entscheiden zu müssen. Was würde ich denn jetzt heute als Kleidungsstücke machen? Immer war immer sein sein Kleidungsstück. so Und dann jetzt, bevor wir einsteigen in die Themen, die Pech Elektro dich und so im Alltag so umtreiben, kannst du uns ein bisschen abholen. Was ist so dein Hintergrund? Wie bist du dazu gekommen, zu Pech Elektro zu kommen und dann Geschäftsführer dort zu sein? Ja, Eigentlich bin ich fast hineingeboren worden. Also, ich sag mal. Ich hatte in meiner Schulzeit schon immer eine Affinität

zur Elektrotechnik. Hab meinen Schreibtisch so ausgestattet. Wenn du das Schubfach aufgemacht hast, ging da drin die Beleuchtung an. War alles noch mit Batterie und kleinen Kontakten. Das habe ich aber schon in der Schulzeit gemacht. Dann war mein. leiblicher Vater Elektriker. Also vielleicht habe ich es dadurch in die Wiege gelegt bekommen. Und nachdem sich meine Eltern getrennt haben, während der Schulzeit meiner Schulzeit noch hat meine Mutti halt jemanden kennengelernt, der eine eigene Elektrofirma betrieben hat, in der DDR. als ein selbstständiger Handwerker einen Elektrobetrieb hatte. Und genau

in Schöneweide war der Betrieb in der Edison straße, wenn man da vorsichtig durchfährt. Hausnummer 44 sieht man so ja noch Reste von unserer Werbebeschriftung an der Wand. Und ja, da war dann irgendwie für mich schon klar. Also Berufswunsch Elektriker, dann die Voraussetzung, vielleicht auch mal in dem Betrieb arbeiten zu können. Dann hat man natürlich irgendwo weitergesponnen, den Betrieb mal übernehmen zu können. Und ich erinnere mich an eine Situation, wo ich meine damaligen Freundinnen mit 18 sind wir so spazieren gegangen. Und ich habe ihr da eigentlich

meinen Lebensweg, den ich heute rückverfolgen kann, eigentlich schon aufgezeigt. Also, ich werde bei meinem Stiefvater anfangen, dort zu arbeiten, meinen Meister machen und die Firma mal übernehmen. Und so ist es ja dann gekommen. Ich habe dann, nachdem ich meine Ausbildung im VB Tiefbau als Elektromonteur mit Instandhaltung, also mit Schwerpunkt Wartung und Instandhaltung absolviert habe, war ich 88 fertig, habe noch bis Jahresende dort in dem Betrieb gearbeitet und habe am 01.01.1989. bei Jürgen Piech Elektroinstallationen in der Edison straße dort angefangen, als einzige Geselle. Das sind Geselle

vorher ausgeschieden, der seinen Meister gemacht hat, sich dann auch selbstständig gemacht hat. Ich war dann der erste wieder einer der ersten Gesellen. Und ja, 0.01.1989 war ja ein bekanntes Jahr Maueröffnung. Ich musste dann nochmal ein Jahr zur Armee, bin dann zurückgekommen. Und dann hatten wir halt die Marktwirtschaft und mussten uns natürlich dann auch den neuen Marktbedingungen stellen. Und dazu gehörte natürlich auch, sich weiterzubilden. Und die Idee ist dann entstanden, 93 den Meister zu machen. Den durfte ich dann im Tageskurs machen. Da wurde ich also von

meinem Arbeitgeber von meinem Stiefvater freigestellt, habe ein bisschen BAföG bekommen. Die Ausbildung wurde damals sogar noch gefördert. Und dann habe ich meinen Elektromeister gemacht. Natürlich mit der Idee, Konzessionsträger dort auch Verantwortung zu übernehmen im Unternehmen. Und ja, dann. war ich Meister, hab dann eben auch oftmals am Schreibtisch gesessen, halb im Büro, halb auf der Baustelle gearbeitet. Und dann kam noch ein Firmen oder ein Kauf eines Grundstückes dazu, was uns dann wieder nach Karo gebracht hat, ins heimliche Zentrum von Berlin. Und dort haben wir 1999 ein

Grundstück gekauft. Mit der Idee Dort wohnen wir und arbeiten wir. Also, das war so die Idee, so ein Bauernhof zu kaufen, wo man eben halt. Ich sage mal ein Wohnhaus hat und ein Bürohaus und ein Lager und Werkstatt hat. Und genauso ist es dann gekommen. 99 gekauft. Dann hatten wir parallel zwei Betriebssitze, einmal in Schöneweide, einmal in Karo und in Karo haben wir dann nach und nach ausgebaut und haben dann 2000. A den Kat gemacht haben also die Firma in Schöneweide zugemacht. Die Mieträume dort abgegeben

waren dann nur noch in Karo tätig. Und genau am 01.01.2008 habe ich auch die Firma von meinem Stiefvater übernommen. Hab sie ihm abgekauft. Wirklich. damit in der Familie kein Streit entsteht. Ich habe also noch einen Bruder gehabt. Und deshalb, um den sauber abzubilden, habe ich dort eine Kaufsumme bezahlt, die ich regelmäßig abbezahlt habe. Und hab dann das Firma die Firma übernommen. Damals mit vier Mitarbeiter. Meine Mutter hat noch im Betrieb als Sekretärin gearbeitet, hat die ganze Buchhaltung und so gemacht. Ja, und so hat sich jetzt

das Unternehmen entwickelt. Wir sind jetzt 30 Mitarbeiter. Meine Mutter arbeitet nicht mehr im Unternehmen. Ich habe eine neue Lebensgefährtin, eine neue Frau, die jetzt aber auch mit im Unternehmen arbeitet. Und ja, im Moment alles passt. Man denkt zwar in die Zukunft oder muss in die Zukunft denken. Wie sieht es aus? Wenn das Unternehmen mal übergeben werden soll, dann auf einem Grundstück. Alter Unternehmer sitzt auf dem Grundstück der Firma. Also da überlege ich mir gerade, wie ich die Situation auflöse Unternehmensnachfolge. spannende Geschichte und insbesondere diese ganze

Unternehmensnachfolge und Unternehmen übernehmen. Ich glaube, das ist ein Thema, was viele umtreibt und auch sehr relevant gerade ist. Wie war das für dich, die Entscheidung des Unternehmen zu übernehmen? Und was geht dir gerade auch? Was treibt dich so um? Wie stellst du dir das vor? Wie einfach ist es heutzutage auch sowas zu machen? Also heute ist es, glaube ich, schwieriger. Ich sage mal, für mich stand es damals schon fest. Ich will und hatte auch viele Ambitionen. Wollte viele neue Dinge durchsetzen, auf neue Technologien setzen. Also

wir haben dann 89 auch unsere erste KNX-Anlage gemacht. Also dieses Smart Home standardisierter Technologie gesetzt und. Ja, ich wollte eigentlich immer was unternehmen im Unternehmen und wurde durch meinen Stiefvater, der die wirtschaftliche Hand dann immer noch hatte. Der musste ja gucken, dass die Zahlenstimmen immer wieder eingebremst. Und da konnte ich erst ab 2008 agieren und sagen Komm, jetzt investierst du da investierst da und ja, habe dann wahrscheinlich auch die eine oder andere falsche Entscheidung getroffen und durch Geld verbrannt. Aber dann war es mein Geld und

nicht das von meines Stiefvaters, also insofern gut arbeitet war. zumindest auch mal eine anstrengende, schwere Zeit, wo das Verhältnis zwischen meinen Eltern, die halt das Unternehmen hatten und auch mitgeführt haben. Und meiner Wenigkeit, der als Angestellter aber mehr wollte, war dann auch schon mal kritisch, wo ich dann gesagt habe OK, wenn es jetzt nicht passiert, dann mache ich mich eben ganz alleine selbstständig. Dann fange ich bei null an. Und wer arbeiten kann, der ja, der kann sich in der Regel auch selbstständig machen. Der findet Arbeit

und kann loslegen. Also da muss man nicht ein Unternehmen kaufen. 50.000, 100.000. Heute würde man vielleicht auch bis zu einer Million oder mehr als eine Million für ein Unternehmen bezahlen mit den entsprechenden Mitarbeitern, mit den Strukturen, mit dem Inventar, was man vielleicht mitkauft. Also fängt man eher lieber bei Null an, bevor man sich irgendwas ans Bein bindet, was was halt ja erst mal Geld kostet. Und man arbeitet die nächsten zehn Jahre daran, die Schulden abzubauen. Und das ist eben halt heute das Risiko, dass man eben

halt, um größer man sein Unternehmen aufbaut, was wichtig ist, damit es auch funktioniert. Also ein Unternehmen mit 23 Mitarbeitern. Ich sage mal, da ist der Wasserkopf und die administrativen Aufgaben viel zu hoch, um das dann auch wirtschaftlich zu betreiben. Deshalb die Idee von mir lieber mehr Mitarbeiter und dann Ressourcen schön verteilen. Aber ja, diese Verantwortung, die man dann nach und nach, mit der man dann wächst und die größer wird, da einen Nachfolger zu finden. Auch in der eigenen Familie ist dann schon schwierig. Und ich sage

mal junge Leute Work Life Balance, die wollen einfach gar nicht so viel Verantwortung übernehmen. Und das merke ich halt auch in der eigenen Familie. Ja, dann ja, viel Erfolg noch mal in die Richtung. Und lass uns aber fokussieren. Jetzt auf das Thema Elektromobilität, insbesondere aus deiner Sicht eines Elektrobetriebs. Vielleicht kannst du auch ausführen. Erst mal, was eure Dienstleistungen so heute sind. Vielleicht gibt's ja auch Sachen, die sich nicht unbedingt um Elektromobilität erstmal ähm fokussieren. Also, was sind? Was ist der Rahmen? Was ist denn euer Portfolio

an Dienstleistungen? Ja, vielleicht fange ich ganz vorne an. Also, wie haben wir angefangen? Ich sage mal, nach der Wende hatten wir eben nicht die feste Hausverwaltung, für die du Wohnung saniert hast, sondern du hast dich dann neu orientiert und mein. meine Idee als Unternehmer auch als junger Meister war im Einfamilienhaus. Wenn wir das bauen, möchten wir alles, was in dem Haus an elektrischen Sachen funktioniert. Möchten wir einen starken Hersteller als Partner haben und die Installation komplett abbilden können. Also es fing an mit klassischer Installation. einen

guten Schalterhersteller zu haben, auf den man fokussiert ist, einen guten Verteilungsbauer, auf den man fokussiert ist. Aber dann kam ihm Sprechanlagenhersteller. Sind wir also Siele Studiopartner geworden. Bei Gira sind wir Gira Systemintegrator geworden, beim Thema Licht Brumberg Kompetenzpartner geworden, bei der Telefonanlage Aqueo Partner geworden. Und da habe ich mir immer einen Partner gesucht, einen Hersteller, um das zu machen. Das kam natürlich auch beim großhändler gut an. Der hat das erkannt. Und da hatte ich einen guten Mentor beim Elektro großhandel. Und ja, der hat einfach gesagt

Andreas, du bist ein innovatives Unternehmen. Du hast ein innovatives Unternehmen. Du bist immer mit vorne dabei. Hast immer einen starken Partner. Wenn das das Thema Elektromobilität anfängt, dann musst du das unbedingt mitmachen. Das war 2012. Also habe ich 2012 eine Migis Ladestation gekauft, hatte gar kein Elektroauto, aber habe mir auf dem Grundstück. auch völlig bescheuert an einer Stelle die Ladestation gestellt, wo sie gut zu sehen war. Man konnte zwar nicht, also man konnte laden, aber sie war unpraktisch platziert zum Laden. Die war nicht so ideal

zum Parkplatz zugeordnet. Das war eine Ladestation von Mikis, eine Standsäule mit zwei Ladepunkten. Die stellt man normalerweise zwischen zwei Ladestellplätzen. Ich habe die natürlich an die Stirnseite der ganzen Parkplatzsituation gestellt. Sie war gut zu sehen von der straße. Die hat noch extra Scheinwerfer von mir bekommen. Wurde schön beleuchtet. Aber erstens hat man kein Elektroauto. Also, sie stand da, sah aber gut aus. im Jahr darauf gab es. Ich sage mal, wir sitzen in Karo relativ zentral neben der Feuerwache in Karo. Und die machen so einmal im

Jahr so einen Tag der offenen Tür und so ein straßenfest. Und da sitzen wir dann halt mittendrin und dort für die Zuhörer, weil nicht jeder aus Berlin kommt. Karo ist ja, glaube ich, Nord. Osten Berlins. Genau. Also, ich sage ja heimliche Zentrum Nordosten von Berlin. Also Randbezirk. Ich sage mal, Buch kennt man. Da ist ein großes Klinikum. Unfallklinikum. Kurz davor sitzen wir also noch in der Berliner Grenze und gehören also zu Berlin. Aber ist ein Dorfcharakter. Viele Einfamilienhäuser. und genau im Dorfkern Al Caro, wie gesagt

die alte Feuer oder die Feuerwache von Karo. Und die machen straßenfest. Und da öffnen wir unsere Tore machen Tag der offenen Tür. Und dort habe ich dann ja ein Autohaus. Unser Autohaus, mit dem wir unsere, wo wir unsere unsere Autos gekauft haben, eingeladen. Renault Autohaus. Und die hatten natürlich dann auch schon den Twisi. und haben den dann dort ausgestellt. Ich glaube, den Soy gab es damals noch nicht. Und da kamen dann die Elektroautos. Dann habe ich auch Nissan mal eingeladen. Und dann haben wir halt dort

