Ep. 34 : Solal Botbol, co‑fondateur de Beev - Le copilote des entreprises pour passer à la mobilité électrique
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Willkommen zum Smart Charge by RiDERgy Podcast. Ich bin Claudio Geyken, Gründer und CEO von RiDERgy. Dies ist Ihre Show, um alles über Energiemanagemement und Smart-Charging-Innovation für Elektrofahrzeuge und Flotten zu erfahren.
In Frankreich macht das Elektrofahrzeug noch etwa 3 % des Fuhrparks aus, erreicht aber bereits fast 20 % der Verkäufe. Unser Gast Solal Botbol stellt Beev vor, den Copiloten für Unternehmen beim Umstieg auf Elektromobilität, der Mehrmarken-Leasing, Installation von Ladeinfrastruktur und zentralisierte Flottenmanagement vereint. Das integrierte Modell bietet einen einzigen Ansprechpartner zur Beherrschung von Steuern, TCO und Logistik, mit einem Zielmarkt bis zu 300 Fahrzeugen. Angesichts eines fragmentierten und stark vertikal strukturierten Marktes vermeidet die Multi-Brand-Strategie von Beev Interessenskonflikte und empfiehlt das richtige Fahrzeug.
je nach Budget und Nutzung. Beev setzt parallel seinen Software-Fleet-Manager ein, um Excel bei Kunden zu ersetzen, Fahrzeuge, Ladestationen und Verbrauch zu verfolgen und Kilometerüberschreitungen besser zu verwalten. Die 100 % europäischen Ladestationen werden bei den Mitarbeitern in weniger als 10 Werktagen installiert. Im Einklang mit der B-Corp-Zertifizierung des Unternehmens schauen wir uns an, wie man von Pilotprojekten zu Scale übergeht und warum die Zentralisierung von Daten, Verträgen und Energie wirklich einen Unterschied macht. Auf geht's. Hallo Solal, wie geht es dir heute?
Mir geht es gut, und dir? Mir geht es sehr gut. Ich freue mich, hier in WeWork zu sein, das ist euer Büro hier in Paris, im Zentrum von Paris, in der Nähe von Station F, und einen Podcast mit dir zu machen. Also, um zu beginnen, kannst du dich vorstellen? Na klar. Zunächst danke ich dir, dass du mir das Wort gibst. Mein Name ist Solal Botbol, ich bin 34 Jahre alt. Ich bin Mitgründer des Unternehmens Beev, wo wir dabei helfen, den französischen und europäischen Fuhrpark zu elektrifizieren.
Das machen wir schon etwas mehr als fünf Jahre. Persönlich bin ich seit meiner frühesten Kindheit leidenschaftlich für Automobile interessiert und wollte mein berufliches Projekt immer im Bereich Mobilität ausrichten, denn das ist ein Thema, das mich täglich bewegt. Und wie kommt es, dass du diese Leidenschaft für Automobile hast, erinnerst du dich, wie sie sich entwickelt hat? Das muss von meinem Vater kommen, diese Anziehung. Eigentlich,
betrachte ich Mobilität als ein Mittel zur Freiheit, denn es ist eine Art, die es uns ermöglicht, uns von Punkt A zu Punkt B zu bewegen. Punkt A ist das, was wir kennen, das ist dort, wo wir leben. Punkt B können Reisen sein, neue Ziele, natürlich auch zur Arbeit gehen und anderes. Das ist für mich ein Mittel zur Freiheit. Daher finde ich alle Themen, die es heute bei der Elektrifizierung des Fuhrparks gibt, ziemlich
faszinierend. Was ist der Platz des Autos, in welche anderen Arten von Mobilität können wir uns orientieren? Mobilität ist für mich dazu da, um einen Bedarf zu erfüllen: Was ist das effizienteste Mittel aus wirtschaftlicher, ökologischer und praktischer Sicht, um sich von Punkt A zu Punkt B zu bewegen. OK, ja, ich kann das verstehen. Und du hast also
diese Leidenschaft für Mobilität und du bist auch ein Unternehmer. Ich hatte in einem früheren Podcast gesehen, dass in der Schule – das war schon eine Weile her – der unternehmerische Geist – vielleicht hast du das bereits in der Schule gespürt, wo du schon eine gewisse Mentalität hattest, dass du nicht unbedingt Autorität wolltest, das war nicht unbedingt etwas, das du geschätzt hast. Siehst du in diesem Werdegang, dass der Unternehmer diese
Mentalität gegenüber Autorität haben muss und versuchen muss, ein wenig disruptiv dazu zu sein? Wie analysierst du, wie dieser unternehmerische Geist bereits sehr früh in dir entstanden ist? Nun, ich werde zunächst nur für mich sprechen, da ich nicht weiß, ob ich verallgemeinern kann. Mir ist klar, dass es bei mir ein Ökosystem ist, in dem wir
seit unserer Kindheit eingetaucht wurden. Das heißt, meine Eltern kommen ursprünglich nicht aus Frankreich. Mein Vater ist gekommen – meine beiden Eltern kommen aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Mein Vater ist insbesondere nach seinem Abitur nach Frankreich gekommen, ohne Bindungen, ohne Netzwerk, ohne irgendetwas. Und daher musste man bei Null anfangen. Und er hat sich in Richtung eines freien Berufes im Bereich Finanzbuchhaltung und Wirtschaftsprüfung orientiert.
Bei meiner Mutter ist es genauso, es ist jemand, der unabhängig war, orientiert auf Anwalts- und dann Immobilienberufe und so weiter. Und daher gab es in der Erziehung unserer Eltern und damit auch meiner Schwestern immer diese Kultur, dass man, wenn möglich, eine Unabhängigkeit anstreben sollte, denn das war das, was sie uns vermittelten: Es ist ein Mittel, um zu versuchen, sein Leben und sein Schicksal ein wenig zu kontrollieren. Das ist die Theorie. Nachher, ob das jedem passt oder nicht,
je nach den eigenen Lebenszielen. Aber jedenfalls, das ist das Umfeld, in dem wir aufgewachsen sind. Und daher, ja, es ist wahr, dass mich Unternehmertum immer – eigentlich, ich weiß nicht, ob es Unternehmertum ist, aber eher, dass ich mich immer sehr dafür begeistert habe,
viele verschiedene Themen zu berühren und mich nicht auf ein einzelnes Thema zu spezialisieren, und mir zu sagen: „Ich werde der Beste vom Besten vom Besten in nur diesem einen Thema sein, und bei all den anderen Themen verstehe ich nichts." Das hat mich immer interessiert, und ich war schon immer fasziniert von Personen, die viele verschiedene Themen berühren können, aber auf sehr hohem Niveau, sei es Marketing, Vertrieb,
Technik, Produkt und so weiter. Und das hat mich schon immer angetrieben. Also, beim Studium habe ich mir gedacht: „Fangen wir zunächst mit dem Schwierigsten an, dann ist es erledigt." Und ich fand Ingenieurstudium a priori das Schwierigste. Also bin ich zunächst damit angefangen, in dem Wissen, dass ich dahinter nicht unbedingt Ingenieur sein wollte, aber ich fand das
Das ist wirklich faszinierend, die Art und Weise, wie Ingenieure denken. Das heißt, man legt ihnen Probleme auf den Tisch und sie müssen sie lösen, egal um welches Thema es geht. Daher ist der Anfang wirklich: „Mensch, wie haben wir das denn geschafft, dieses Problem zu lösen? Ich habe keinen Kontext, ich kenne mich mit Thermodynamik oder Brückenbemessung oder sowas überhaupt nicht aus." Und tatsächlich werden uns so viele Probleme auf den Tisch gelegt, dass sich
die Denkweise irgendwann ändert. Wenn man dann mit einem neuen Problem konfrontiert wird, ist es: „Okay, ich kenne mich damit nicht aus, aber angesichts all der anderen Probleme, die wir vorher ohne Kontext gelöst haben, ist eines mehr oder weniger, wir werden eine Lösung finden, wir werden es hinbekommen." Und das macht tatsächlich einen kleinen Unterschied, es gibt einem schon viel Zuversicht
für die Zukunft, sozusagen. Sich sagen: „Okay, ich weiß nicht unbedingt, was passieren wird, aber man muss an sich selbst glauben und dem Prozess vertrauen, und sich sagen, dass man auf die Füße fallen wird." Manchmal funktioniert das, manchmal nicht, natürlich. Aber diese Denkweise habe ich sehr aussagekräftig gefunden, und ich denke, dass sie mich
noch im Alltag begleitet. Nach meinem Ingenieurstudium habe ich mich eher einer Handelshochschule zugewandt, um einen Master in Unternehmertum zu machen, und mich dadurch mehr auf den geschäftlichen Aspekt zu spezialisieren. Interessant. Wie du richtig gesagt hast, ist es ein Thema, das mich sehr interessiert: Wie wir in Europa die Wirtschaft ankurbeln können, und ich sehe, dass wir die Erzählung ändern müssen, indem wir Migranten als Chance betrachten, um eine
stärkere Wirtschaft zu schaffen. Das sehen wir in den USA, wo große Unternehmen und die Wirtschaft hauptsächlich durch Migranten vorangetrieben wurden. Wie siehst du das? Das ist ein sehr gutes Beispiel. Fallen dir auch noch andere Beispiele ein, oder denkst du, dass man das Thema noch mehr thematisieren sollte? Ich denke, dass Vielfalt generell ein Reichtum ist, weil sie es einem
erlaubt, von anderen zu lernen. Gleichmacherei hat meiner Meinung nach ihre Grenzen, weil - übrigens in einem anderen Podcast - ich glaube es ist Mathieu Stéphanie in „Génération Do It Yourself" - der sagt: „Ihr seid der Durchschnitt der fünf Menschen, denen ihr am meisten nahestehst." Da ist was Wahres dran. Und daher, eine Umgebung mit Vielfalt zu schaffen und zu pflegen, sei es auf kultureller, wirtschaftlicher, sozio-beruflicher, geografischer oder anderer Ebene, das bringt Reichtum, weil letztendlich niemand recht hat. Es sind einfach jedes Mal unterschiedliche Perspektiven, und für mich ist das definitiv ein Beweis für Neugier und Offenheit, die essentiell sind. Manchmal bemerkt man in der Gesellschaft, dass das manchmal fehlt.