Elektroautos vorgestellt. Und dann bin ich auch den Tw Probe gefahren und habe gesagt Okay, jetzt müssen wir. Jetzt haben wir die Ladesäule. Jetzt brauchen wir auch eine Lad Elektroauto. Aber ich konnte meine Frau von dem T nicht überzeugen. Der war halt klein. Ja, klein. Langsam waren im Winter kaum nutzbar, weil er eben nicht so zu war mit zwei Sitzplätzen. Das war dann nichts. Aber dann kam eben 2013 die She raus. Und da haben wir dann auch. Ich sage mal mit Miges Sty R Schulung gemacht, haben

also dort. eigentlich schon die Kooperation zwischen Männiges Renault und Pech Electro vorbereitet. Und ja, dann habe ich bei Renault im Autohaus in weißensee dort einen Soy bestellt, einen Vorführwagen habe den auch relativ schnell bekommen. War also einer mit der ersten, der mit einer mit einem reinen Elektroauto dann 2013 gefahren ist. 22 kilowattstunden Batterie. 120 kilometer Reichweite 130. Und ja, der ist heute noch an der Flotte. Und wir fahren ihn immer noch gerne. Und damit sind wir dann halt gestartet. Und ja, und warum Mikes? Ja, eigentlich

Der Weg war, weil Mikes mit Renault eine Kooperation gegründet hatten. Und die hatten damals das Konzept, dass der Autoverkäufer im Renault Autohaus. eigentlich nur ein Auto abgeben durfte, wenn klar ist, dass der Kunde sich ja zu Hause laden kann. Und deshalb gab es diese Z Ready Marke oder Zertifizierung. Wofür steht das ZE Zero Emission? Ja, immer. Ich sage mal, das ist ja die, was auch an den Autos so dran steht. ZE dann ist blau gehaltene. Und ich sage mal wichtig war Renault, dass die Kunden halt

sicher zu Hause laden können und. Da hatten die sich in Deutschland einen Hersteller gesucht. Der Hersteller Miges, der dann fokussiert war. Der hat spezielle Z Ready Wallboxen gekauft, die wirklich dann auch geprüft waren, dass die sicher mit dem Fahrzeug auch funktionieren mit dem Ladekontroller. Und die haben dann versucht, ein Pendlernetz aufzubauen. Und das hat natürlich Manniges erst mal mit seinen Partnern gemacht. Da Manniges aber von den roten ZE Steckern kommt, also die Bausteckdosen haben die natürlich auch manchmal Firmen rekrutiert. die E Mobilität machen sollten, die

aber im Einfamilienhaus noch nie tätig waren. Und ja, da sind wir. Das haben sie dann relativ schnell erkannt, dass das nicht funktioniert und haben uns dann oder haben die Handwerker, die im Wohnungsbau auch tätig waren, angesprochen und haben dann dort Schulungen angeboten, sodass wir den Prozess z Ready Partnerschaft kennenlernen, dass wir dann dem Autohersteller zurückmelden. Du hast uns jetzt einen Kunden ein Lied vermittelt. Wir haben den Kunden die Ladestationen installiert. Wir sind jetzt fertig. Der kann sicher zu Hause laden. Kannst das Auto ausliefern und kann

losgehen. Und so ist die Partnerschaft entstanden zu Miges und auch unser Staat, also mit dem mit der Vermittlung der Leads durch das Autohaus haben wir natürlich auch viel und schnell Kunden bekommen. Also, wir mussten jetzt nicht in unserem eigenen Kundenkreis gucken. Wer könnte jetzt eine Ladestation brauchen, sondern wir hatten dann relativ schnell. ja eine Skalierung von Installationen und Planung und haben das dann umgesetzt, haben unsere Mitarbeiter weiter geschult, also auf breite Schultern gesetzt, noch weitere Mitarbeiter geschult und sind dann halt von Jahr zu Jahr mit

mehr Ladepunkten ins nächste Jahr gestiegen. Und das war dann. der Startpunkt, also 2012. Wenn ich das jetzt richtig gehört habe. Und dann. Was waren die Meilensteine seitdem in der E-Mobilität in eurer Firmenhistorie sozusagen. Ja. Also eigentlich sind es dann immer mehr geworden. Und ich sage mal, bis wir dann das erste Jahr hatten wir zum Beispiel 2012. Da habe ich dann noch hier Nau Buch geführt in der Excel Tabelle. Wir haben jetzt. so so viel Umsatz mit Ladestationen gemacht. Da waren 2012 4000 €, die wir von

unserem Jahresumsatz mit Elektromobilität gemacht haben. Da waren 12. bis 20. 100.000 Euro sind wir dann angestiegen. Da war man dann schon richtig stolz. Aber ein Meilenstein war dann so die ersten Projekte in Tiefgaragen, wo man also Ladeinfrastruktur doch für mehrere Fahrzeuge gemacht hat. Also ich sage mal, am Anfang hat man Ladeinfrastruktur aufgebaut, eine Ladestation für den Kunden an vorhandenen Zähler an vorhandene Fahrzeug. Teilung. Auch in Hotels haben wir Einzellösungen gebaut, dass die wenigstens eine Ladestation hatten. Da gab es so ein Projekt Sleep and Charge. Das

war in Berlin gefördert. Da haben wir dann mal in Berliner Hotels, glaube ich, 60 Ladestationen verteilt mit ein oder zwei Ladestationen, die wir dann in den Hotel an den Hotelparkplätzen installiert haben. sind wir da eingestiegen und haben da so eine Projektserie gehabt. Aber dann kamen eben natürlich auch die Wohneigentümergemeinschaften, die Tiefgaragen, wo Mieter lange stehen. Und dort war natürlich Männiges auch ein guter Partner, weil die Ladeinfrastruktur hatten, die Lastmanagementfähig war. Später kam dann auch das dynamische Lastmanagement dazu, also dass man die Hausanschlussleistung im Haus überwacht

Und wenn in der Nacht alle Leute schlafen und die Leistung, die normalerweise für die Wohnräume genutzt werden sollen und können nicht gebraucht werden, dann kann man damit natürlich über Nacht die Fahrzeuge gut laden und braucht eigentlich gar keine Netzanschlussverstärkung. Und das ist natürlich dann immer ja, das macht mir wiederum total viel spaß. das technisch mögliche auszureizen und das dann technisch umzusetzen. Das heißt, du hast du einige, die auch Anwendungsfälle schon erwähnt. Kann man da auch sagen, dass dass ihr keinen Anwendungsfall nicht macht? Oder in der

E-Mobilität gibt es ja WEGs, Einzelhäuser. Es gibt öffentliches Laden, halböffentliches Laden bei Supermärkten und so weiter. Und dann. und dann die Unternehmensstandorte. Macht ihr alles oder fokussiert ihr euch auf bestimmte Anwendungsfälle? Also grundsätzlich haben wir Lösungen für alle Projekte bis hin zu DC- Ladestationen, wo wir uns auf Alpitronic spezialisiert haben. Dort haben wir auch die Zertifizierung. Wir haben uns rechtzeitig DC Messgeräte besorgt und beschafft, um DC-Ladestationen zu prüfen. Wir hatten. Das war vielleicht auch einen Meilenstein von uns. Wir haben jetzt weiß ich ja gar nicht

mehr. Als die BVG Berliner Verkehrsbetriebe mit elektrischen Bussen angefangen haben, haben die an dem Standort in unserer Nähe in weißensee. Das sind also 20 Minuten Autofahrt vom Betriebssitz entfernt. Haben die dort 30 DC Ladestationen aufgebaut. Ja, das war ein Projekt. Da hat so eine DC Ladestation 50.000-80.000 € gekostet. Wäre also jetzt kein Projekt gewesen, das wir Pech Elektro alleine hätten stemmen können. Aber wir haben mit Stromnetz Berlin zusammengearbeitet. Die haben dort den Netzanschluss und die Trafos auf das Grundstück gesetzt und haben natürlich auch für die

Ladeinfrastruktur angeboten. Aber die haben eben auch nicht die Kapazitäten gehabt, um das bauen zu können. also haben sie zwei Firmen noch dazugeholt. Es gab dann noch eine Firma, die den Schaltanlagen gebaut hat und die großen Wandermessungen und die Standverteiler und dann auch die Kabelverteilungen gemacht haben. Und wir haben dann dort die bauseits gestellten DC Ladestationen aus. Holzkisten ausgepackt und Containervoll, das Holz entsorgt und dann ihm die Ladestation auf die Stellplätze aufgebaut, angeschlossen und in Betrieb genommen. Und dann haben wir das Projekt das Projekt noch drei

Jahre begleitet, also Service undtandhaltung gemacht. waren natürlich dann chinesische Prototypen, also Prototypen, dann schon nicht mehr. Aber die hatten halt auch noch ihre Mängel. Display waren dann irgendwann mal aus und waren nicht gut zu sehen. Also musste immer wieder was nachgebessert werden. Aber da haben wir ganz viel Erfahrung gesammelt. Beim späteren Ausbau haben wir dann auch die. weitere Infrastruktur gemacht. Das war mit Ecoenergetika. Die haben wir dann auch noch bei der Inbetriebnahme unterstützt. Und dadurch haben wir eben sehr viel Erfahrung mit DC Ladestationen gehabt und

haben dann auch angefangen, als DC Ladestationen zu vertreiben, so dass wir dann eigentlich. für jedes Kundenklientel. Du hast gerade aufgezählt. Also vom privaten gewerblichen öffentlichen Bereich. Wir betreiben so ja öffentliche Ladestationen für die Gemeinde Wustermark. Wir sind dann Ladesäulenbetreiber. Ja, wir sind dann auch Ladesäulenbetreiber. Die haben im Grunde genommen dort den Olympischen Park ausgebaut und haben dem Investor gesagt. Also, wenn du hier bauen willst und Wohnhäuser hinbauen willst, musst du auch einen Kindergarten bauen. Und du musst auch Ladeinfrastruktur aufbauen. Und das haben die gemacht. Die

haben die dann bei uns beauftragt. Wir haben die da aufgestellt. Ja. Und dann hat die Gemeinde gesagt. Und was jetzt? Ja, dann. mussten die halt betrieben werden. Die wollten aber mit den drei Ladestationen nicht irgendwie eine Baustelle aufmachen und haben gesagt Okay, wir überlassen die jetzt einen Betreiber. Das waren dann wir als Errichter der Anlage haben die also dann eben auch in unser Backend aufgenommen und betreiben die halt wie eine öffentliche Ladestation mit den standar üblichen Preisen mit dem Roaming Abkommen, die wir dann zu anderen

Anbietern im Mobilitätsprovidern hatten und dann. betreiben wir bis heute da die Ladeinfrastruktur machen Service und Wartung dort sorgen dafür, dass die 365 Tage im Jahr funktioniert. Aber du hast gefragt, welche Projekte wir nicht machen. Also Projekte. Es gibt natürlich auch Projekte, die wir nicht machen. Ich sage mal, wir fangen einmal ab der Niederspannungsseite an. Also, ich sage mal, wir machen nichts, wo wir Mittelspannung arbeiten müssen. Also, ich sage mal, für einen DC Ladepark bräuchte man natürlich auch ein bisschen Mittelspannung. Da sind wir raus, weil wir

einfach die Logistik und die Mitarbeiter dafür nicht haben. Und das Beispiel, was du meintest jetzt mit der BVG da. Das wäre dann quasi allein. Ihr hättet ihr es nicht stemmen können, weil es die Mittelspannungsstraf gab. Gut. Das hat ja Stromnetz Berlin selber gebaut. Also die bauen ja in Jemenetz selber mit Vertragsfirmen. Aber es gibt eben ja auch Ladeparks, wo der Netzversorger aus der Mittelspannung einspeist und wo dann die Trafostation eine kundeneigene Trafos Station ist. Und die kann ja der Installateur theoretisch mitbringen, also ein Elektrofachbetrieb. Aber

die Dienstleistung bieten wir halt nicht an, weil wir da in dem Bereich. keine Erfahrung mitbringen. Und was kann man sich da vorstellen? Was sind da die Komplexitäten für euer, was eure Expertise angeht? Wieso ist das so viel komplizierter? Ja. Vielleicht stellst du gerade die richtige Frage. Warum macht man es dann nicht einfach? Wir kennen Berufskollegen. Die würden mir auch helfen, die Probleme anzugehen. aber fängt einfach erst mal schon mit den Zulassungen an, dass du vielleicht auch Mitarbeiter haben musst, die entsprechend die Schuld sind, im Bereich