Und das ist irgendwie schade, denn statt sich in Opposition zu begeben, könnte man sich eher in einer Koalition zusammentun und gemeinsam Wert generieren. Okay. Und dann, lass uns über Beev sprechen. Wenn jemand Beev nicht kennt, wie würdest du das in ein paar Worten erklären? Natürlich. Also Beev im Jahr 2025 ist der Co-Pilot von Unternehmen, von Mitarbeitern und von Privatpersonen, um sie bei ihrer Umstellung auf Elektromobilität zu begleiten. Konkret sind wir da, um den ökologischen Wandel einfach, zugänglich und nachhaltig zu gestalten, indem wir sie begleiten, besonders bei Unternehmen, bei der Einhaltung von Vorschriften: Verstehen, welche Herausforderungen aus steuerlicher, behördlicher und wirtschaftlicher Perspektive bestehen, um die eigene Flotte zu elektrifizieren, für den Bedarf des Unternehmens, wenn man eine Flotte von 50 Autos hat. Der zweite Bereich ist, dass wir selbst Elektrofahrzeuge mehrerer Marken auf Leasingverträgen verteilen, die von 3 Monaten gehen - besonders für Mitarbeiter in der Probezeit, bei denen wir kein langfristiges Leasing eingehen wollen, weil nochmal, wir wissen nicht, ob der Mitarbeiter, der ein Dienstwagen für seine Tätigkeit braucht, seine Probezeit erfolgreich beendet
oder nicht - bis zu Verträgen über 60 Monate, auf einem Multi-Brand-Angebot. Und danach werde ich erklären, warum wir das gemacht haben. Und schließlich die Installation von Ladeinfrastruktur, also Ladestationen auf dem oder den Standorten der Unternehmen, und direkt auch bei dem Mitarbeiter zu Hause.
Und schließlich ermöglichen wir es, all das zu zentralisieren, und genau das ist diese Idee des Co-Piloten, durch einen Fleet Manager, wo wir Anfang Oktober gerade dabei sind, ihn in die Hände unserer Kunden zu legen, um ihre Flotte von Fahrern, von Elektro- und Nicht-Elektrofahrzeugen zu verwalten, und auch die Überwachung der Ladeinfrastruktur. Unsere Überzeugung bei Beev ist, dass der Weg zum Erwerb, zur Verwaltung und zur Erneuerung der eigenen Flotte, besonders in Richtung Elektromobilität, nicht
angemessen ist. Dass es Akteure gibt, die extrem spezialisiert auf dem Markt sind und dass das gerade das ist, was den Wechsel zur Elektromobilität bremst. Denn die Realität heute, wenn man die größten genannten Hemmnisse nimmt, das sind die Preise. Die Preise beim Leasing heute, es gibt kaum noch einen Unterschied zwischen Elektrofahrzeugen, aufladbaren Hybriden und 100 % Benzinfahrzeugen. Und die TCO, naja, man spart bei der Nutzung mit einem Elektrofahrzeug enormes Geld beim Treibstoff gegenüber einem
ICE, also einem Benzin- oder Dieselfahrzeug. Aus Umweltgesichtspunkten gibt es kein Problem. Es gibt tausend Studien, die gezeigt haben, dass das Elektrofahrzeug über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs viel effizienter für den Planeten ist als sein Benzin- oder Diesel-Pendant. Und schließlich sprechen wir oft über Ladeinfrastruktur. Heute sind alle Autobahnen in Frankreich mit Schnellladestationen mit Leistungen über 150 kW ausgestattet. Offensichtlich,
gibt es da verschiedene Szenarien. Es gibt Pendler, die morgens von ihrem Wohnort zum Arbeitsort fahren, und abends zurück. Während des Tages haben diese Fahrzeuge oft eine enorme Auslastungsrate. Und wenn man es richtig betrachtet, brauchen diese Fahrzeuge überhaupt nicht viel zum Laden, weil sie die ganze Nacht Zeit haben.
Aber es stimmt, dass nicht alle Autofahrer die gleichen Anforderungen haben. Es gibt Gewerbetreibende - nehmen wir zum Beispiel einen Handwerker - der mehr Kilometer fährt, der den Tag über auf mehreren Baustellen unterwegs ist. Diese Person muss wirklich Ladeinfrastruktur haben, die zuverlässig funktioniert.
Nicht alle Ladestationen sind perfekt gleichmäßig über das Territorium verteilt. Aber wenn man Abstand nimmt, gibt es heute fast 40 Millionen Autos im Umlauf in Frankreich und nur 3 % des Autopark sind elektrisch. Also, sind 100 % der Menschen elektrokompatibel? Vielleicht nicht. Andererseits, können wir den Autopark von 3 auf 50 % bringen? Die Antwort ist ja, denn es gibt nicht mehr als eine Person
von zwei, die in Frankreich nicht elektrokompatibel ist. Es ist eigentlich sehr interessant, man kann sich die Zahlen aus Norwegen ansehen, die veröffentlicht wurden. Zwischen dem 1. Januar und Ende September 2025 sind in Norwegen 97 % der Verkäufe elektrisch. Und wir sprechen von einem Land, in dem es kalt ist, also verbraucht man mehr, die Reichweite sinkt schneller. Und ja, es gibt natürlich einige Steuervorteile, um für Norweger auf elektrisch umzusteigen, aber das bedeutet auch, zuerst bedeutet es
zuerst, dass das Produkt den Bedürfnissen der Bevölkerung entspricht, sonst würden sie nicht gehen. Und das Gleiche gilt für Frankreich. Unsere Überzeugung ist also, dass es echte Barrieren gibt, die existieren, wieder für einige, nicht wahr. Es gibt welche, für die sie nicht elektrokompatibel sind, weil es Ladestation-Wüsten gibt, und das stimmt. Es gibt andere, für die es nicht elektrokompatibel ist, weil die Art und Weise, wie sie sich fortbewegen, nicht direkt kompatibel mit
Elektrofahrzeugen ist, oder es kostet zu viel, weil man Fahrzeuge braucht, die sehr, sehr schnell laden und Fahrzeuge mit sehr großer Reichweite, also das übersteigt ihre Kaufkraft und es ist völlig unhaltbar. Andererseits ist die Realität, dass die Mehrheit heute auf elektrisch umsteigen kann, ohne dass ihr Alltag, sozusagen, beeinträchtigt wird. Und vielen Dank. 2019 – ich denke, Sie haben das Unternehmen 2020 gegründet –
was war der Moment? Sie haben bereits viele Elemente erwähnt. Also, traditionell gibt es Leasingunternehmen, die gerade für die Fahrzeuge verantwortlich sind. Dann gibt es Unternehmen, die sich etwas mehr auf Ladestationen konzentrieren, dann Unternehmen, die mehr auf Flottenmanagement gehen, solche Softwarelösungen. Was war es, als Sie auf den Markt kamen – ich stelle mir vor, Sie haben den Markt ein bisschen analysiert und
diese Elemente – und was war das Problem, das Sie entdeckt haben, und dann der Insight, alle diese Elemente zu kombinieren? Nun, die Struktur – also zwischen 2020 und 2025 gab es nicht wirklich eine Weiterentwicklung bei den Marktakteuren. Was wir festgestellt haben, ist, dass es zunächst nicht unbedingt einfach ist, zu verstehen, was ein Elektrofahrzeug ist. Es muss für alle sein, denn wir sehen jetzt enorm viele Werbespots im Fernsehen,
in Zeitungen, auf dem Tablet, auf YouTube usw., und wenn es Werbung rund um Autos gibt, dann ist es über Elektro. Aber das ist normal, die Menschen sind alle – wir alle waren – 100 Jahre lang mit Verbrenner unterwegs. Also zu wissen, was ein Verbrauch in Kilowattstunde pro 100 km ist, welche Größenordnung das hat, wie viel ein Kilowattstunde kostet, was eine Ladeleistung ist,
was der Unterschied zwischen Wechselstrom und Gleichstrom ist usw. Was ist der Unterschied zwischen einem Typ-2-Kabel, das ich zu Hause anstecke, und Combo CCS, wo das Kabel direkt an der Ladestation befestigt ist und ich mein Kabel auf der Autobahn nicht rausnehmen muss – es gibt schon einen Mindestanstieg der Kompetenz durch die Nutzer, was folglich natürlich Stress auslösen kann, das heißt, ich habe Angst, die
falsche Entscheidung zu treffen und das ist vollkommen legitim. Wo es ein Problem gibt, ist gerade die Begleitung in diesem Prozess, wo die Marktakteure extrem vertikalisiert sind. Das heißt, du suchst nach Informationen, die Realität ist, dass du dich selbst durchschlagen musst, um gerade alle Konzepte zu verstehen, von denen wir gerade gesprochen haben. Das zweite ist, dass du danach deine Anforderungen identifizieren willst – und deswegen arbeiten wir hauptsächlich mit Unternehmen – ihre Anforderungen haben eine Auswirkung