ab zehn KV Anlagen dort Schaltberechtigung zu haben. Dann kommt natürlich Werkzeug dazu. Du musst ja die Kabelanschlüsse fachgerecht herstellen. Das lernt man natürlich in der Berufsausbildung. Wenn man beim Netzbetreiber arbeitet, dann lernt man mit so großen Sachen umzugehen. Die Mitarbeiter habe ich nicht. Ich habe halt Mitarbeiter, die kommen aus dem Wohnungsbau. Die können auch mal eine Datendose anklemmen und. Ja, mit so einen großen Querschnitten, und den entsprechenden Werkzeugen haben wir halt noch nie umgegangen. Und ich habe so einen Trafo halt auch noch nie von innen

gesehen. Also klar, wir sehen auch schon mal. Aber, ähm, ich sage mal nicht dran gearbeitet. Und wenn ich als Chef. Respekt davor habe. Dann will ich auch nicht irgendwas planen und schicke dann meine Kolleginnen. Ihr macht das schon mal. Also, ich sage mal, mein Anspruch war, wie gesagt, ich komme ja von einer Baustelle. Bin dann ins Unternehmensführung gewachsen und schraube heute sehr selten irgendwo mit. Aber ich habe eben halt immer den Anspruch. Ich muss zumindest verstehen, was da passiert. Und wenn ich, wenn ich es selber

nicht kann, dann lass ich es lesen. und ein Thema klammern wir auch noch aus, wenn viele Tiefbauarbeiten mit dabei sind. Also dann sind wir ja abhängig von anderen Dienstleistern. Wir haben natürlich Partnerunternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, sobald Tiefbauleistungen da sind, Pflaster mal aufnehmen, Bitumen machen oder so was oder Pflaster, um Ladestationen herumzupflastern. Da haben wir einen Partner. Aber wenn das zu viel wird, dann ist das mehr Koordinationsaufwand. Und da brauchen kein Elektrotechniker. Also, das sollen dann andere machen, wo die Logistik. Entweder delegieren wir das an

den Kunden, dass wir sagen Okay, wir können ja alles elektrotechnisch machen. Aber bitte kümmer dich um den Tiefbau selber. Dann unterstützen wir das auch und helfen, wo die Fundamente hin müssen, wie die Leitungen verteilt werden müssen, legen auch die Leitung rein. Aber wenn eben sehr viel Tiefbau da ist, dann. wird es schwierig. Also, wir haben für die Stadtwerke Oranienburg zum Beispiel öffentliche Ladeinfrastruktur aufgebaut. Und da musst dich schon mal tief durchatmen. Du brauchst für, damit du da arbeiten kannst, musst du an drei Stellen anmelden, dass

du da eine Baustelle im öffentlichen Strassenband Sperrung, dass du da das Pflaster aufreißen musst. Du musst eine Anmeldung. Du musst die ganzen Medienbetreiber abfragen. Wo liegen jetzt hier Kabel? Also dieser bürokratische Aufwand. Der nervt mich als Elektrotechniker total. Dafür gibt es ja die Spezialisten, die für Tiefbau zuständig sind, mit denen man dann zusammenarbeitet. Genau. Und ich glaube, geographisch kann man auch noch sagen, dass ihr euch wahrscheinlich einschränkt auf Berlin und bis wohin geht ihr so in Brandenburg noch oder sogar noch weiter. Also, ich habe alle

Mitarbeiter, die gerne zu Hause schlafen. Viele davon haben auch Kinder, haben dadurch natürlich auch Verantwortung gegenüber der Familie, dass sie eben Kinder vom Kindergarten abholen müssen oder früh hinbringen müssen. Die Familien haben sich ja oft auch organisiert. Du musst an den Tagen ich an den Tagen. Also grundsätzlich habe ich Baustellen, sage ich gerne zu, die in dem Bereich sind, wo die Kollegen früh morgens hinfahren können und abends wieder nach Hause fahren können. Es gibt natürlich auch Ausnahmebaustellen. Ich sag mal, wir haben 2019 hatte ich eine

Firma gegründet mit drei anderen Unternehmern. Die E-Mobility Netz genau Netzwerk Deutschland GmbH, E Mobility Netzwerk Deutschland GmbH. und die ist ja deutschlandweit aufgestellt. Also da wollen wir Projekte realisieren, die ich als Berliner Unternehmen niemals bekommen hätte. Wir nehmen dann also mit der E Mobility Netzwerk Deutschland GmbH Aufträge an, die deutschlandweit ausgeschrieben sind, also zum Beispiel die Bundeswehr oder Hotelketten oder Immobilienverwaltung, die in vielen großen Städten von Berlin ihre Immobilien haben und einen. Konzept einen Anbieter, einen Ansprechpartner suchen. Die gehen zur E Mobility Netzwerk Deutschland GmbH

Und da passiert natürlich, dass wir Aufträge annehmen als Immobility Netzwerk Deutschland GmbH, die, wo wir keinen Partner haben. Also erstmal sind wir vier Gründungsmitglieder natürlich erstmal vier starke Partner gewesen in Frankfurt am Main, die Firma Ehinger in Köln Bonn. Es ist die Firma Böhmen auch ein großer starker. Anbieter, der E-Mobilität schon von Anfang an gelebt hat. Und der Rainer Ullmann aus Freiburg. Wir haben uns auch bei der ersten Z Ready Part Schulung 2019. Unbewusst sind wir auf einem Foto festgehalten, haben also parallel die gleiche Schulung

teilgenommen, also den gleichen Staat wie ich in Berlin hatten die dort in ihren Bundesländern und in ihren Städten. und ja, irgendwann 2019 haben wir uns durch viele Schulungen sind wir uns immer wieder über den Weg gelaufen. Und dann ist halt die Idee gegründet worden, dort zu arbeiten und zusammenzuarbeiten. Und ich sage mal gegenüber den Spie und der Telekom, die ja ganz groß im Mobilitätsmarkt alle ihre Hausanschlüsse mit einer Ladesäule mit anschließen wollten. dann haben wir gesagt, das kann doch nicht sein, dass das Handwerk sich dagegen

nicht weiß zu wehren. Und da haben wir die Firma gegründet. Und da kommt es eben halt oft dazu, dass wir Projekte realisieren müssen, wo wir noch keine Partner haben. Also die vor allen Dingen in der Anfangszeit hatten wir da oft noch in Dresden zum Beispiel keinen Partner oder Leipzig war unser Projekt. Und dann haben wir in einem Hotel in einer Hotelkette in einem Hotel Premier Inn als Hotelkette. dort Ladeinfrastruktur halt auch mal aus Berlin heraus dort installiert haben dann da Übernachtungen gebucht für die Mitarbeiter. Aber

so war clearing mit meinen Mitarbeitern vorher ab. Ob das mal spaß machen würde, mal woanders zu schlafen und dann. hat es so gut geklappt. Und dann haben wir da noch so Projekte umgesetzt. Und mittlerweile haben wir da auch Partner, weil so eine Ladeinfrastruktur muss ja, wenn da mal ein Servicefall ist, auch schnell jemand reagieren. Deshalb lehne ich es auch grundsätzlich ab, Projekte zu realisieren, für die wir dann noch Verantwortung übernehmen, die weiter weg sind, weil wir können den Service halt eben nicht so schnell abbilden. Und

Ladeinfrastruktur ist für viele existenziell wichtig und die muss halt funktionieren. gibt's denn? Wie kann man sich den? Du hattest auch schon gerade erwähnt. Ein bisschen so, dass ist. Wir müssen uns als Handwerk so und so positionieren. Hast du da ein paar Eckdaten zum Handwerk als Branche? Wie viele gibt's denn so an Betrieben in Deutschland so grob? Ich meine, wenn das jetzt nicht aus dem Kopf heraus weiß. Aber was dir so Pi mal Daum noch mal einfällt, so die meisten sind so kleine Betriebe mit weniger als

zehn nehme ich an. Angestellte. Ihr seid dann schon quasi so ein. ein größerer. Aber jetzt auch nicht der größte, aber viele großen gibt es wahrscheinlich auch nicht. Also sehr fragmentiert, nehme ich an. Also, ich sage mal ein Sprichwort A ja das Handwerk, die Macht von nebenan. Da gibt es ganz viele. Auch ein schönes Image Video von der Handwerkskammer vom Handwerk selber sind viele kleine Betriebe, die natürlich alle einzelnen Lal aufgestellt haben, alle ihre Stärken haben, alle ihre Mitarbeiter haben. ähm, gibt es da so zigtausende Mitarbeiter

Und wir sind wahrscheinlich machen mehr Umsatz mit unseren Betrieben als Gesellschaft und als Handwerkerkooperation als jeder andere großbetrieb VW, Audi und im Elektrohandwerk. Ich glaube, da waren es in Deutschland über 50.000 Betriebe Handwerksbetriebe. Ich glaube 58.000 Handwerksbetriebe. Wenn man dann einfach hochrechnet, wie viele Millionen Mitarbeiter da dann arbeiten, wie viele Millionen Umsatz Milliarden Umsatz dort gemacht werden. Das ist natürlich rieseng gigantisch. Und ich sage mal, das vertreten wir natürlich dann hier. Und ich sage mal, dazu gehören natürlich auch die großen wie Spie, die ja auch

ein Handwerksbetrieb sind. Aber wie groß sind die? Kann ich dir jetzt so nicht sagen. Aber die. haben eben auch viele Niederlassungen deutschlandweit verteilt und haben dann oft ihre Kompetenzen an einem Standort gehabt E Mobilitätskompetenzen und haben dann aber lokal eben ihre Standardtechniker dort hingeschickt, die sonst die Hausanschlüsse installiert haben oder andere Dienstleistungen gemacht haben. Und die hatten eben dann nicht unbedingt immer die Ahnung von dem Thema Elektromobilität und ja, die kleinen Handwerksbetriebe. Da ist der Chef, der dann auch geschult war, eben selber rausgefahren zum Installationsscheck

hat sich die elektrische Anlage angeguckt, hat mit dem Kunden eine Planung vor Ort gemacht und hat die dann mit seinen Mitarbeitern, die er dann entsprechend natürlich auch geschult hat. umgesetzt. Und deshalb war das eine ganz andere Qualität, die wir schon geboten haben. Lokal. Und die wollten wir eben halt in dieser Firma so bündeln, dass ja, dass wir das eben auch deutschlandweit anbieten und von dem großen Kuchen eben auch was abbekommen und und vor allen Dingen die Qualität des Handwerks dann eben halt nach außen zeigen. wie

wir da. auftreten und dass das Handwerk auch sich selbst organisieren kann. Und in der Elektrikerbranche. Wie kann man sich das vorstellen, als Nich Elektriker? Was ist die? Es gibt ja Branchen, wo es eine Konsolidierung gab, wo es Firmen gibt, die dann sehr wenige Firmen gibt. und dann sehr, sehr viele Mitarbeiter in diesen Firmen beim bei den Elektrikern scheint es ja so zu sein, dass es sehr, sehr viele Betriebe gibt mit einem Mann oder bis zu 10 oder 30. Wie kommt es, dass man in deinen Augen

dass es nicht eine Konsolidierung gibt in der Branche? gibt es da Gründe, weshalb es einfach diese Struktur von Kleinbetrieben besser ist. Also, ich glaube, das liegt einmal an den Qualität, also an den Qualitätsansprüchen nicht Qualitätsansprüchen Qualifizierungsansprüchen. Also jedes Unternehmen hat so seine Spezialisierung. Die wächst natürlich mit dem Unternehmer, der das Unternehmen führt. Der hat seine Affinität zur Elektromobilität zum Smart Home. zum Thema Licht. Und so gibt es eben ganz viele Elektrofirmen, die mit ihren eigenen Themenschwerpunkten dann aufwarten. die sortiert man dann oder verbindet, vereint man

dann im Handwerk in den Innungen. Das fängt dann also ganz normal in den Bezirken an. Also in Berliner Stadtbezirken gibt es Bezirksgruppen, die sich untereinander kennen, so ein bisschen einig schlafen. Jetzt betrachtet man Berlin als Landesinnung. und dort werden eben Veranstaltungen organisiert, Schulungen und ich sage mal, da ist man organisiert, tauscht sich eben halt auch aus, wenn man dort hingeht und kann sich dann mit den Berufskollegen austauschen und und wächst dann halt zusammen und. und ergänzt sich auch gegenseitig. Also, ich sage mal, es gibt zum

Beispiel einen Hersteller aus der Schalterbranche, die Firma Gira. Die hat relativ früh erkannt, dass sie, dass ihre Handwerker natürlich das stärkste Gut sind, um ihre Produkte an den Markt zu bringen. Und die haben eben ein breites Produktportfolio gehabt, also vom klassischen Schalter bis hin zum Smart Home Knx Produkte, den Gira Home Server. und der war eben halt auch sehr anspruchsvoll. Und wenn man als Unternehmen einmal im Jahr zweimal im Jahr ein Knx ein EIB Projekt hieß es früher dann ein Knx Projekt hatte, dann waren die