die – naja, sie haben eine Auswirkung, die viel wichtiger ist, wenn sie einen Fehler machen, denn sie haben viele Autos. Also kann die wirtschaftliche Auswirkung echte Konsequenzen für die Gesamtkosteneffizienz der Flotte haben, was man auf Englisch total cost of ownership nennt, TCO – für diejenigen, die uns zuhören, das sind die Kosten für den Besitz der Flotte. Und dann gibt es diese
Wunsch, alle diese wirtschaftlichen Aspekte zu kontrollieren. Das heißt: Okay, ich stelle auf elektrisch um, wird mein Leasingrate mich mehr oder weniger kosten? In Bezug auf Verbrauch, im echten Leben, welche Einsparungen mache ich beim Treibstoff? Gleiches bei der Wartung, genauso bei der Versicherung, bei der Steuern, denn heute hast du seit einem Jahr eine zusätzliche Steuer, die sich sehr, sehr schnell verändert. Wir sprechen von der Gesellschaftsfahrzeugsteuer,
der TVS, die jetzt TVAT heißt. Du hast die nicht abzugsfähige Abschreibung, wo du das Fahrzeug abschreiben kannst, aber du kannst auch die Batterie abschreiben – und das wissen die Leute etwas weniger. Du hast die Ökologiesteuer, du hast die Gewichtsteuer. Du hast jetzt auch die Vorstellung von Bewertungen für Elektrofahrzeuge je nachdem, ob sie in Europa produziert werden oder nicht. Also gibt es eine andere Steuern. Und dort, seit kurzem, seit dem 1. Februar 2025, hast du
auch den geldwerten Vorteil. Grundsätzlich wurden früher alle diese Steuerkosten vom Arbeitgeber, also vom Unternehmen, getragen. Der geldwerte Vorteil ist nun auch ein Kostenfaktor, der sich auf der Gehaltsabrechnung des Arbeitnehmers auswirkt. Das beeinflusst nun also auch die Kaufkraft des Mitarbeiters. Früher wollte der Arbeitgeber seine Flotte elektrifizieren, um Steuervergünstigungen zu bekommen und damit seine Gesamtbetriebskosten zu kontrollieren. Seit es den geldwerten Vorteil gibt, ist das auch ein echtes Thema für
den Mitarbeiter. Denn wenn man ihm ein sehr stark verschmutzendes Fahrzeug mit Verbrennungsmotor zur Verfügung stellt, wird sein geldwerter Vorteil sehr hoch ausfallen und damit seine Kaufkraft auf der Gehaltsabrechnung senken. Also wird er selbst auch in Richtung eines Elektrofahrzeugs gehen wollen. Und all diese Faktoren – da haben wir noch nicht mal über die Produktauswahl gesprochen. Schon diese vorgelagerte Phase ist bereits ziemlich stressig und fehleranfällig für
Unternehmen, und auch für Einzelpersonen. Deshalb haben wir interne Experten, die diese Phase begleiten. Danach bieten wir ein Sortiment an Elektrofahrzeugen mehrerer Hersteller an und lösen damit das Problem des aktuellen Marktes, wo die Vertriebsnetze aus Autohäusern bestehen, und Autohäuser sind monobrandal. Ich gehe ins Citroën-Autohaus – wir sprechen selbstverständlich nur von Neufahrzeugen. Ich gehe ins Citroën-Autohaus,
Citroën wird mir einen Citroën verkaufen wollen. Wenn ich zwischen einem Renault, einem Citroën und – ich weiß nicht – einem Kia schwanke, wird Citroën versuchen, mir sein Auto zu verkaufen. Es wird mir sagen: „Bei unserem Modell sind die Nachteile diese und jene, vielleicht solltest du Kia schauen gehen." Das wird es niemals geben – nun ja, es gibt einen Interessenskonflikt, das wird nicht passieren. Also wir bieten ein Sortiment an Elektrofahrzeugen
mehrerer Hersteller an. Das bedeutet letztendlich, dass wir auf der Seite des Kunden stehen. Was uns interessiert, ist, dass der Kunde – der Unternehmenschef oder seine Mitarbeiter – ein Fahrzeug haben, das ihren Anforderungen entspricht. Ob es ein Kia, ein Renault, ein Citroën oder etwas anderes ist, für uns ist das egal. Und das macht einen großen Unterschied, denn wir bringen genau diese Fachkompetenz mit einer überlegten Auswahl mit, wo wir unsere Kunden anhören, um zu wissen, was ihnen
wichtig ist, natürlich je nach ihrem Budget, nach der Nutzung des Fahrzeugs, et cetera, und um ihnen das Sinnvollste zu empfehlen, das in ihr Budget, in ihre Gesamtbetriebskosten passt. Und danach musst du Ladestationen auf deinem oder deinen Unternehmensstandorten installieren. Normalerweise, wenn du Unternehmensstandorte hast, liegen diese manchmal nicht in den gleichen Regionen, und die Installateure sind grundsätzlich
Sie sind nach Region aufgeteilt. Also, was bedeutet das? Das bedeutet, dass man neben der Inanspruchnahme eines Steuerfachmanns, seines Buchhalters, Gesprächen mit mehreren Händlern und Gesprächen mit verschiedenen Leasinggebern, um sie in Konkurrenz zu setzen und herauszufinden, welche Leasingrate für das ausgewählte Fahrzeug am interessantesten ist, danach mehrere Installateur kontaktieren muss, um zu sagen: Okay, ich muss diese Anzahl von Ladestationen installieren, es muss dasselbe Tool sein
zur Überwachung, ich muss in der Lage sein, meine Ladestationen, die sich auf meinen vier verschiedenen Unternehmensstandorten befinden, zu zentralisieren, usw. Und in der Tat stelle ich ein Jahr später fest, dass ich in meinen Firmenwagen welche an meine Außendienstmitarbeiter gebe, aber meine Außendienstmitarbeiter, als sie ein nicht elektrisches Fahrzeug hatten, gingen zu den Kunden, weil sie Außendienstmitarbeiter sind. Also installiere ich Ladestationen auf meinem Standort, aber das ist nicht effektiv für meine Außendienstmitarbeiter, weil sie
nicht nur zum Laden kommen würden. Es wäre viel effizienter, wenn ich Infrastrukturen bei ihnen installieren würde. Aber wenn ich Ladestationen bei ihnen installiere, möchte ich wissen, wie das funktioniert. Wenn mein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, wie kann ich ihn seinen Strom in Rechnung stellen, denn ich werde nicht die Stromkosten seines Hauses zahlen, also werde ich zwischen den beiden unterscheiden. Und das ist wichtig. Es gibt noch viele Herausforderungen und
Themen. Und genau das adressieren Sie auch? Ja, sehr viel. Das ist etwas, das wir tun. Bei der Fahrzeug- und Ladetechnik gibt es keinen Bereich, den wir mehr machen als den anderen. Wir machen beide gleich viel und sind in beiden gleich Experten. Bei den Ladestationen führen wir Installationen bei Mitarbeitern durch, die ab Oktober 2025 in weniger
als 10 Arbeitstagen durchgeführt werden, vom Moment, in dem Sie uns kontaktieren, bis zum Tag, an dem der Mitarbeiter bei sich zu Hause installiert ist, mit einem Überwachungssystem. Und wir machen das überall in Frankreich. Den Fahrzeugvertrieb machen wir auch überall in Frankreich. Die ganze Arbeit der Leasinggeberkonkurrenzierung usw. machen wir bereits. Das heißt, wir sparen unseren Kunden erheblich Zeit. Wir ermöglichen es ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, keine Fehler zu machen und die Kontrolle zu behalten. Ich denke, das ist vor allem das Thema: Leide ich unter der Situation, in der ich mich befinde? Bei diesem Thema, der Elektrifizierung, der Beschaffung und Erneuerung meiner Flotte, ob elektrisch oder nicht, habe ich die Kontrolle? Wir bieten die Tools an, damit unsere Kunden in diesem Bereich die Kontrolle haben. Und der Fleet Manager, den wir gerade in die
Hände unserer Kunden legen, ermöglicht es am Ende, alles zu zentralisieren. Denn wenn man Leasingverträge hat, was besonders herausfordernd ist, wenn man zum Beispiel eine Flotte von 50 Autos hat, ist es, sicherzustellen, dass die Kilometerleistung nicht überschritten wird. Denn ein Leasingvertrag hat eine Laufzeit und eine Kilometerleistung, und dagegen steht eine Leasingrate. Wenn man also am Ende des Vertrags seine Kilometerleistung überschreitet, muss man natürlich die Kilometerleistungsüberschreitung zahlen, und
das ist es, das ist es, das ist es.