Kompetenzen halt nicht so gut, weil man es eben nicht so oft macht. wie als wenn jemand, der das ständig macht. Und so haben sich dann Betriebe rausgefiltert, die eben speziell sich darauf geschult haben,

und die haben dann ihre Dienstleistung anderen Betrieben angeboten. Und so ist dann auch für mich auch entstanden, dass Handwerker weniger gegeneinander gearbeitet haben, sich als Konkurrenten gesehen haben, sondern Gira hat geschafft, mit ihrem Marketingkonzept das Handwerk zu vereinen. Hat also geschafft, Betriebe zu vernetzen. Ihre Kompetenzen. Wir haben gute Montagekompetenzen. Wir können im Rohbau für ein Mehrfamilienhaus superschnell dort die Installation errichten. Wirtschaftlich bauen noch alles ein. Aber mit der Programmierung der Geräte haben wir nicht so viel am Hut. Da holen wir uns einen Dienstleister. Und da

kamen dann zum Beispiel wir auch rein. Und da habe ich gelernt. gemeinsam mit meinen Berufskollegen zusammenzuarbeiten. Und das hat sich auch in die E Mobilitätswelt reingezogen, dass wir für viele Betriebe, die dann ihre ersten E Mobilitätsprojekte hatten. Die haben die aufgebaut, haben vielleicht vorher noch mal gefragt. Wie würdest du das denn machen? Was muss ich denn berücksichtigen? Wenn ich die Ladepunkte aufbaue und anschließe, dann haben wir denen das halt gesagt. Und wir sind dann für die erste Inbetriebnahme als männiges Partner oder als Partner für das

Elektrohandwerk einfach mit auf die Baustelle gefahren und haben die Inbetriebnahme gemacht, haben uns aber zurückgehalten. Also der Kunde wird dann nicht angefasst, sondern wir haben dann unsere Dienstleistung im Auftrag der Elektrofirma erbracht. Und die hat dann gesagt okay. Unsere Anlage ist jetzt fertig. Hat sie dem Kunden verkauft und war damit durch. Und wie viele von den Genannten spezialisieren sich auf Elektromobilität, so wie ihr es macht. Also, ich glaube, heute ist fast jeder Elektrobetrieb schon mit Elektromobilität in Kontakt gekommen. Also, ich sage mal, jeder hat einen

Kunde, der Ladeinfrastruktur braucht. Die Einzelladestation zu Hause sollte, glaube ich, heute auch jeder Fachbetrieb kennen und machen. Wir haben also auch in der Berliner Erinnerung ganz viele Schulungen angeboten für die Betriebe, so dass die Fachbetriebe Elektromobilität geworden sind. Ich glaube, ich habe über 300 Kursteilnehmer in den Kursen gehabt, die ich mit meinem Co- Referenten gehalten habe. Wir haben also zu zweit aus dem Handwerk. Das ist aber auch ein Unternehmer, der Matthias Schulze von Hot Solution. Der hat sich zum Trainer für Fachbetrieb Elektromobilität ausbilden lassen, genauso

wie ich. Und wir haben dann als Berliner Innung diese Schulung angeboten, sich zum Fachbetrieb Elektromobilität, also auch eine geschützte Marke des Zentralverbands des Elektrohandwerkes. ausbilden zu lassen und haben dort über das hatte ich mal in einem Beitrag zusammengerechnet über 300 Schulungsteilnehmer und bei 500 Betrieben. kann man also grundsätzlich sagen die Hälfte der Betriebe, die in Berlin tätig sind, organisierte Betriebe, also Innungsbetriebe. Wir haben in Berlin, glaube ich, 1000 Elektrobetriebe, knapp über 1.000 Elektrobetriebe, 500 über 500 sind dabei bei der Innung organisiert. Und wie gesagt, 300

Schulungsteilnehmern haben wir die Schulung angeboten. Also so, dass Berlin gut aufgestellt ist, dass man als Kunde immer einen guten Handwerker findet, der das macht und. verstehe. Und die Kunden, wenn du so Kunden sagst. Wie finden euch die Kunden meistens? Macht die überhaupt Vertrieb? Oder ist es wie bei den Steuerberatern, dass man, dass man sich kaum vor Aufträgen retten kann. Und man muss gar keinen Vertrieb machen. Ähm, also Vertrieb fing ganz klassisch an über die Elektroautohäuser über die verkauften Autos, so hat es angefangen. dann natürlich die

eigene Webseite, die man so ein bisschen aufgehübscht hat, darüber referiert hat. Wir hatten auch eine Zeitlang über die Innung den Arbeitskreis Elektromobilität gegründet, wo man auf der Innungswebseite zu dem Thema auch seine Ansprechpartner erfunden hat, weil da kam dann wirklich in der Anfangszeit, wo man niemanden so richtig gefunden hat. Wer kennt sich damit aus? kamen viele Anfragen bei der Elektroinnerung an, die dann von dort aus an kompetente Mitarbeiter verteilt worden sind. und ich glaube, wer heute sucht, so googelt natürlich und. Unsere Leads, die wir generieren

sind oft über Kooperationspartner. Also entweder die Hersteller selber, die auf ihrer Webseite genau. Also Migis zum Beispiel hat einen Kunden Webshop, wo sie ihre Produkte anbieten und auch die Dienstleistung, die wir dann erbringen, mit anbieten. Der Lead wird direkt zu uns generiert. Wir verkaufen also auch. Der dreistufige Vertrieb bleibt erhalten. Wir verkaufen dem Kunden dann auch die Ladestationen. Also der Lied wird nur von dem Webshop aufgenommen, an uns weitergegeben, regional geclustert. Der Kunde gibt also seine Postleitzahl ein. Danach wird gesucht, wer es in dem Gebiet

als Partner bei uns registriert. Und so machen es natürlich auch andere Hersteller, die über. die Produkte den Vertriebspartner, den Installateur vor Ort vermitteln. Und dann gibt es natürlich dann auch deutschlandweit überregionale Vertriebspartner ADAC zum Beispiel, die arbeiten mit einem Unternehmen E Mobilie zusammen, die wiederum lokale Elektrohandwerker suchen, mit denen sie dann zusammenarbeiten und. die die Leads dann vermitteln und natürlich dann ein bisschen Provision bekommen wollen für diese Dienstleistung, die sie da erbringen. Aber sie matchen ja im Grunde genommen den Kunden zu uns. Und der wird

dann im Fachgerecht betreut. Verstehe. Und die Herausforderung, die ihr so im Alltag habt, speziell auf Elektromobilität gefragt. Wie kann man sich das vorstellen? Was macht euch am meisten immer zu schaffen? Also, ich habe heute früh noch mal einen Podcast gehört. Den fand ich ganz interessant. Da ging es darum. wie die Energie wirklich genutzt werden kann, wenn sie erzeugt wird. Also ich sage mal diese Vernetzung der Haustechnik, also von der PV-Anlage Batteriespeicher, Wärmepumpe der Ladestation, den variablen Stromtarifen, den Rahmenbedingungen, die die Netzversorger uns vorgeben, also die

Paragraph 14a steuerbar Verbrauchseinrichtungen, die wir berücksichtigen müssen. Das ist eigentlich, glaube ich, die große Herausforderung, die wir für die Zukunft im Elektrohandwerk haben. Ich sage mal, da gibt es Unternehmen deutschlandweit agierende Unternehmen, die für sich eine gute Lösung gefunden haben, die es schon geschafft haben, so in einem Paket zu verkaufen. Aber da bindet man sich natürlich an dieses eine Unternehmen. Und ich sag mal, da muss für die Zukunft das Elektrohandwerk es schaffen. eine Lösung anzubieten, die skalierbar ist, also sprich ein Produkt anzubieten, was auf die

Bestandsinstallation, also der Kunde. Wenn wir eine Ladestation installieren oder 11 Ladestation installieren, hat der vielleicht schon eine PV Anlage. Der hat schon eine Wärmepumpe, also steuerbar Verbrauchseinrichtung. Der hat vielleicht schon einen Batteriespeicher. Wie kriegt man diese Bestandsprodukte nachträglich mit der Ladestation verheiratet, ohne. Ich sage mal auch wirklich die Herstellerlösung zu greifen. Es gibt natürlich Hersteller. Ich sage mal wie Fronius, die dann den Goi Lader haben, der dann genau zu dem Produkt passt und in die App integriert werden kann. Aber der Kunde will vielleicht eine ganz

andere Lösung haben, weil die ihm optisch besser gefällt. Und da dann ja, dann braucht das Handwerk einfach eine Lösung. wie sie mit den Sachen umgehen kann und lösen kann, ohne sich ganz speziell auf einen Herstellerkreis zu einen. Stichwort Interoperabilität, dass die verschiedensten Systeme zwar, wenn sie aus einer Hand kommen von einem Hersteller, dann funktionieren sie. Aber sobald es dann ein anderer Hersteller ist, ist es komplizierter. Und da ist es wichtig, dass die untereinander gut können. Das ist gar nicht so einfach. Genau. Also ich sage mal

da Produkte zu finden, die diese unterschiedlichsten Produkte wirklich so intelligent vernetzen, dass der Kunde eben halt wirklich nur noch eine App hat, mit der er dann eben halt seine ganzen Geräte mit einer in einer App überschauen kann und dann eben halt auch Bedarfsrecht steuern kann. Ja, ja, das ist ja ein bisschen auch unser Steckenpferd bei R G Jetzt, wenn wir schon beim Thema sind. Wir sehen auch, dass dass es immer besser wird, dass die Systeme von all denen, die du genannt hast, immer von der Firmware

auch immer besser werden, dass es dann immer mehr Clouds gibt, auch die interoperabel sind. Allerdings sind wir noch nicht so an dem idealen Standpunkt, wo alles sehr schön miteinander koordiniert. Und dann, wie ich immer sage, dass es keine Kakophonie, die ist, sondern eine Symphonie, dass man einfach miteinander Daten austauschen kann und dann. diese Ladteuerung der verschiedenen Geräte perfekt funktioniert. Ich glaube persönlich daran, dass es nicht von einem Hersteller kommen wird, weil der Hersteller will seine Wärmepumpe verkaufen oder will seine Ladesäule verkaufen, dass es sein oder

sein Fahrzeug verkaufen, sondern dass es eine 3. Partei machen wird, die kein Interesse hat, irgendeine Hardware zu verkaufen. Und wie du schon sagst, ich glaube, ein BMW hat seine eigene Ladesäule auch und aber wird keine Wärmepumpe produzieren. Das heißt, es gibt. immer irgendwo in der Kette gibt es einen Hersteller, der quasi nicht mit dem Hand alles kommt aus einer Hand aus x Gründen. Deshalb muss es eigentlich interoperabel sein. Hardware agnostisch. Und ja, man fängt ja nicht bei Null an, wo man dann sagen kann. Okay, wir

können ein Aufeinander ab bestimmtes System aufbauen, sondern du kommst ja in ein Projekt rein. Da gibt es eben schon das eine oder andere. Und du musst dann mit den Sachen leben. Ja, total. Und. Und da kommen wir vielleicht noch mal gleich nochmal zurück auf, weil da würde ich auch gerne nochmal kurz vertiefen, dann in die Energie und Last Management Aspekte. Aber bevor wir das nochmal vertiefen. Und das hast du ja schön jetzt schon erwähnt als eine Herausforderung. Was gibt's denn so an an anderen Themenfeldern, die

für dich in der E-Mobilität als Herausforderung sind auch jetzt schon im Alltag. eigentlich. Ich sage mal keine Herausforderungen, die wir nicht lösen können. Ich sage mal, der Markt wird halt größer. Der wird auch enger. Also, ich sage mal, es gibt natürlich neben uns, die wir unseren WEGs, die uns anfragen, Lösungen anbieten, gibt es natürlich auch viele andere Hersteller, deutschlandweit agierende Hersteller, die den WEGs Konzepte anbieten. In der Regel arbeiten die aber dann mit lokalen Handwerkern. Insofern sind wir manchmal unsere eigenen Konkurrenten. Also wir kriegen eine

Anfrage von einem Dienstleister, der Ladeinfrastruktur aufbauen und betreiben möchte für eine WEG und werden von der WEG aber auch direkt angesprochen. Könnt ihr denn nicht für uns ein Konzept entwickeln und dann betreiben, was wir dann auch machen und die gleiche Anfrage, wie gesagt von dem anderen. Da müssen wir dann entscheiden, für wen wir arbeiten. Also, das sind so die, die ja die kaufmännlichen Herausforderungen, da den richtigen Weg zu finden. Und oft muss ich dann auch zugeben, dass es eben auch Lösungen gibt, die besser sind als

unsere, weil die setzen halt auf. variable Stromtarife haben, die viel besser mit eingebunden, können flexiblere Preise dem Kunden anbieten. Also unser Backend zum Beispiel setzt darauf, dass wir einen festen Einkaufspreis für den Strom haben. Wir können also nicht, wenn wir den Kunden dazu bewegen könnten, in der Nacht oder zu einer bestimmten Zeit zu laden, zum günstigeren Preis zu laden. Das können wir halt nicht abbilden. Und so haben wir natürlich durch den Marktdruck immer wieder auch die Herausforderung, unsere Prozesse, unsere unser Angebot immer nachzubessern und zu

optimieren und weiter nach vorne zu kommen. Dann kommt natürlich dazu, dass wir das Thema Fachkräftemangel haben. Ich sage mal, mein Schreibtisch ist voll. Also, ich sage mal, ich habe ganz viele Anfragen zu bearbeiten. Ich habe teilweise heute gerade im Auftrag. bearbeitet, den ich vor einem Monat zugesprochen bekommen habe. Da bin ich erst dazu gekommen, den Kunden darüber zu informieren, dass ich den Auftrag annehme und habe die Arbeiten eingeplant und muss eben dafür das Material bestellen. Ich muss beim Versorgungsnetzbetreiber die Anfragen einreichen. Also da sind so

viele administrative Aufgaben. Ich sage mal, dass teilweise ein Projektleiter für zwei Monteure arbeitet und versucht, die halt an Lohn und Brot zu halten, dass die kontinuierlich arbeiten. Früher hat ein Elektromeister 568 Monteure gehabt. Die hat er auf der Baustelle geschickt. Und dann haben die da gearbeitet. Und da ist eben nicht so viel Arbeit im Büro dort zurückgeblieben, die du als Projektleiter machen kannst. Und die kannst du teilweise auch nicht an kaufmännische Angestellte delegieren. wenn du nicht vielleicht noch größer wirst, um ich sage mal nur einen

zu haben, der nur die Anträge bei den Versorgungsnetzbetreibern macht, um da eine gewisse Skalierung hinzubekommen. Also, ich habe es in meinem Unternehmen zumindest soweit ich schaffe, dass ich reine Projektleiter habe. die für die E Mobilität planen. Reine Projektleiter, die Photovoltaikanlagen planen mit Batteriespeicher. Ich habe einen eigenen Projektleiter für den Kundendienst habe einen Projektleiter, der die ganze Wartung Instandhaltung von Ladestationen betreut. Also habe ich schon ein bisschen versucht zu skalieren, dass man sich auf, also der Projektleiter auf eine Aufgabe fokussieren kann. Und ich habe immer Riesen

Hochachtung vor den Unternehmern, die halt mit 34 Mitarbeitern alles abdecken müssen vom Smart Home bis hin zur E Mobilität, dann parallel PV Anlagen aufbauen, die dann beim Versorgungsnetzbetreiber anmelden müssen. Also, das ist die ganz große Herausforderung für die Betriebe, die halt noch klein sind oder jetzt erst anfangen oder noch klein bleiben wollen, oder? ja kurz vor der Rente stehen und dann einfach so weitermachen, wie sie es bisher gemacht haben. Bis dann der Betrieb halt einfach dann aufhört zu existieren, kriegt man in den Mitgliederzahlen der Elektro

Erinnerung halt auch mit, dass viele Betriebe halt ohne Unternehmensnachfolge dann halt einfach ja abgemeldet werden und dann keine Erinnerungsmitglieder mehr sind, keine Betriebe sind. weniger genau. Genau. Wir schaffen es zwar im Elektrohandwerk durch hohe Ausbildungszahlen, die wir aufgebaut haben. Also, wir haben immer eine schöne Steigerung gehabt. Die letzten Jahre sind die Ausbildungszahlen gestiegen. haben da so attraktive oder unseren Beruf viel attraktiver dargestellt. Also ich glaube, der Elektroberuf ist heute eigentlich der schönste Beruf, den man machen kann, weil man arbeitet an der Klimawende mit kann was

bewegen, wird benötigt. Also, ich sage mal, ohne Strom geht halt nichts. Also, das ist die Schlüssel, das Schlüsselhandwerk allgemein. ein. Ich sage immer, das ist doch der älteste Beruf, den es im Handwerk gab. weißt du warum? Als der liebe Gott gesagt hat, es werde Licht, hatten wir schon längst die Kabel verlegt.

Also insofern Elektrohandwerker der älteste Beruf und der wichtigste Beruf. Also es gibt ganz viele Argumente dafür, sich für den Beruf zu entscheiden. und die Herausforderung, die du erwähnt hast. Die Netzbetreiber hört man viel, dass die Genehmigung viel auch Zeit benötigt, dass das eine Riesen Riesenherausforderung ist für die gesamte Branche. Würdest du das auch aus deinen Augen sehen, dass das eine der größten. Du hast ja schon erwähnt. Aber ich glaube, wir in Berlin haben da noch ein bisschen Glück, ja, weil wir haben eigentlich zwei Netzbetreiber, mit

denen wir in der Regel immer zusammenarbeiten. Das sei mal die Stromnetz Berlin für die Berliner Projekte. und dann im Umland die Ed. Da kommt man natürlich mal Stadtwerke Oranienburg, Stadtwerke Potsdam, mit denen man dann mal. Aber das sind halt sehr wenige Projekte als Berliner Unternehmen arbeitet. Meistens arbeitet man meistens, wie gesagt, in Berlin mit Stromnetz Berlin zusammen und die Ed. Und die haben beide eigentlich ein gutes Online Portal für die Handwerker zum Anmelden. der Projekte und der Kundenanlagen, die wir anmelden müssen. Die sind sehr strukturiert

Und wenn man damit dann regelmäßig arbeitet, kommt man damit auch gut zurecht. Was ich als Herausforderung sehe, ist jetzt bei Stromnetz Berlin zum Beispiel das Thema Zählersetzung. Also wenn wir neue Anlagen aufbauen, die nach Paragraph 14A installiert werden müssen, dann darf nur die. der Versorgungsnetzbetreiber, also Stromnetz, das Mietering von Stromnetz Berlin, die Zähler setzen. Wir können also nicht auf die freien Zählermonteure, die in Berlin. Da gibt es 10, 15 Betriebe, die in Berlin auch für Stromnetz Berlin die Zähler setzen dürfen. Die dürfen sie aber eben

nur für haushaltsnahe und werbliche Anlagen setzen, ohne Paragraph 14A. Das kriegt also Stromnetz Berlin gerade noch nicht. hier backen.

Ich sage mal, wir waren bei einer Veranstaltung im Februar. Dort wurde uns angekündigt von Stromnetz Berlin, dass sie das bis April eigentlich gelöst haben wollen, dass also auch die Zählermonteure, die besonderen Zähler sind ja keine besonderen Zähler. Der klickt die ja auch nur rein. Aber dieser Anmeldeprozess ist wohl. bei Stromnetz Berlin nicht so ausgereift, dass dieser digitale Prozess, dass also ein steuerbarer Verbrauch, dass eine steuerbare Verbrauchseinrichtung hinter dem Zähler montiert ist. im Portal so eingetragen werden kann, dass diese Abrechnung auch so funktioniert. Ich würde dir

mal vermuten. Ich sage mal, da kriegt man natürlich nicht so viele Informationen als Partner von Stromnetz Berlin, woran es jetzt wirklich liegt. Ich weiß ja auch nicht, ob das jeder dann noch weiß, woran es liegt, aber die Zähler. Monteure, die wir gerne beauftragen würden, weil sie halt flexibler sind, sind halt 15 Betriebe, die teilweise auch noch regional in den Bezirken arbeiten und dann kurze Wege haben, immer mal auf deiner Baustelle mit vorbeikommen können, um dann mal schnell einen Zähler hinzusetzen. Mit denen kannst du auch telefonieren

Die kannst du anrufen. und einen individuellen Termin vereinbaren. Und wenn du rechtzeitig bist, so ja, auf die Minute genau. Wenn du sagst, an dem Tag früh morgens um acht bin ich der erste Termin, dann bist du da. Und dann ist der Zählermonteur auch zu der Zeit da. Wenn du das mit Stromnitz Berlin machst, kriegst du das und. Portal ein. Hoffst, dass du da irgendwann mal einen Anruf kriegst. Ja, ich kann Ihnen den und den Termin anbieten. Und dann kriegst du halt ein Zeitfenster von zwei bis

vier Stunden und wartest dann auf den Zählermonteur und kannst deine Arbeit nicht um den Termin planen. Und das ist aber jetzt nicht ein Hardware-problem, weil es gibt ja bei 14a meines Wissens immer dieses Rundfunksteuerempfänger. Das ist ja eine zusätzliche Hardware, die historisch immer verbaut wurde bei HTNT, bei Wärmethemen oder bei gewissen Themen. Aber dass man daraus auch wegkommt und dass man das digital dann macht und dann das heißt es. ist mehr so ein Firmware Problem. Also die Hardware zum Steuern der steuerbaren Verbrauchseinrichtung wird aktuell gar

nicht verbaut. Also die meisten und dazu gehören die Edes und durch Stromnetz Berlin dazu. Die setzen halt nur den Zähler. Aber dieses Schaltgerät, was dann nachher eigentlich jetzt steuerbare Verbrauchseinrichtung ansteuern soll, um die Leistung zu reduzieren. wird aktuell gar nicht verbaut. Also wir müssen die Anlagen so vorbereiten. Als Installateure melden die auch so an und geben auch an, wie sie steuerbar sind, ob wir über einen potentialfreien Kontakt über ein Energiemanagementsystem, aber diese Smart Meter Gateway, was der Energieversorger mitbringt und darüber dann die Verbraucher steuert. Das

wird aktuell überhaupt nicht installiert. Also gibt es eigentlich kein Hardwareproblem, weil die Zähler sind die gleichen. Das ist halt einfach ein digitales Problem in der Abwicklung, dass eben Stromnetz Berlin das alleine machen muss. Und die sind natürlich im Personal auch begrenzt. Und da wartet man dann mal 14 Tage, drei Wochen, vier Wochen auf die Zählersitzung. und die, die zurückkommt auf jetzt deine Flotte noch mal deine Firma ist da eine Herausforderung. Ich habe auch viel schon gesprochen mit so Technikern Fahrzeugen. Die Reichweite dieser Evans oder der

Sprinter. Ich weiß nicht, ob ihr solche Fahrzeuge habt in der Flotte, die ihr benutzt dann für die Aufträge. Ist das für euch schon elektrisch. Alles machbar. Seht ihr da Herausforderungen noch heute. Also, als ich 2013 mit dem ersten Auto angefangen habe. Ja, habe ich mich der Herausforderung gestellt. Bin mit der She auch bis nach Leipzig gefahren. Der lädt dann halt auch nur 44 mit AC. Da gab es auch noch keinen DC-Laden. Also insofern habe ich mich da schnell rangetraut und habe dann eigentlich für mich festgelegt

dass für die Projektleiter in der Pkw-Klasse. nur noch Elektroautos infrage kommen. Also, ich habe keine nach der Anschaffung der SI keine Pkws mehr gekauft, die einen Verbrennermotor hatten. Also das ging dann über Nissan Leaf über mein Model drei Ionic fünf Polster Jeep Avenger. Ja, das waren so die ganzen Peker und alle Projektleiter haben also nur die Möglichkeit bei mir gehabt, ein Elektroauto zu bestellen. Dienstwagen. Und das war von vornherein klar. Und ich habe da auch noch nie Beschwerden von den Kollegen gehabt, dass das nicht funktioniert

hat. Also die haben sich alle mit arrangiert und. und haben diesen Gedanken, den ich halt schon vorgelebt habe, immer mitgelebt. Ich sage mal, wir sind ein Elektrounternehmen. Dazu gehört ein Elektroauto. Das merken die auch immer wieder bei den Kunden Installationsschecks. Wenn du da als Projektleiter mit dem Elektroauto vorfällst, wirst du ganz anders wahrgenommen. Also ob das jetzt für eine PV-Anlage für eine E Mobilitätsbaustelle. Also, das war am Anfang, wo ich mit 2013 meine Termine dann wahrgenommen habe. Immer. ein wichtiger Punkt, wo ich auf Augenhöhe mit

den Kunden reden konnte und auch überzeugend argumentieren konnte, warum ich die Ladestation da einbauen würde, wo der Standort hinkommt, wie sicher man laden kann. Warum nicht über die Steckdose? Das waren dann klare Argumente. Und 2019 kam auch mit dem Lief der erste Transporter. Das waren ENV200. Der war jetzt genau. Der war ein bisschen größer wie so ein Kango. Also so ein Hundefänger, allerdings auch Zweisitzer. Und den fahren wir auch heute noch in der Flotte. Aber da war natürlich die Überlegung, wenn die Mitarbeiter die Fahrzeuge fahren

Und in Berlin macht es keinen Sinn. Ich sage mal von seinem Firmenstandort alle Mitarbeiter ranzuholen. Frühmorgens nach Karo ins heimliche Zentrum. Und dann von dort aus, nachdem dann Papiere verteilt werden, schwärmen die alle wieder aus auf die Baustellen. Das war für mich schon lange kein Thema mehr. Wir sind digital aufgestellt. Die Mitarbeiter fahren direkt von zu Hause aus auf die Baustelle, müssen also ihre Autos mit nach Hause nehmen. Müssen auch für Notdiensteinsätze halt auch flexibel bleiben, so dass wenn mal irgendein Kunde irgendwo in der Nacht

ein Problem hat, kann ich die halt anrufen und sagen Du, fahr mal zu dem Kunden. Wir müssen da helfen. Deshalb die Autos mit nach Hause. Das bedeutet natürlich, die können nicht an meinem Standort laden. Also die Transporter. Deshalb habe ich damals, als dieses KfW 440 Programm rauskam, habe ich jeden Mitarbeiter, der zu Hause die Möglichkeit hat, eine Ladestation zu installieren. Der hat für 901 € eine backend-fähige Ladestation bekommen. Die hab ich ihm mit meinem Unternehmen installiert. Der Kollege hat dann teilweise auch Einleistungen erbracht, hat da