Bei den Tools, die die Leasingunternehmen zur Verfügung stellen, liegt es nicht unbedingt in ihrem Interesse, dich täglich darüber zu informieren, wie dein Kilometerstand ist. Denn da ist es genauso, es gibt einen Interessenskonflikt. Ihr Ziel ist, dass du ihn überschreitest, damit du am Ende trotzdem zahlen musst. Und deshalb machen wir Kilometerüberwachung, wir machen eine TCO-Messung pro Fahrzeug und auf der Gesamtebene der Flotte. Wir machen eine
Fahrzeugempfehlung, da der Kunde die Gesamtsicht auf seine gesamte Flotte hat, also alle Motorisierungen zusammen. Er kann Empfehlungen bekommen und Fahrzeugvergleiche, wenn ein Fahrzeug aus dem Leasing ausläuft, also: Nun ja, welches wäre denn eigentlich das Beste für mich? Und auch diese Ladeinfrastrukturen verwalten, die sich auf den Unternehmensgeländen befinden, aber auch bei den
Mitarbeitern, um zu verstehen, wie hoch der Verbrauch ist, Umlagensysteme einzurichten und dergleichen mehr. Und wie sieht euer Geschäftsmodell aus? Ist es Beratung, habt ihr Margen auf den Produkten, die ihr verkauft, oder ist es ein Paket? Nun ja, wir verkaufen Autos, und wir verkaufen Elektroautos. Das machen wir mit Partnern. Deshalb sollen unsere Hörer, falls sie Fahrzeugflotten oder Fahrzeuge im Leasing haben, die
anderen Arten von Leasingakteuren kennen, die wir in Konkurrenz setzen werden. Und bei denen wir eigentlich der einzige Ansprechpartner für unsere Kunden sind. Denn manchmal ist es dasselbe: Die großen Akteure haben eher den Ruf, extrem stark bei sehr, sehr großen Unternehmensflotten zu sein. Aber wenn man eine Flottenvolumen hat, wo man ein Handwerksbetrieb ist, ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder mittleres Unternehmen, oder wenn man eine Flotte hat, die ungefähr unter 100 Fahrzeugen liegt, dann ist das
ein bisschen zufällig. Man kann anrufen und niemand hebt 15 Tage lang ab. Und die sind Finanzierungsgesellschaften, das heißt, sie sind da, wenn man ein Fahrzeug identifiziert hat, einen Kilometerstand identifiziert hat, eine Fahrbahn identifiziert hat, und dann kann man sagen: Das Auto kostet soundsoviel. Aber das, genauso, diese Arbeit muss man mit jemandem machen. Also wir, wir sparen Zeit und wir
verdienen nichts von unseren Kunden, wir verdienen von dem Leasinggebenden. Und deshalb werden wir eine Marge in dessen Marge verdienen. Also eigentlich ist es kein Mehraufwand für den Kunden, denn sonst würden wir nicht relevant sein. Also für den Kunden ist es kostenlos. Und dann, beim Thema Ladestationen, das ist eine Dienstleistung, die wir verkaufen: Wir verkaufen die Installation der Ladeinfrastruktur
auf dem Unternehmensgelände oder zuhause. Und bei den Ladestationen und Produkten, habt ihr viele Stationen oder sind es zwei, drei Typologien, wie positioniert ihr euch da? Nun ja, wir konzentrieren uns auf die Referenzen, also erstmal eher auf europäische Referenzen, weil sie - siehst du, wir sind als B Corp zertifiziert. Wir sind übrigens das erste Automobilunternehmen in Europa, das als B Corp zertifiziert ist, und das zweite weltweit. Also das ist
eine großartige Leistung und eigentlich werden wir konsistent zu unseren Werten sein. Und deshalb vertreiben wir ausschließlich europäische Referenzen. Und deshalb haben wir Referenzen, die den Bedarf decken und die Gesamtheit der Kundenbedürfnisse abdecken. Und B Corp, kannst du uns auch ein bisschen erklären, wie ihr zu diesem Schluss gekommen seid, vielleicht auch sagen, was euer Unternehmen zu einem B Corp macht, was
sich dadurch gegenüber vorher ändert, oder wenn man nicht B Corp ist? Was müsst ihr machen?
Wir haben uns von Anfang an wirklich auf Elektromobilität konzentriert und uns gesagt, wir wollen die Transition zu einer nachhaltigen Zukunft - wir wollen daran teilhaben. Und deshalb haben wir uns gesagt, die beste Möglichkeit, das zu tun, ist, einen Co-Piloten zu haben, der Beev heißt, der seine Kunden bei der Elektrifizierung begleitet, in einem Bereich: Du hast einen einzigen Ansprechpartner für alles. Genauso wie du einen Pennylane hast, um deine Abrechnung zu verwalten und so weiter,
Beev ist deine Anlaufstelle, um die Beschaffung und Erneuerung deiner Fahrzeugflotte, von Mitarbeitern und Ladeinfrastruktur im Alltag zu verwalten.