Kabel mit verlegt und alles mit vorbereitet. aber der Invest für den Mitarbeiter war also 1 € für eine Ladestation zu Hause hat die 900 € Förderung bekommen. Und damit war das Thema durch. Und ich habe die Voraussetzung geschaffen, dass durch die Backen-Fähigkeit, dass der Kollege zu Hause mit einem Dienstwagen laden kann, wo ich auch die Abrechnung da nicht abbilden kann. Also der kann privat, wenn er sich ein Auto anschafft, hatten meistens alle noch keins oder haben bis heute keinen privater oder Mitarbeiter ein privates Elektroauto. ähm

aber die könnten an der Ladestation natürlich laden. Und durch eine 2. Ladekarte werden die Ladevorgänge getrennt erfasst und werden in die Firma übermittelt über das Backend, sodass ich also eine Rückvergütung machen kann, dass. als wenn die halt eine Benzinquittung bekommen. Genau. Wir hatten Dienstwagenlösung. Und da 11 zu eins Verhältnis ist, brauchen wir eigentlich nicht Eichrechtskonform, sondern wir brauchen bloß einen MD Fien Zähler in der Ladestation. Den hat man mit Mikes mit den Produkten und haben wie gesagt, da die Ladestationen installiert und so nach und nach

alle Neuanschaffungen. Also ich habe jetzt seit, glaube ich, drei Jahren auch keinen Transporter mehr als Verbrenner bestellt. Wir fahren jetzt die Opel Vivaro Es haben die jetzt das vierte in der Anschaffung. Und da werden jetzt die Mitarbeiter, die eben halt ein Familienhaus haben und zu Hause die Ladestationen installiert bekommen haben. Die haben jetzt so ein Auto bekommen und laden eben jeden Tag zu Hause haben dann mit dem Opel Vivaro E. Der hat, glaube ich auch 75 kilowattstunden Batterie oder 75. Die haben eine 200 kilometer Reichweite

obwohl sie voll beladen sind. Und das ist eben die Tagesreichweite, die wir niemals überschreiten oder sehr selten. Es gibt Projekte, wo wir auch mal nach Prenzlau fahren. Kundendienst für die AW haben wir da ein paar Standorte, die wir betreuen mit Ladeinfrastruktur. Da fährt dann eben doch der Servicetechniker mit dem E- Auto hin und muss dann mal schnell laden. Das war eben mit dem Nissan. ENV200 schwierig, weil Schademo Ladestationen gibt es nicht mehr ganz so viele. Da bist du dann am Suchen. Und wenn du dann eine

findest, dann ist die vielleicht gerade besetzt. Dann geht viel Zeit drauf. Aber mit den. Opel Vivaroe kann man da super lädt da auch, glaube ich, mit 80 kW schnell laden ist jetzt nicht die. Ich sage mal, ich bin jetzt kein Urlauber. Aber für die Kollegen ist es eine gute Pause, da einfach mal ein bisschen nachzuladen. Und das funktioniert. Und ja, jetzt statte ich eben halt alle nach und nach alle Mitarbeiter aus. Wir haben dann durch den Umzug auch einen Mitarbeiter, der eigentlich an unserem Standort immer

geladen hat und. Der ist jetzt umgezogen. Der lädt jetzt wirklich öffentlich. Und da mussten wir uns dann ein bisschen umschauen. Wie lösen wir das für ihn, damit er eben halt auch preisgünstig lädt. Und jedes Fahrzeug von mir hat im Grunde genommen die Standard Ladekartenfächer im Auto. Und für den Kollegen haben wir dann speziell geguckt. In seiner Umgebung gibt es gibt es dieses Pilotprojekt. Wo genau. Na, nicht. Genau. Laternenladen. Genau das war ja nicht Upitricity, sondern. Genau. Aber dort lebt er. Und da haben wir dann speziell

für ihn einen Extra Vertrag gemacht. dass er dann eben auch ohne Standzeiten dort entsprechend laden kann und lädt jetzt halt zu Hause. Genau die fällt dann da weg, weil die ja nur mit 3,7 kW laden. Der wäre ja bescheuert, wenn er dann auch noch nach vier Stunden hast gerade mal 12 kW kilowattstunden ihren Laden dann schon wieder umparken oder rausziehen musst. Ja, genau. Das heißt zusammengefasst. Ihr. Ihr könnt eure Flotte mit Evans und Sprinter problemlos betreiben und und hauptsächlich wird dann der der der Angestellte hat

dann sein. Das ist ja auch in Berlin nicht so üblich, aber dadurch ist Karo wahrscheinlich soweit eben mit vielen Einzelhäusern dann auch beglückt ist, kann man da problemlos dann eine Ladesäule installieren zu Hause beim Mitarbeitenden. und wird auch dann beim Kunden. Habe ich das richtig? Bei der Abo kann man da auch mal laden. Also wenn wir natürlich einen Service machen, können wir dann fragen, ob wir da. Wir klauen da nicht einfach Strom. Aber wenn es eine öffentliche Ladestation ist, können wir natürlich da auch laden und

freischalten. Also, wie gesagt, die Reichweite spielt eigentlich keine Rolle. Wir schaffen das und ist umsetzbar. Wichtig ist eben, dass der Kollege zu Hause. laden kann über Nacht. Und das ist eben bei Kollegen, die jetzt in Schöneweide zum Beispiel wohnen. Ja, da bist du wirklich auf voll öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen. Und da helfen dir dann wahrscheinlich nur DC Ladestationen. Und ich sage mal, wenn du dann als Unternehmer, 0,60,70 € die Kilowattstunde bezahlen kannst, dann kannst du auf Verbrenner fahren. Also tauschen wir jetzt die Autos so lange hin

bis die Kollegen dann irgendwann die Verbrenner dann nicht mehr tragbar sind. Und dann müssen die ein Elektroauto bekommen. Und vielleicht gibt es da schon andere Preismodelle, dass man zum Beispiel auf dem Rewe Parkplatz, die ja nachts dann eigentlich leer stehen, dass man da eben dann auch laden kann und nicht unbedingt. ja Standgebühren oder irgendwas bezahlen muss. Und der Mitarbeiter wäre da nicht interessiert daran. Also, du hast es ja so, dass er, dass er sich lädt. Aber für die Handwerker, die jetzt nicht die Möglichkeit haben, dass

sie den Mitarbeitenden am Standort ermöglichen zu laden, ist das eine Option für andere Handwerker, die jetzt nicht das Glück haben, wie in Karo zu sein, sondern eher so in Innenstädten vielleicht. Wo meinst du? Ich meine, jetzt nochmal über Pech hinausgedacht für alle Handwerker in Deutschland. Da gibt's wahrscheinlich welche, die nicht die Chance haben, Mitarbeitenden zu haben, mit eigenem mit eigener Wallbox. Was gibt's denn für Lösungen? Gibt's am Unternehmensstandort? Ist es realistisch, dass die Mitarbeitenden dann dort ihr. Evan Laden, oder wie siehst du das? Also, wenn

der Betrieb so aufgestellt ist, dass er den Dienstwagen abends auf dem Betriebshof abstellt, dann ist das natürlich eine gute Lösung. Da gibt es natürlich Betriebe, die so aufgestellt sind und das so machen. Da sind wir auch dabei, oft Ladeinfrastruktur aufzubauen für solche Betriebe. und sonst muss man halt einfach auf öffentliche Ladeinfrastruktur zurückgreifen. Und dadurch, dass die Fahrzeuge ja auch schnell ladefähig sind, braucht man halt einfach nur einen guten, vernünftigen Vertrag, einen fairen Vertrag, wo ich meine Elektrofahrzeuge eben halt noch mal bei McDonald oder beim beim

Familieneinkauf des Mitarbeiters nimmt er den Dienstwagen und lädt ihn dann bei Rewe bei Kaufland. an der Ladestation und bezahlt dann eben diesen Preis. Dann ist es so grundsätzlich. habe ich jetzt aktuell die Erfahrung gemacht, dass es sogar wirtschaftlich in der Anschaffung attraktiv ist. Ich sage mal, wir haben letztes Jahr uns noch mal ein Preisangebot machen lassen. Für einen Not Traffic waren klassische Ausstattung, Rückfahrkamera Standheizung bei über 40.000 €. und haben jetzt gebrauchte Opel Vivaro Es im Angebot gefunden. Mit 50 kilometern mit 800 kilometer laufende Fahrleistung

für 25.000 €. Also, ich sage mal, ist für eine Anschaffung schon mal toll. Und ich sage mal meine Erfahrung. bei Elektroautos. Was so das Thema Reparatur anbetrifft, ist fast null. Also, ich sage mal, mein Tesla hat jetzt nach sechs Jahren mal neue Bremsscheiben bekommen. Also nicht einfach nur Belege, sondern die Bremsscheiben mussten gewechselt werden. Aber sonst war der Rest der Reparaturen fast alles auf Gewährleistung. Und welche Domlager mal die kaputt waren und quietschten. Das ist beim Elektroauto blöd, wenn da was quietscht oder man hört es

richtig gut raus. aber sonst die Nissan Leaf, die laufen, die SI läuft. Da war die 12V-Batterie. Musst du dir vorstellen, beim Elektroauto brauchst du Starthilfe. Wenn die 12V-Batterie kaputt ist, dann hilft Starthilfe für Kabel. Und dann können die Schützer von der Hauptbatterie wieder eingeschaltet werden. Und dann kann auch die Hochvolt Batterie die 12V Batterie wieder laden. Aber wenn die 12V-Batterie im Auto runter ist und nicht mehr. keine Leistung hat, dann kannst du auch ein Elektroauto nicht einschalten. Na ja, die Erfahrung habe ich auch schon gemacht

Das würde man gar nicht glauben. Ja, und die TCOs war jetzt gerade auch ein bisschen Thema. Ist das in deinen Augen jetzt schon für jeden eigentlich attraktiv, auch Elektro umzustellen? Also gefühlt. Auf jeden Fall. Ich bin jetzt nicht der, der da hinterher rennt und Zahlen vergleicht und die anderen Autos vergleicht. Aber wir haben persönlich die Erfahrung gemacht, um so hoch. züchtet. Die Motoren werden bei den Verbrennerautos. Ich sage mal jetzt mittlerweile brauchen wir Ad Blues für unsere Transporter braucht man vorher nicht. Wir haben unsere Autos

oft in die Werkstatt bringen müssen, weil dann so eine Motorkontrollolleuchte angegeben angegangen ist. Und dann haben wir uns die Autoverkäufe. Ja, Du musst doch mal Autobahn fahren. Du musst den Auspuff frei fahren. Ja, wir sind Kundendienstfahrer. Und ich sage mal, wir fahren in der Stadt, stehen oft im Stau. Ja, kurze Strecken, teilweise 20 kilometer. Da wird so ein Auspuff natürlich nicht warm. Und so ein Motor, der halt wenig Kubikmeter hat hohe Drehzahlen. Der muss halt auch einfach mal gefahren werden und. Das ist dann für mich

der absolute Schwachsinn. Und da haben wir gemerkt. Also, da schicken wir unsere Verbrennerfahrzeuge häufiger in die Werkstatt als unsere E Fahrzeuge. Ja, super. Ja, das freut mich doch. Und benutzt ja auch dann. Jetzt kommen wir zurück auf dieses intelligente Laden. Habt ihr auch bei euch am Standort schon mal versucht, da euch ein bisschen zu optimieren, was die Stromkosten oder Ladekosten angeht? Stichwort die Lastspitzenpreise optimieren oder mit solar optimierten Laden oder dynamische Strombeschaffung. Also bis Anfang des Jahres hatte ich eine eigene PV-Anlage bei mir am Firmenstandort

von 13 KW Peak. Die hat in den Bürozeiten normal auch über den außer ganz im Sommer, wo dann vielleicht auch mal ein bisschen mehr produziert wurde, hat die Energie, die dort produziert wurde, locker ausgereicht, um im Büro auch verbraucht zu werden. Also, wir hatten schon installiert, habe ich die 2017, glaube ich ja, 2017, oder ja. und wir hatten immer schon einen Eigenverbrauchsanteil von über 80 %, also. Anfang Januar haben wir noch mal nachinstalliert. Wir sind jetzt bei knapp 25 kW Peak installierter PV-Leistung. Wir haben einen

Batteriespeicher von über 25 kilowatt Peak. Und jetzt macht es natürlich auch Sinn, mit der Energiemenge zu arbeiten und Kapazität für den auch das gleiche 25 kWh. Genau, genau, genau. Und jetzt macht es natürlich Sinn, auch ein bisschen damit zu arbeiten. Ich sage mal in der Regel kommen die Kollegen früh morgens an, stellen ihre Autos ab. Was machen Sie? Die stecken natürlich ran. Das habe ich mir zwei Tage angeguckt, nachdem die Anlage im Betrieb war. Hab gesagt Leute, das geht so nicht. Ihr seid mit dem Laden

fertig. Wenn dann anfängt, PV Energieüberschuss zu erzeugen und wir ins Netz einzuspeisen. Und der Akku ist dann voll. Also, das macht jetzt nicht so viel Sinn. Also haben wir Zeitmanagement eingeführt. Also, ich habe gesagt, erst ab zehn Uhr laden. Jetzt ist es natürlich nicht der Anspruch, wie man Lademanagement. im Elektrohandwerk abbildet. Und wir haben eine Knix Anlage. Wir haben ein Gerät eingesetzt. Ein Easy Charge Control. Der verwaltet unterschiedliche bis zu acht unterschiedliche AC Ladestationen. Der ist vorkonfiguriert. Ich wähle, richte das Gerät ein. Das kommuniziert per