Wir, dieser Wert der Umweltauswirkungen und auch der Inklusivität, das sind für mich und meinen Geschäftspartner extrem wichtige Werte. Und deshalb ist die B Corp-Zertifizierung ziemlich natürlich entstanden, aus der Überlegung heraus, dass wir sie bekommen wollten, weil sie genau dazu da ist, die Legitimität eines Unternehmens zu untermauern, um zu sagen, dass es eben an dieser ökologischen Transition teilnimmt. Voilà. Aber
kannst du ein bisschen konkretisieren, was es bedeutet, B Corp zu sein oder nicht im Alltag? Nun ja, eigentlich geht es mehr um die Glaubwürdigkeit bei deinen Kunden und Partnern. Siehst du, der echte Unterschied, den wir haben - da wir Wettbewerber pro Vertikale haben - die echte Besonderheit von Beev ist, ein Experte in Elektromobilität zu sein. Unsere Wettbewerber sind das nicht. Siehst du, du wirst
Fahrzeugdistributoren oder Autokurtler haben, die Multimotorisierung machen. Das heißt, sie nutzen Elektromobilität nur aus geschäftlicher Opportunität, weil sie vorher mit Verbrennern und Hybriden arbeitet. Es kommt auf deine Werte an und was die Trajektorie und das „Warum" deines Unternehmens ist und warum es existiert. Und deshalb ermöglicht es natürlich auch - in Bezug auf Kunden, weil ich denke, die Frage ist eher auf der Geschäftsebene - hast du
auch Kunden, die das B-Corp-Label haben und mit Unternehmen arbeiten möchten, die B Corp sind, weil es letztendlich eine Frage der Konsistenz ist. Wenn man das Thema wirklich zusammenfassen müsste, geht es darum, wie konsistent du mit den Werten deines Unternehmens bist, um das umzusetzen, was du tust, und wie du die Partner auswählst, mit denen du zusammenarbeiten wirst. OK. Und wenn du gerade ein
Beispiel geben müsstest, um zu verstehen, was ein Unternehmen zu einem B-Corp-Unternehmen macht - ich habe verstanden, dass das Kerngeschäft und die Elektromobilität das ist, was euch zu B Corp macht, oder wenn ihr im thermischen Bereich tätig wärt, könntet ihr das nicht sein - es gibt wahnsinnig viele Kriterien zu erfüllen. Ein Beispiel einfach zum Verständnis: der Energieverbrauch des Gebäudes. Du wirst wissen, wie Wasser im Gebäude verwendet wird, welche Energiequelle der Strom hat, den du für
deine Mitarbeiter verbrauchst. Ja, das ist eine ziemlich umfangreiche Dokumentation zum Ausfüllen. Und wenn du jetzt die größten Herausforderungen nennen müsstest, die dich gerade beunruhigen, oder die Ziele, die du vielleicht kurzfristig hast. Also unser nächstes Anliegen - weil wir gerade unseren Fleet Manager in die Hände unserer Kunden gelegt haben - wird sein, ihn in großem Maßstab zu implementieren. Weil es dann ein neues Tool ist, es ist
ein SaaS-Tool, das dazu gedacht ist, die Excel-Tabellen unserer Kunden zu ersetzen, und vor allem damit sie nur ein einziges Tool haben, weil tatsächlich, wenn du Ladeinfrastrukturen hast, musst du deine Ladesäulen überwachen. Also, wird dein Kunde sein Excel und das Überwachungstool haben? Möchte er sein Überwachungstool und sein Fleet-Management-Tool haben, oder möchte er ein Tool für alles? Wir haben ein Tool entwickelt
um alles zu verwalten. Also siehst du, es geht wirklich wieder darum, die Erfahrung bei der Anschaffung, Verwaltung und Erneuerung deiner Fahrzeugflotte, deiner Mitarbeiter und deiner Ladeinfrastrukturen im Alltag zu verbessern. Für uns ist die Herausforderung wirklich jetzt, das in großem Maßstab bei unseren Kunden einzuführen, und zuzuhören, um herauszufinden, welche Funktionen für sie wesentlich sind, weil natürlich eine Software dazu da ist zu leben und sich zu entwickeln, und zu wissen,
welche - wie du all die Features priorisieren wirst, die du deinen Kunden im Laufe der Zeit geben möchtest, indem du ihnen zuhörst? Und um diesen Übergang zum Fleet Manager zu machen, die Kunden, die bisher ein Excel nutzen - das ist ihr Mittel zum Arbeiten - was sind ihre Argumente, vielleicht die Herausforderungen, damit sie wechseln, damit sie es adoptieren... was ist das Wertversprechen, wenn du so willst, und auch die Herausforderungen, die du findest?
Wenn du darüber sprichst, funktioniert Excel tatsächlich sehr gut für sehr kleine Unternehmensflotten, wenn man nicht so viel Verwaltung hat, wenn man die Kontrolle behält. Es ist noch angemessen bis ungefähr 5 Autos - zumindest wenn wir unsere Kunden befragen. Danach gibt es Hörer, die werden sagen nein, es sind nicht 5, es sind 2, andere werden sagen es sind nicht 5, es sind 15. Ihr habt recht, das sind unterschiedliche Standpunkte. Wir
befragen da ziemlich viele. Jedenfalls ist unsere Beobachtung, dass dein Excel effizient bis 5 ist, weil es außerdem Leute gibt, die Excel mehr oder weniger gut entwickeln und die Sache automatisieren können. Also im Allgemeinen setzen diejenigen, bei denen es funktioniert, auf ihr Excel. Für diejenigen, bei denen es eine Einschränkung gibt, ist ihre Einschränkung in der Beherrschung all dieser steuerlichen Aspekte und welche Auswirkung
das auf ihre TCO auf der Ebene ihres Fahrzeugs und ihrer Flotte hat. Echtzeit-Vergleiche machen, also: nein, ich habe dieses Auto, das mich so viel kostet, und ich möchte es ersetzen, und sein Ersatz - für den ich eine Vorauswahl gemacht habe - wird mich so viel kosten, und daher sind das die Ersparnisse, die ich aus steuerlicher Sicht, in Bezug auf Kraftstoff, in Bezug auf Leasing bei diesem bestimmten Fahrzeug realisieren werde. Und tatsächlich den Vergleich zu haben.
Das ist eines der großen Elemente. Das zweite ist die Verwaltung von Kilometerüberschreitungen. Weil heute, wenn du einen Flottenmanager nimmst, der 5, 10, 15 Autos hat - um zu wissen, wie der Kilometerstand ist, hat er zwei Möglichkeiten: entweder ein Gerät installieren, aber das ist ziemlich aufdringlich, es kostet Geld. Wenn es nur darum geht, den Kilometerstand zu erfahren, hast du nicht unbedingt die beste Wahl getroffen.
Und nochmal, willst du deinem Mitarbeiter sagen, dass du ein Tracker in sein Auto einbaust, das er außerdem am Wochenende benutzt? Das ist nicht unbedingt eine super Botschaft, die man senden sollte. Oder die zweite Option ist, dass dein Mitarbeiter seinen Kilometerstand monatlich meldet - das ist schon ziemlich gut. Nur, wenn man jeden Monat E-Mails an 20 Mitarbeiter schickt, um die Kilometerstände zu erfassen, und sie antworten dir nicht, musst du
sie nachhaken. Tatsächlich wird dadurch viel Zeit verschwendet. Und diese Flottenmanager, die Realität ist, dass das nicht ihr einziger Job im Unternehmen ist. Weil tatsächlich Flottenmanagement eine Aufgabe ihres Jobs im Unternehmen ist, es ist nicht ihr Vollzeitjob - weil es nicht 100 Autos gibt. Es ist kein Vollzeitjob, bei dem du TÜV-Inspektionen hast, Autos, die zur TÜV-Inspektion müssen, die du ständig zur Inspektion fahren musst,
es gibt Reparaturen, es gibt Erneuerungen - naja, das nimmt überhaupt nicht deine ganze Zeit in Anspruch. Also ermöglichen wir sozusagen diese Art von Externalisierung, auf die du dich durch das Tool ein bisschen stützen kannst. Also es wird wirklich davon abhängen, wer diese Verwaltungsaufgaben durchführt, weil tatsächlich
Möchte ich meine Zeit auf zeitaufwändige Weise mit dem verschwenden, was ich tue, oder bevorzuge ich meine Zeit dafür zu nutzen, Dinge zu tun, die eine viel höhere Wertschöpfung haben, die einen viel größeren Impact im Unternehmen haben, anstatt Informationen in ein zeitaufwändiges Excel zu erfassen - dabei bin ich ohnehin verpflichtet, ein anderes Tool zu haben, um meine Ladeinfrastruktur zu verwalten, egal wie, verstehst du? Also es ist sowieso
eine degradierte Erfahrung, weil man sowohl Excel als auch ein Überwachungstool hat. Dadurch wird deine Erfahrung in jedem Fall herabgestuft. Ja, ja, das ergibt Sinn. Und eure Zielgruppe sind also 5 Fahrzeuge bis 50 Fahrzeuge, das ist eure ideale Flotte? Also unsere Kunden haben Flottengrößen von 3 bis 200 Autos im Durchschnitt. Wir haben natürlich auch viel größere, und wir haben auch viele Einzelbesitzer. Und der Elektrifizierungsgrad in diesem
Segment oder wie viele Unternehmen es ungefähr in Frankreich gibt - um eine Vorstellung zu haben?
Also ich könnte die Anzahl der Unternehmen nicht angeben, weil ein Unternehmen eine SIREN-Nummer ist - manchmal hast du Unternehmen oder Personen, verstehst du, wenn es nur einen einzigen Geschäftsführer gibt, sind sie allein im Betrieb. Ich könnte dir keine exakte Zahl geben. Und der Elektrifizierungsgrad, das ist das - sind es 3 %? Also nein, die 3 % sind die Anzahl der Elektrofahrzeuge in Frankreich auf den Straßen. Aber
der Prozentsatz der Elektrofahrzeugverkäufe in Frankreich liegt jetzt bei etwa 20 %. Also der Anteil - und außerdem sind es Unternehmen, die generell die Elektromobilität am meisten adoptieren. Das ist - du stellst die richtige Frage, Claudio. Die Art, wie der französische Markt funktioniert, ist, dass der Markt für Neufahrzeuge überwiegend von Unternehmen getragen wird. Grob gesagt, der Durchschnitt über die letzten zehn Jahre
liegt bei etwa 60 % Akquisitionen durch Unternehmen und 40 % durch Privatpersonen. Die Unternehmen erwerben diese Fahrzeuge größtenteils über Leasingverträge. Nicht alle, aber die große Mehrheit. Warum? Weil es verwaltungstechnisch einfacher ist. Sie haben einen Fuhrpark, der relativ neu ist, das führt danach zu weniger Arbeit beim Versand von Fahrzeugen zur Wartung, zur Reparatur und so weiter, denn je mehr du davon hast, desto mehr
du alles hast, erhöhst du das Risiko, mechanische Probleme zu bekommen. Obwohl es bei einem Elektrofahrzeug 10-mal weniger mechanische Teile gibt als bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Und daher bedeutet das, dass die Fahrzeuge nach Ende der Leasingperiode wieder auf den Gebrauchtmarkt kommen, und dort dann größtenteils an Privatpersonen. Also sagen wir, der Unternehmensmarkt schafft eigentlich den Gebrauchtmarkt für Privatpersonen. Und daher
geht es eigentlich darum, wenn wir den französischen Fuhrpark elektrifizieren möchten - das ist der Grund, warum sich Beev stärker auf Unternehmen spezialisiert hat - dass nämlich das Unternehmensgeschäft das Volumen an Elektrofahrzeugen auf dem Gebrauchtmarkt und damit für Privatpersonen schafft. Denn man muss die Dinge auch klar aussprechen: ein Elektrofahrzeug, ein Fahrzeug generell, das ist teuer. Es ist das zweite Ausgaben- oder Investitionsposten
nach Immobilien. Daher ist es ein Kauf, der zeitlich extrem verbindlich ist, denn ein Auto behält man eine Weile - außerhalb von Leasing spreche ich da besonders für Privatpersonen - und finanziell. Also man möchte sich nicht irren, und auf der anderen Seite möchte man trotzdem Auswahl haben. Und daher muss man zuerst die Unternehmen begleiten im Hinblick auf alles, das wir gerade besprochen haben,
am Anfang, wo sie viele Herausforderungen bei der Beherrschung ihrer TCO haben, eine sich ständig verändernde Besteuerung, einen degradierten Kaufprozess, ein Management, das überhaupt nicht optimal ist, und so weiter. Und wie findet ihr euch, oder wie finden euch die Flotten? Ich glaube, ich hatte in einem anderen Podcast gesehen, dass SEO sehr wichtig für euch ist, also Google grob gesagt. Wir sind allgemein gut indexiert, weil wir tatsächlich
viel hochwertige Inhalte erstellen, genau um unsere Kunden auszubilden und ihnen zuverlässige Informationen zum Thema zu geben. Das führt dazu, dass wir natürlicherweise auf den oberen Positionen der ersten Google-Seiten landen, ohne gesponserte Anzeigen schalten zu müssen. Das bringt dir natürlich organischen Traffic, und da deine Interessenten oder deine Leser den Inhalt interessant finden,
gibt es welche, die Elektrifizierungsprojekte haben, und daher absolvieren sie das Onboarding, um in Kontakt mit uns zu treten. Auf der anderen Seite funktioniert auch eine ganze Menge Mundpropaganda, weil wir tatsächlich gute Arbeit leisten, glaube ich. Das sieht man in unseren Google- und Trustpilot-Bewertungen, wo ich glaube, wir kommen auf etwas über 600 oder 700, und das ist sehr positiv. Und
schließlich gibt es auch Partnerschaften, die wir entwickelt haben, wo sie Empfehler unserer Lösungen für ihre eigenen Kunden sind. Ich möchte vielleicht erklären - ich gebe dir übrigens ein ziemlich aktuelles Beispiel, über das wir gerade kommuniziert haben - das ist mit Carrefour. Ich glaube, jeder kennt die Einzelhandelsgruppe, die sich ein wenig auf Energie spezialisiert hat, das heißt, sie haben ihre Carrefour Energie-Internetseite. Carrefour bietet heute nicht nur
den Verkauf von Konsumgütern in ihren Geschäften an, sondern begleitet auch ihre Kunden bei der Energie. Das haben sie bereits seit mehreren Monaten, oder schon seit ein paar Jahren, beim Fotovoltaik-Panel getan. Sie tun das auch bei Stromverträgen mit Octopus, und daher hat Beev die Ausschreibung gewonnen, bei der Carrefour-Kunden, die eine Ladeinfrastruktur bei sich zu Hause installieren möchten, von einem Angebot profitieren
sehr interessant, mit einem kostenlosen Kabel, einer Carrefour-Karte und einem Rabatt auf den Preis der Ladesäule für die Installation bei ihnen. Und dadurch, siehst du, ist es zum Beispiel Carrefour, das unsere Lösungen für ihre eigenen Kunden empfiehlt. Wir haben das Gleiche auch mit dem Automobilhersteller Porsche. Dort zielen wir auf eine ganz andere Zielgruppe als Carrefour in Bezug auf die Gesellschaftsschicht. Aber
für die die Kundenreise und das Akquisitionserlebnis tadellos sein müssen, besonders für die Kunden des deutschen Herstellers. Und Beev hat auch diese Ausschreibung gewonnen. Ich denke, das zeigt das Vertrauen und die Qualität der Arbeit, die wir für unsere Kunden leisten. Genau. Und die KI, oder mit ChatGPT oder den LLMs,
die gerade im Vergleich zu Google disruptiv wirken. Hat das Sie beeinflusst? Haben Sie bereits etwas in Ihrem Ansatz angepasst, um Flotten zu finden oder damit Flotten Sie anhand dessen finden? Nun, das ist sehr interessant, ich denke, um vielleicht etwas Kontext zur Entwicklung des Automarktes zu geben: Der Automarkt ist grundsätzlich ein sehr physisches Geschäft, das anfangs hauptsächlich funktionierte über
die Leute gingen zu Autohäusern. Diese Wendung gab es, glaube ich, ab Mitte der 2000er Jahre, wo natürlich mit dem Aufstieg des Internets die Digitalisierung begann. Und heute, glaube ich, ist die Besucherzahl in Autohäusern in den letzten 15 Jahren um das Dreifache gesunken. Also gibt es bereits ein großes Problem mit der Digitalisierung des Fahrzeugkaufs allgemein. Und jetzt
gibt es offensichtlich die neue Revolution der letzten fünf Jahre – sagen wir wirklich der letzten fünf Jahre – der Elektrifizierung. Also bringt das wieder ein neues Thema mit sich, daher haben wir wieder überlegt, worin die Besonderheit von Beev liegt, um dieses Thema zu begleiten. Und dann gibt es natürlich das Thema KI. Wir nutzen KI als Werkzeug, um, wie soll ich sagen, das beste Erlebnis für Ihre Kunden zu liefern, sehen Sie?