TCP IP mit den Ladestationen. Ich brauche bloß aus dem Menü auswählen. Das ist die Ladestation von dem und dem Hersteller. Natürlich sind da nur die namhaften Hersteller, die auch am Markt verteilt sind. Dazu zählt natürlich Miges. Jetzt bin ich dabei, alle meine Ladestationen auf meinem Standort auf moderne Miges Technik zu setzen. Also alles Ladestationen, die per TCP IP angesteuert werden können. ähm. und wir bekommen sogar, wenn alles gut geht, hat ja Manniges angekündigt, jetzt auch DC Ladestationen herzustellen. Da habe ich als Partner von Manniges gesagt

Also Leute. Wenn ihr Ladeinfrastruktur anbietet, die auch DC ist, dann möchten wir gerne mit unserer Kompetenz einmal dazu beitragen, das Produkt mitzuentwickeln. Also wir sind gerne bereit, an unserem Standort und unter realen Bedingungen öffentlicher Betrieb und auch mit dem Betrieb der eigenen Flotte dort eine Migis DC Ladestation hinzustellen. den Kontakt habe ich aufgenommen, wird also hoffentlich auch passieren. Und wir können natürlich dann eben auch das Lastmanagement zwischen den AC DC Ladestationen abbilden, den Batteriespeicher mit abbilden. Also insofern habe ich da jetzt vor, das Thema anzugehen

weil ich ja vorhin beschrieben habe, dass wir die Energie. verbrauchen sollten, wenn sie produziert wird. Ich habe mir das so vorgestellt, dass alle unsere Autos, die wir anstecken, eventuell auch über diese Plug and Charge Funktion sich autorisieren, dass die Ladeinfrastruktur auf meinem Standort weiß. Ah, das ist ein Fahrzeug von meiner Flotte. dann soll die Ladestation automatisch umschalten auf PV- Überschuss laden, so dass der Kollege sich darum gar nicht kümmern muss. Und wenn der Kollege aber sagt, ich muss jetzt in zwei Stunden los, weil ich noch

einen Termin habe. Akku ist zu niedrig. Ich brauche jetzt unbedingt 20 kilowattstunden. Dann geht er in unser

Smart Home- Menü, also in unsere Anwendung dort rein, wo unsere Knx Anlage steuert. wird, also Beleuchtung, Klima. Alles geht dann in die Ladefunktion und kann für sein Fahrzeug für die Ladestation einen Booster aktivieren, der dann eben halt Netz, also überschussunabhängig über den Netzbezug, dann eben die Batterie mit maximaler Ladeleistung befüllt, so stelle ich mir das vor. Wir arbeiten da aber auch mit. Backend Betreibern Grid x weiß ich nicht, ob dir das was sagt. Die haben sich mit ihrer Lösung bei uns vorgestellt. Und das möchten wir

natürlich auch gerne mal testen, dass wir eine backend basierende Last Management Lösung haben, die dann vielleicht auch Fahrzeugdaten zurückgreift, die halt in der Cloud verfügbar sind, wo man dann einfach nur die Zugänge einrichtet. ist also auch ein interessantes Thema. Aber ja, man darf sich als Unternehmer natürlich auch nicht verzetteln. Also, ich sag mal, du hast eine Ressource Mitarbeiter. Die haben halt auch nur einen Kopf auf den Schultern und irgendwann viele Themen. Und jede Thema warte Schulst kostet ja auch Zeit. Und du bist ja immer für

Innovationen offen, wie du gesagt hast. Ja, aber Geld verdienen ist trotzdem. und das Thema B Direkalität. Hast du dich damit schon mal befasst? Und hast du da vielleicht noch Pläne? Auch Wie schaust du darauf? Das ist ein Thema. Ich lese da auch immer gerne mit, aber. aufgrund meiner Arbeit in der Arbeitsgruppe des Normgremiums. Und da geht es genau in der Arbeitsgruppe um bidirektionale Laden. Wo kommt die Schutzeinrichtung hin? Wenn jetzt der Strom halt nicht aus dem Netz in die Ladestation fließt, sondern aus dem Auto in

die Anlage fließt. Wie kriegen wir das abgebildet und in der. Normgruppe arbeite ich mit. Und welche Norm ist das? Na, dann wirklich wird dann auch die Teil 700er Norm sein. Und die wird dann halt um die Themen ergänzt, wenn es um bidirektionales Laden geht. Eine Dien Norm wird eine Dien VDE Norm sein, die dann jedem Handwerker halt sagt, wie er das vorbereiten muss. und wie die schutzmaßnahmen da sind. Dazu müssen natürlich auch Rahmenbedingungen auf der Fahrzeugseite geschaffen werden, die für jedes Fahrzeug gelten. Na, das ist

die Kommunikation, die zwischen Fahrzeug und Onboard Charger. Genau bei der Onboard Charger. Nehmen wir mal an, du hast eine elektrische. Anlage. Du hast Netzausfall und willst über die Batterie des Autos deine elektrische Anlage betreiben. Das ist ja so das First Case Szenario, warum ich als Eigenfamilienhausbesitzer sowas gerne nutzen wollte, um vielleicht natürlich auch PV Überschuss hin und her zu laden. Da macht es auch Sinn, die Batterie als riesen rollenden Speicher zu nutzen. Und ich sage mal da 20, 30 kilowattstunden immer so zum Hin und Herladen

nutzen zu können. Aber nehmen wir mal an, diesen Inselbetrieb. Da habe ich die technische Herausforderung, dass, wenn in meiner elektrischen Anlage ein Fehler vorliegt, dass. der Fehler eben zum Auslösen der Schutzeinrichtungen führt. Und in der normalen elektrischen Anlage, wo ich von einer Trafostation versorgt werde, dann habe ich einen Kurzschluss. Und dann fließen da so viele Ströme. Der schaltet meine Sicherungsautomat aus. In dem Fall, wo aber das Auto meine elektrische Anlage mit Strom versorgt, da fließt eben nicht. und hoher Strom. Und mein Sicherungsautomat löst halt nicht

aus. Deshalb ist es halt bei Inselbetrieblagen immer vorgeschrieben, FI Schutzschalter einzusetzen. Das wäre halt so ein Thema, was dann in der Norm stehen muss, um dann zu gewährleisten, dass wenn mein Auto mein Inselbetrieb und mein Haus mit Strom versorgt, dann eben auch die Sicherheitsbedingungen erfüllt sind. Das sind die Herausforderungen. Und mit denen muss sich die Normung beschaffen. Und dann kann man ein skalierbares Projekt aufbauen. Also ich sage mal, es gibt schon Pilotprojekte, die über die ich gelesen habe, die mit verschiedenen Herstellern E drei DC und

Mobility House und mit den entsprechenden Fahrzeugen dort gemacht worden sind. Aber eine Marktreife hatte, glaube ich, erst in. 12 Jahren, wo wir breit als Handwerk auch Lösungen anbieten können, wenn die Fahrzeuge das halt unterstützen. Ja, das ist das große Problem auch. Das kannst du noch mal vielleicht ergänzen. Dies ist zum einen, wenn der Strom zurückfließt bei der Inselfunktion. Das ist keine Schutz. Mechanismus gibt. Das ist die eine große Komponente. Und dann softwaretechnisch auch, wie man das dann genau. Du darfst beim Arbeitgeber kostenlos laden, bringst deinen

Strom mit nach Hause mit deinem Auto und lädst dann in deiner elektrischen Anlage. Das wird dann auch noch mal so ein kaufmännisches Problem steuerrechtliches Problem sein, wie du damit umgehst. Dann ist die Frage Rechnet sich das nachher wirklich noch, wenn dein Autohersteller dir ich sage mal eine gewisse Ladezyklen irgendwo dich einschränkt und sagt Okay, du verlierst die Garantie. Wenn du ich sage mal so und so viel Ladezyklen so und so viel Kilowattstunden hin und her. Sheffles. Also, ich sehe da eine Riesenchance für den PV Überschuss

laden. Das muss vernünftig funktionieren in Kombination mit dem eigenen Batteriespeicher. Dann haben wir, glaube ich, im Elektrohandwerk schon eine ganze Menge geschafft und. nochmal ganz naiv gefragt. Wenn ich jetzt als ein Mitarbeiter von dir bin oder wie auch immer ein Bürger bin mit AC bidirektionalem Vehicle to load. Da gibt's ja ein paar Fahrzeuge da schon am Markt, die das zumindest vertreiben und sagen wir sind hier bidirektion.

Das heißt ja, mein Onboard Charter, das schon bidirektionalität kann im Auto. Und ich stecke das ein in die ins Haus in die Steckdose des Hauses. Wäre das dann jetzt nicht schon möglich, äh oder wo ähm oder wo hängt w- w- was ist dann quasi das Problem, dass das nicht in die in eine normale Steckdose zurückfließt? Also, ähm, ich sag mal das Fahrzeug, wenn es die Energie als Wechselstrom rausgeben kann, liefert ja eine 230 V Spannung an der Steckdose. Wenn du jetzt in deine Steckdose einspeisen würdest

bräuchtest du ja erst mal schon mal ein Verlinkungskabel mit Stecker Stecker. Ja, soweit gibt es ja nicht. Also darfst du so weit nicht haben. dann muss natürlich, auch wenn du aus dem Auto Wechselstrom mit einer elektrischen Anlage verbindest, müssen müssen ja die Sinuswellen parallel laufen. Deshalb brauchst du natürlich einmal für die. Lösung, dass du ins Netz einspeisen willst, brauchst du einen ganz anderen Wechselrichter, als wenn du aus Gleichstrom einfach nur Wechselstrom machen willst. Für eine kleine Insel für ein Endgerät. Was du daran eine Kaffeemaschine oder

willst Sound machen? Machst da auf DJ mit deinem Auto und versorgst die Anlage. mit dem Strom aus deinem Auto, dann ist das ja was ganz anderes, als wenn du einen netzsynchronisierten Wechselrichter haben musst, der dann ins Netz einspeist. Und der muss dann aber auch wiederum gewährleisten, wenn im Netz der Strom ausfällt, dass dann auch der Wechselrichter wieder abschaltet, damit. nicht irgendwo. Zum Beispiel der Netzversorger schaltet frei, denkt, ich habe ja alles freigeschaltet. Und dann speist er ein Auto ins Netz ein. Und der kriegt dann doch

erwischt, weil er eigentlich dachte, aus der Richtung kann ja kein Strom kommen. Das sind dann so die Herausforderungen, die dann zwischen Fahrzeughersteller und der Schutzfunktion, die dann im Fahrzeug da sein muss und dem dem der Verbindungsstelle. Und das wird ja dann die Wallbox sein. die musste dann halt auch unterstützen. Deshalb glaube ich, dass dieser Bidirektionalität auf der DC Seite viel einfacher ist, dass man also den Gleichstrom in die Gleichstromanlage in den Wechselrichter, der uns normalerweise die Energie aus den Strings von den PV Modulen bekommt, dann

direkt umsetzt. Der bringt nämlich alle diese Funktionen mit die schutzmaßnahme, da ist schon alles geklärt. Deshalb denke ich mal, dass Edre DC da mit seiner Lösung schon relativ nah an der Lösung ist. Aber da kostet halt die Ladestation durch diese DC Lösung doch ein bisschen mehr. und die muss ja dann auch DC das Fahrzeug beladen können. Aber wie gesagt, das sehe ich realistischer, dass es schneller technischer umgesetzt wird als diese AC Lösung, weil all die AC Ladesäulen, die jetzt schon verbaut sind, zum Beispiel bei Unternehmen

bei Heim und so weiter. Die kennt man nicht einfach retrofitten für B Direkalität. Wenn die Fahrzeuge das dann AC seitig B Direkalität. Also viele Hersteller schreiben das ja explizit in seinen Datenblättern rein. Ready for vehicle to grid. Grundsätzlich ist damit eigentlich dieses Modem gemeint. Also, das ist zwingend erforderlich, um die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladestation herzustellen und zu sagen Jetzt fang an, ins Netz einzuspeisen, oder jetzt beladig dich. Das muss ja kommunikativ gelöst werden.