Das heißt, wir werden sie natürlich in unserer Manager-Suite verwenden, wo Sie dann Algorithmen ausführen, um die beste Empfehlung für Ihre Kunden bei bestimmten Fahrzeugen zu ermitteln, basierend auf den Entscheidungen, die sie treffen möchten, oder um Ihre Operationen zu verbessern, um viel schneller auf Ihre Kunden reagieren und besseren Service liefern zu können. Wir nutzen künstliche Intelligenz also wirklich, um schneller in das zu gelangen, was wir intern entwickeln müssen bei
der Geschäftstätigkeit, und alles das im Dienste von – wie biete ich meinen Kunden das beste Erlebnis? Und zum Thema – hier heißt der Podcast Smart Charge by RiDERgy – also Energiemanagement: eine große Herausforderung, die wir noch nicht angesprochen haben, aber ich denke, Sie haben sie sicherlich auch in Ihrem Ökosystem, nämlich dass die elektrischen Installationen
in Unternehmen ab einigen wenigen Fahrzeugen durch die verfügbare Leistung, die durch das Kabel gehen kann, begrenzt werden, nicht wahr? Wie gehen Sie diese Herausforderung an, und dann die Chancen wie Sie sagten, die rund um Smart Charging entstehen, also zu günstiger Stromezeit laden, oder – Sie haben Octopus vorhin erwähnt – die auch ein Angebot haben, ich würde gerne
Ihre Meinung dazu hören. Angesichts dessen, dass es auch dem Geschäft mit BYD ähnlich ist, wo sie diese V2G-Leasingverträge in UK gemacht haben, bei denen man kostenlos fahren kann, wenn man dort ein Fahrzeug nimmt. Ist das etwas, das für Sie relevant wäre, oder wie sehen Sie all diese Themen? Nun, was wir bei unseren Kunden bemerken, ist, dass es bereits eine große Herausforderung gibt, zu verstehen und zu kontrollieren, wie ich meinen Parkplatz
elektrifiziere. Und deshalb schicken wir glücklicherweise Techniker, um zu prüfen, ob die Leistung verfügbar ist, und wenn nicht, welche elektrischen Arbeiten zu tun sind. Und man versucht auch, den Bedarf der Elektrifizierung der Flotte zu antizipieren. Und deshalb hat Beev eine echte Besonderheit: Wir machen immer die Parallele zwischen der Fahrzeugflotte, der Unternehmensflotte und ihrem Elektrifizierungsbedarf mit den Ladeinfrastruktur-Installationen. Weil man dennoch, glaube ich, den Hörern in Erinnerung rufen muss, dass Elektrofahrzeuge nicht gleichwertig sind in Bezug auf die Leistung, die sie im Wechselstrom und Gleichstrom akzeptieren. Es gibt solche, die maximal 7 kW akzeptieren, andere 11, andere 22 im Wechselstrombereich, und im Gleichstrombereich ist es auch
sehr unterschiedlich. Sie haben Autos, die 100 kW akzeptieren, und Autos, die mehr als 400 kW akzeptieren. Das ist also Teil der Entscheidungsfindung und bestimmt auch, welche Art von Ladesäulen Sie installieren werden, und wie Sie Ihren Fahrzeugbestand in den kommenden Monaten und Jahren entwickeln möchten, um auf der Ebene der Elektrotechnik die Verkabelung für zukünftige Ladeinfrastrukturen vorzudimensionieren, die
noch kommen werden. Weil Unternehmen in der Regel, wenn sie Ladesäulen installieren, uns zu einem bestimmten Zeitpunkt kontaktieren, um diesen Parkplatz mit Ladesäulen weiter auszubauen und weitere Säulen hinzuzufügen. Und auch Transformatoren. Also, Transformatoren haben wir nicht so sehr gebraucht. Wir machen nicht so viel Gleichstrom, wir
sehr unterschiedlich. Sie haben Autos, die 100 kW akzeptieren, und Autos, die mehr als 400 kW akzeptieren. Das ist also Teil der Entscheidungsfindung und bestimmt auch, welche Art von Ladesäulen Sie installieren werden, und wie Sie Ihren Fahrzeugbestand in den kommenden Monaten und Jahren entwickeln möchten, um auf der Ebene der Elektrotechnik die Verkabelung für zukünftige Ladeinfrastrukturen vorzudimensionieren, die noch kommen werden. Weil Unternehmen in der Regel, wenn sie Ladesäulen installieren, uns zu einem bestimmten Zeitpunkt kontaktieren, um diesen Parkplatz mit Ladesäulen weiter auszubauen und weitere Säulen hinzuzufügen. Und auch Transformatoren. Also, Transformatoren haben wir nicht so sehr gebraucht. Wir machen nicht so viel Gleichstrom, wir
Wir konzentrieren uns wirklich auf die 90 % der Ladevorgänge für Elektrofahrzeuge, nämlich zu Hause oder im Unternehmen. Daher konzentrieren wir uns wirklich auf Wechselstromladestation. Die Gleichstromladestation, wir machen sie, es ist etwa 10 % von dem, was wir machen, aber es ist für uns ein bisschen weniger ein Thema. Wir bevorzugen es wirklich, uns auf den Grund zu konzentrieren, warum die
Menschen auf Elektrik umsteigen, indem sie eine nachhaltige tägliche Ladelösung haben. Die Menschen steigen um und sagen sich: „Ich weiß, dass ich mein Fahrzeug zu Hause oder auf dem Gelände meines Unternehmens aufladen kann." Sie steigen nicht um, weil sie sich sagen, dass es Ladestationen an Tankstellen gibt. Das ist der Grund, warum sie später reisen, sich fortbewegen, lange Strecken fahren. Aber der Hauptgrund ist: Habe ich eine
nachhaltige tägliche Ladelösung oder nicht? Und daher die anderen Themen, die ich erwähnt habe, mit Strom, der billig ist, oder das Angebot. Und daher, für sie gibt es vielleicht - wir spüren, dass es für die meisten noch nicht ihr unmittelbares Thema ist - weil sie eigentlich bereits viel Geld mit dem Wechsel vom Verbrennungsmotor zum Elektroauto sparen. Wir versuchen, sie aufzuklären, indem wir sagen: „Passt auf, denn Eure Stromrechnung wird sich
auf jeden Fall erhöhen, und ihr werdet sie optimieren wollen." Ich denke, es ist wirklich eine Frage der Zeit: Zuerst gewöhne ich mich ein, ich weiß, wie es gut funktioniert, ich bin sicher, die Nutzung meiner Elektrofahrzeuge zu maximieren, ich sorge dafür, dass sie gut geladen sind, gut unterwegs, zu Hause, bei der Arbeit usw. genutzt werden. Und danach kümmere ich mich um den Optimierungsteil. Tatsächlich ist der Optimierungsteil wesentlich und vorrangig,
aber es ist nicht Schritt Nummer eins. Zuerst ist dein erster Schritt: Ich stelle bereit, und dann analysierst du und machst die Optimierung. Aber du fängst normalerweise nicht direkt mit der Optimierung an. Und deshalb dachten wir, dass Vehicle-to-Grid etwas ist, das viel stärker von unseren Kunden nachgefragt würde. Im Moment stellen wir fest, dass das überhaupt nicht der Fall ist. Nein. Und wann denkst du, dass es sein könnte - wenn du von Schritt
zwei sprichst - in Richtung Automobilmarkt? Denn siehst du, es gibt ziemlich lange Zyklen. Es ist ein Leasing-Vertrag, drei Jahre. Wenn du Ladestationen installierst, bleiben sie trotzdem noch viele Jahre. Ich habe eher den Eindruck, dass man sich beim Vehicle-to-Grid zuerst das Autoangebot ansehen muss. Du hast nicht so viele Elektrofahrzeuge, die Vehicle-to-Grid machen. Es gibt einige
auf Marketingbasis, zum Beispiel mit einem Renault R5. In der Realität, was wir bemerken - weil die Distributoren auch unsere Partner sind, die Autos kaufen wir von ihnen - ist, dass die Kunden Renault R5 wegen des Stils oder des Fahrzeugs selbst kaufen, aber nicht weil sie Vehicle-to-Grid machen. Weil Vehicle-to-Grid-Ladestationen noch zu teuer sind, sozusagen,
jedenfalls das ist das, was der Kunde denkt. Daher gibt es noch Arbeit zu erledigen. Wie bei jeder neuen Technologie ist es die Industrie: Je mehr wir produzieren, je mehr Produktionsvolumen wir haben, desto mehr können wir die Kosten und damit den Verkaufspreis senken. Vehicle-to-Grid ist im Moment kein großes Thema. Wir sehen es im Fahrzeugangebot: Es gibt nicht so viele
davon. Ich denke, das wird eher ein Thema zum Ende dieses Jahrzehnts sein, gegen 2028, 2029, 2030. Dann denke ich, dass Vehicle-to-Grid anfangen wird, ein Thema zu werden - jedenfalls wird das Thema der Optimierung generell wirklich auf den Tisch kommen. Da werden wir noch nicht, sozusagen - entschuldigt mich für den Anglizismus - bei den Early Adopters sein, für die Vehicle-to-Grid
Sinn hat, es ist großartig, es zu tun. Ich würde es gerne im Gebäude machen; wir laden nur hier und es ist nicht unser Gebäude. Gibt es hier im Gebäude Ladestationen? Es gibt etwa zehn. Und die Leute, die es tun, das ist großartig, man sollte es tun. Ich denke, wir haben die Phase des
Massenmarktes noch nicht erreicht. Tatsächlich entdecken die Menschen noch die Elektromobilität. Daher kommt Vehicle-to-Grid in Bezug auf die Informationsverarbeitung zur Funktionsweise eines Elektrofahrzeugs in einem zweiten Schritt. Deshalb denke ich eher an das Ende des Jahrzehnts. Allerdings mag ich auch eine Unterscheidung zu den Phasen des Smart Charging machen - es gibt verschiedene
Funktionen, wenn man so will. V2G ist für mich irgendwie die letzte Phase und ich stimme zu, das wird am spätesten kommen. Aber schon jetzt denke ich, dass Frankreich nicht so eine Herausforderung ist wie in anderen Ländern. Zum Beispiel in Holland sind die Netze sehr überlastet, daher können viele Geräte - ob Ladestationen oder andere Ausrüstungen - sich nicht mit dem Netz verbinden, weil das Netz nicht so viel
verfügbare Leistung hat. Daher muss man intelligent laden, sonst kann man einfach nicht laden. Das ist eine große Herausforderung, während Frankreich Strom exportiert. Ja. Und daher hatten Sie in Frankreich in Ihren aktuellen Flotten nie diese Herausforderung - nicht die Möglichkeit zu haben, sich mit dem Netz zu verbinden - weil es viel Leistung im französischen Netz gibt? Das war kein Problem. Also, wie viel Leistung gibt es?