Aber, ähm. ob dort noch zusätzliche schutzmaßnahmen in den Stromkreis eingebaut werden müssen. In der Ladestation also Manniges argumentiert zwar auch Unsere Ladestationen sind vorbereitet. Es könnte sein, dass sie unverändert den Normen dann auch gerecht werden und dann Vehicle to Grid möglich wäre oder Vehicle to Home möglich wäre. aber die versprechen es nicht, wie einige Hersteller das eben tun. Also diese schutzmaßnahmen. Das ist genau. Also, das weiß eben halt noch keiner, weil die Norm ist ja noch nicht fertig geschrieben. Aber deine Erfahrung schutzmaßnahmen könnten die einfach

dann quasi retrofitted werden. Dann mit einer. Also grundsätzlich sehe ich das jetzt nicht unrealistisch, dass das gemacht werden kann. Ich hatte nur dieses Beispiel beim Arbeitgeber kostenlos laden nach Hause bringen. wie man das genau, wie man das Thema löst. Ob es Zertifikate auf den geladenen Strom irgendwie gibt, dass das Auto dann nicht weiß. Okay, das ist also kein Strom, den ich abgeben darf. Aber den Strom, den ich aus meiner eigenen BV Anlage eingeladen habe, ins Fahrzeug, den kann ich natürlich auch wieder abgeben. Wenn ich zum

Beispiel über Nacht mein Haus einfach den Batteriespeicher als Puffer für die Nacht nutze, dann könnte ich mir vorstellen, dass das gut funktioniert. Ja. und das Thema reduzierte Netzentgelte für Verteilnetzbetreiber, also NWG14A hast du schon erwähnt. Gibt's da schon in der Praxis Sachen, die du gesehen hast, wo man wirklich das jetzt schon macht, dass man die Ladevorgänge so steuert, dass es, wenn die Verteilnetze Engpässe haben, man weniger lädt. Also, ich habe noch keine Einzelanlage installieren müssen, wo diese Abschaltung vorbereitet ist. Ich schweige denn, dass abgeschaltet worden

ist. Ich kenne hinter vorgehaltener Hand, die Einstellung der. Netzversorger dazu, weil die sind ja, wenn sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, die Ladeleistung zu reduzieren, sind sie ja selber verpflichtet, das Netz so auszubauen, dass sie das im nächsten Jahr in den nächsten Jahren nicht mehr machen müssen. Also insofern. Ich sage mal in dem Moment, wo ich als Netzversorger die Funktion nutze. Ja, verpflichte ich mich dazu, auch einen Netzausbau zu machen, den ich vielleicht gar nicht machen müsste. Deshalb glaube ich, glaube ich, dass da. dass wir

da keine Angst haben müssen. Also, ich sage mal, für den Kunden ist es nur ein Vorteil. Er kriegt grundsätzlich seine Fkw Leistungsanfrage von jedem Versorgungsnetzbetreiber genehmigt. Also, wir können als Installateure jedem Kunden sagen, Du kriegst deine Fkw Ladestation. Musst dir gar keine Sorgen machen. Der Versorgungsnetzbetreiber darf also nicht nein sagen. und abschalten wird er auch nicht. Und du kriegst sogar entweder eine Pauschale, wenn du über deinen Haushaltszähler die Anlage betreibst. Die Pauschale reduziertes Netzentgelt. Das sind so um die 130 € bis 180 €, je nach

Netzversorger, die der Kunde pro Jahr reduziertes Netzentgelt als Pauschale zurückbekommt. Wenn er eigens genau kann er auf sein TCO mit anrechnen. Und ich sage mal, wenn er einen eigenen Bezugszähler hat, weil er schon eine Wärmepumpe hat, dann kann er ja auch die Wärmepumpenzähler, wo er ja schon reduziertes Netzentgelt bekommt. Und dann eben halt bis zu 10 € oder 0,6 €, 0 €, 0 €, 10 bis 10 €. Nee, ja, sind, glaube ich, 1,55 € haben wir in Berlin reduziertes Netzentgelt 60 % ist reduziert. Also sind

es knapp 1,0 €. Die. der Kunde dann günstiger seinen Strom bezieht, wenn er dann einen separaten Zähler hat. Und wenn er viel Strom verbraucht, kann er natürlich auch viel sparen. Den gibt es. und zu guter Letzt noch mal einen Ausblick persönlich für die Pech. Seid ihr schon bei 100 % Elektrofahrzeugen, oder wann werdet ihr dahin sein? Also, wir haben noch Transporter, auch moderne Transporter. Wir haben jetzt zum Beispiel vor zwei Jahren einen großen Master noch mal gekauft. Da gibt es keine alternativen Verbrenner Reichweiten, die mit

der Zuglast Anhänge lassen, mit der größe Fahrzeuggewicht und dem Preis, den man dann dafür bezahlt. hinkommt. Also ich sage mal ohne Förderung schon gar nicht. Die Wellm Förderung haben wir auch immer genutzt für die Anschaffung unserer Fahrzeuge, aber auch bei jeder Zusage nicht unbedingt immer das Geld bekommen, was uns mal zugesagt worden ist, weil dann der Fördertopf leer war. ist aber ein Berliner Thema. Die Velmo Förderung wirtschaftsnahe Elektromobilität für Nutzfahrzeuge kann man, wie gesagt da 6.000 € für Transporter Zuzahlung bekommen. Und ja, ich sage mal

wir werden sehen. Ich sage mal noch fahren die Autos. In der Regel fahren die Fahrzeuge. Wir kaufen die immer fahren die zehn Jahre. Und da sind eben Fahrzeuge halt dabei, die gerade mal drei Jahre alt sind, vier Jahre alt sind. Also da werden auch noch die nächsten Jahre. Verbrenner in der Flotte bleiben. Und ich finde es halt genauso nachhaltig, dieses schon mal produzierte Produkt auch so lange zu fahren, bis es halt nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben ist. Und ja, so lange wie der Benzinpreis noch bezahlbar

ist. Und im Moment spricht ja nichts dagegen, also die Fahrzeuge auch wirtschaftlich weiterhin sinnvoll zu betreiben. Ich hatte ja angesprochen mit meinen Mitarbeitern Krieg auch nicht jedes. Probleme gelöst, wie man dann da laden könnte und kann jetzt auch nicht vorhandene gute Autos einfach ausmustern und sagen Ich kaufe mir dafür ein Elektroauto. Da würde mir meine Frau, die die kaufmännische Beratung auch bei mir übernimmt, mir schon die Ohren lang ziehen. und ein Blick auf Deutschland und die Gesellschaft. Wir schauen auf 100 % erneuerbare Energien. Also sind

wir bei 60%, dass wir da hinkommen und 100 % Elektrofahrzeuge auch in ELk etc.

Und dann gehört das Energiemanagement, dass uns die Netze nicht überlastet werden und dass wir dann die erneuerbaren Energien bestmöglichst nutzen. Eben dann laden, wenn es viele Erneuerbare gibt und dann die Batteriespeicher mit bidirektionalem Laden, was wir gerade besprochen haben. Siehst du das kommen? Siehst du? Was siehst du da noch an großen Herausforderungen? Vielleicht. Und dann Lösungen, die dich dann, die du spannend findest. also als Elektrotechniker stehe ich voll hinter dem Konzept, viel auf regenerative Energien umzustellen, Windkrafträder aufzubauen. Ich sage mal klar finde ich die Landschaft

auch nicht unbedingt aufgewertet mit so einem Windkraftrad. Aber es ist mir immer noch lieber wie ein Atommeiler, der eine gewisse Gefahr auch ausstrahlt. Und wo dann natürlich auch um den Meiler müssen wir die Themen betrachten. Was passiert damit? Da ist mir so ein Windrad halt einfach lieber. PV Anlagen auf dem Dach, also Berliner Modell auf jeder alle öffentlichen Bauten müssen jetzt PV Anlagen installiert werden. Bei Sanierungen bei Neubau müssen PV Anlagen aufs Dach kommen. Die politische Aufgabe und politischen Rahmenbedingungen sorgen dafür natürlich, dass unser Ausbau

voranschreitet, dass wir mehr Energien im Netz haben. demgegenüber segen natürlich den schleppenden Ausbau Rollout Zähler Rollout intelligente Messsysteme im Feld zu haben, um den Nutzer, weil nur über die Nutzung kann ich dem Verbraucher dazu erziehen, Energie zu nutzen. wenn der Strom da ist. Wenn ich da eine Preisdynamik drin habe, dann macht er das automatisch. Und dann steht vielleicht auch in der Wohnung 12 kW Speicher, den ich mir vol lade, wenn der Strom günstig ist, weil die zwei kW reichen mir aus, um meine Wohnung über Nacht

mit Strom zu versorgen und nicht aus dem Netz zu ziehen, wenn keine Sonne scheint. Also, dem steht dieses Thema gegenüber. Also sonst finde ich das wirklich gut. Aber ich sehe die politische Lage gerade so, wenn ich so Berichte TikTok Newsletter, LinkedIn. Wenn dann so die politischen Statements von Herrn Merz so wenn ich die dann so wahrnehme, dann sage ich mir Oh, wen haben wir da dann gewählt? Ist das jetzt die richtige politische Richtung, die wo es hingehen soll? Was ich mir als Handwerker wünsche, ist eben

halt nicht so ein ganz harter politischer Weg in die regenerativen Energien, weil ich habe auch persönlich schlechte Erfahrungen gemacht mit dem KfW 440 Programm. Da war das Elektrohandwerk völlig überlastet. Die Industrie war überlastet. Als das Programm abgeebbt ist, sind eben auch viele Betriebe, die sich auf E-Mobilität spezialisiert hatten. Ja haben tief durchatmen müssen. Konkurs. Andere Betriebe oder Hersteller sind pleite gegangen. Sie AB, die dann Ladestationen zurückkaufen müssen. Wir haben Anrufe von My Energy, wo der Preisverfall für die Ladestationen, die da am Markt waren und am

Markt sind, auf Lager liegen, so verfallen sind, dass wir die, die wir am Lager haben, unter unserem Einkaufspreis verkaufen müssen. Und das sind natürlich auch wirtschaftliche. ja Rückschläge, die man durch so eine Förderprogramme dann erlebt. Man freut sich über den Umsatz, den man vielleicht macht. Die Auftragsbücher sind voll, aber wenn man dann die Produkte nicht rankriegt, überteuerte Produkte kaufen muss und dann auf Vorrat bestellt und sie dann nachher nicht mehr verbaut bekommt. Deshalb. muss es halt auch so ein sanftes Förderprogramm sein. Und mir sind dann

eher so auch Regeln klare Kursangaben. Wir wollen Elektromobilität 2035 keine Zulassung von Elektroautos ist für mich ein klares Argument, wo man drauf hinarbeiten kann, wo sich der Markt dann auch ganz langsam hin entwickeln kann, wo das Handwerk sich darauf vorbereiten kann, die Markt. den Markt so zu bearbeiten, dass es eben auch schaffbar ist, das aufzubauen. Ja, finde ich sinnvoll. Zu guter Letzt hast du eine besondere Nachricht, die du den Zuhörern hinterlassen willst. Sei es Handwerker, die in die Richtung wie du auch hinarbeiten, Politiker oder wen

auch immer. Also, ich habe immer vor allen Dingen, als es anfing mit dem Thema Elektromobilität. Redet nicht so viel darüber, was nicht geht, sondern guckt euch an, was geht. Ich sage mal klare Ansage Handwerker. Wir packen an. Wir sehen die Arbeit und einfach ran und machen. Das ist, so kann ich eigentlich nur jedem sagen, ob das in der Politik ist, nicht. lange reden, sondern auch einfach mal was machen, den Mut haben, nach vorne zu gehen. Und so führe ich mein Unternehmen immer wieder was Neues. Klar

gibt's zwei Schritte zurück, auch mal wieder einer zwei Schritte vorwärts einen zurück, so dass man trotzdem noch vorwärts kommt. Aber wenn man nichts macht, dann ist man, glaube ich, schon verloren. Also deshalb einfach machen. Coole Schlussworte. Dann vielen Dank für das Gespräch. Danke dir auch, Claudio. Welch eine spannende Folge mit Andreas. Ich finde seine Vision und seinen Lebensplan da, sich mit dem Elektrohandwerk ganz früh beschäftigen zu wollen. Und das hat er jetzt auch gemacht und als Unternehmer und wie er dann das Unternehmen übernommen hat und

wie er da über sein Unternehmen denkt, sehr innovativ. Er ist extrem leidenschaftlich bei der Sache. Und das merkt man und spürt man in so vielen Sachen, die man jetzt als Zuhörer nicht gesehen hat, beispielsweise. eine 360 Kamera, aber auch sein iPad, seine Smart Brille und die ganzen Smart Home-funktionen, die er noch hat. Ich fand es auch besonders spannend zu sehen, wie er dann auch die Herausforderungen sieht im Niederspannungen im Vergleich zum Mittelspannungsthema, dass er sich dann im Niederspannungsbereich wohler fühlt aus verschiedensten Gründen. Die Trafos beispielsweise

sind nicht ohne zu installieren oder zu betreiben oder auch, wie er auf das Thema spannende. Smart Charging und bidirektionales Laden schaut und dann ganzheitliches interoperables Energiemanagement, die ja auch die Projekte mit führenden Unternehmen wie die BVG, aber auch Stadtwerke und dann auch selbst CPO geworden. Ladesäulenbetreiber. Das ist sehr einzigartig und Einblick in seine Flotte von vielen E-fahrzeugen und wie er damit angefangen, die Meilensteine E-Mobilität und dass er wirklich ein Optimist ist und man merkt, ist, dass er wirklich. dran glaubt und seine praktischen Insights zur Technik

und Normungen etc. Die sind auch Gold wert. Ich hoffe, ihr habt viel mitnehmen können. Wenn es euch gefallen hat, dann denkt noch mal, an wen ihr das auch mal schicken könntet, dem es auch gefallen könnte. Und bis zum nächsten Mal.