Im französischen Netz, um ganz transparent zu sein, ich weiß es nicht. Aber jedenfalls verkauft Frankreich Strom ins Ausland, also bedeutet das, dass wir mehr haben, als wir brauchen. Daher ist es im Moment eigentlich OK. Aber wie lange ist es OK? Wenn wir den Autopark von 3 auf 10 % erhöhen, denke ich, haben wir noch ziemlich viel Spielraum, aber ich könnte nicht genau sagen, wo die Grenze liegt
den Cursor. Und zum Thema Internationalisierung – ich denke, Sie sind hauptsächlich in Frankreich tätig. Haben Sie auch Aktivitäten in anderen Ländern, und wie sieht Ihr Plan diesbezüglich aus? Nun, im Moment sind wir ganz in Frankreich, wir operieren überall in Frankreich Metropolitan. Für uns, wie Sie mich eben gefragt haben, was ist unsere größte Herausforderung – das wird
die Bereitstellung dieses Fleet Managers sein, mit dem man seine gesamte Fahrzeugflotte, Mitarbeiter und Ladeinfrastruktur von einem einzigen Tool aus verwalten kann. Das ist unsere Hauptaufgabe. Der französische Markt ist schon ein großes Spielfeld, auf dem wir heute noch sehr klein sind. Wir möchten zunächst unseren Marktanteil in Frankreich vergrößern, bevor wir uns internationalisieren. Für uns wird die Internationalisierung, falls wir sie durchführen, zunächst wohl naturgemäß in Richtung der Benelux-Region gehen, weil wir
bereits Anfragen von dort haben. Und das sind auch Regionen, die etwas elektrokompatbler sind als andere, in Bezug auf finanzielle Mittel und die Einführung von Firmenwagen. Also, aber das wird nicht wirklich unser Thema in den nächsten 12 Monaten sein, die Internationalisierung; wir konzentrieren uns zunächst auf Frankreich. Und wo steht Ihr Unternehmen? Können Sie ein paar Zahlen nennen – ich weiß nicht, Mitarbeiter, Umsatz, was Sie geben möchten – und
wohin wollen Sie gehen? Suchen Sie gerade nach Mitteln? Bei den Informationen, die ich teilen kann, wachsen wir im Grunde sehr stark. Wir haben jedes Jahr dreistelliges Wachstum. Das ist großartig. Heute haben wir ein Team von 40 Personen, alle hier in diesem Gebäude – es gibt 3 Personen im Full Remote. Aber ansonsten sind wir alle
hier, ja. Und natürlich könnte es sein, dass wir viel mehr tun möchten, aber es läuft voran. Und wie Sie sagten, es gibt in Frankreich viel zu tun. Allerdings – Belgien, das hatte ich ein bisschen am Markt verfolgt – das ist in den letzten Jahren explodiert, denke ich, weil es dort noch mehr Subventionen gab als vielleicht in anderen Ländern, und es
gibt auch eine Kultur von Firmenwagen in Belgien, die extrem ausgeprägt ist. Und ich fragte mich, warum Sie nicht… Weil es immer das Gleiche ist: Entscheiden heißt, verzichten. Und deshalb haben wir uns zunächst dafür entschieden zu sagen, wir wollen zunächst den Wert maximieren, den wir unseren bereits bestehenden Kunden bringen, bevor wir neue suchen. Und diesen Wert für unsere derzeitigen Kunden zu maximieren, das bedeutet,
ihnen den Fleet Manager, den wir entwickelt haben, in die Hand zu geben, um alles zu verwalten. Nun ja, es war wirklich eine Frage der Priorisierung. Danach, missest du Chancen? Ja und nein, denn du missest die Belgien-Chance, aber wenn wir den Fleet Manager in Frankreich nicht umsetzen, würden wir die Gelegenheit verfehlen, unsere bestehenden Kunden zu unterstützen und ihr
Erlebnis auf dieser Ebene zu maximieren. Und siehst du große Herausforderungen, wenn du jetzt RiDERgy weltweit auf internationaler Ebene starten wolltest, in Bezug auf die Produkte auch oder den operativen Betrieb, die Aspekte…? Den operativen Betrieb, da haben wir ein bisschen vorausgedacht. Natürlich ist der operative Betrieb eine Herausforderung für alle Unternehmen, besonders wenn man sich ausbreitet. Ich denke, die größte Herausforderung ist besonders bei der Internationalisierung. Und wenn wir das tun, möchte ich auf jeden Fall, dass wir keinesfalls
diesen Fehler machen: zu denken, dass es ausreicht, Strg+C, Strg+V zu machen, das zu kopieren, was du in deinem Heimatland getan hast, und es woanders zu replizieren. Obwohl es in Wirklichkeit nicht so funktioniert. Jedes Land hat seine Besonderheiten, jedes Land hat seine eigene Funktionsweise, und du musst dich daran anpassen, nicht umgekehrt, denn wenn du dich nicht anpasst,
wirst du ohnehin hinten raus gehen. Also denke ich, die größte Herausforderung ist besonders, die richtigen Personen aus dem betreffenden Land zu finden. Zum Beispiel, wenn wir morgen sagen: Wir starten Belgien – das wird bedeuten, die richtige Person zu finden, die Belgien startet. Denn man könnte sagen OK, einer der Gründer geht hin, aber die Realität ist, dass ich den belgischen Markt nicht kenne. Also, wäre ich nicht schneller dran, wenn ich jemanden habe, der den belgischen Markt bereits viel besser kennt und weiß, welche Fehler man nicht machen sollte, wenn man ein französisches Modell replizieren möchte? Also für mich ist die größte Herausforderung eher der Personalaspekt und die Suche nach den Schlüsselpersonen, die den Unterschied machen. Denn manchmal geht es nicht um die Quantität der Personen
sondern um die Qualität, und manchmal ist es besser, eine großartige Person zu haben als ein Team von fünf oder sechs, das nicht optimal ist. Und wenn du die größte Herausforderung nennen müsstest, die kleine und mittlere Unternehmen unterschätzen und wo wir ihnen helfen können – welcher ist der größte Mythos, dessen sich Flotten entledigen sollten? Nun ja, also denke ich, wir fangen mit den Mythen an.
Die Vorstellung, dass man nicht elektrokompatibel ist, oder dass ein Elektrofahrzeug zu teuer kostet, dass es nicht genug Reichweite hat, dass es nicht schnell genug lädt oder dass es keine Ladesäulen gibt. Das alles ist 2025 falsch. Das konnte zu einer Zeit wahr sein, modulo viel Anti-Elektro-Lobbying. Aber 2025, mit dem Angebot, das es auf dem Markt gibt, ist das für die Mehrheit der Fälle nicht mehr wahr.
Und deine zweite Frage, entschuldige mich. Das war also der Mythos, und die größte Herausforderung – die tatsächlich eine echte Herausforderung ist, aber wo wir am meisten helfen können – ist, alle Elemente zu beherrschen, um eine gute Analyse durchzuführen. Wie ich schon sagte, wirst du die Kontrolle über alle Parameter deiner TCO haben: steuerliche, wirtschaftliche und so weiter. Also manchmal ist der Zugang zu Informationen sehr kompliziert.
sondern um die Qualität, und manchmal ist es besser, eine großartige Person zu haben als ein Team von fünf oder sechs, das nicht optimal ist. Und wenn du die größte Herausforderung nennen müsstest, die kleine und mittlere Unternehmen unterschätzen und wo wir ihnen helfen können – welcher ist der größte Mythos, dessen sich Flotten entledigen sollten? Nun ja, also denke ich, wir fangen mit den Mythen an. Die Vorstellung, dass man nicht elektrokompatibel ist, oder dass ein Elektrofahrzeug zu teuer kostet, dass es nicht genug Reichweite hat, dass es nicht schnell genug lädt oder dass es keine Ladesäulen gibt. Das alles ist 2025 falsch. Das konnte zu einer Zeit wahr sein, modulo viel Anti-Elektro-Lobbying. Aber 2025, mit dem Angebot, das es auf dem Markt gibt, ist das für die Mehrheit der Fälle nicht mehr wahr. Und deine zweite Frage, entschuldige mich. Das war also der Mythos, und die größte Herausforderung – die tatsächlich eine echte Herausforderung ist, aber wo wir am meisten helfen können – ist, alle Elemente zu beherrschen, um eine gute Analyse durchzuführen. Wie ich schon sagte, wirst du die Kontrolle über alle Parameter deiner TCO haben: steuerliche, wirtschaftliche und so weiter. Also manchmal ist der Zugang zu Informationen sehr kompliziert.
Es ist nicht unbedingt zuverlässig. Siehst du, wir waren das letzte Mal in Frankreich, und eine der guten Datenquellen ist die Regierung und die Website der URSSAF. Wir haben Fehler auf der Website der URSSAF bemerkt. Und es ist kompliziert. Wir haben sie kontaktiert und ihnen gesagt, dass es Fehler in ihren Texten gibt, und dann haben sie ihre Website überarbeitet. Also geht es wirklich darum, Zugang zu den richtigen
Informationen zu haben. Das ist schwierig. Und die eigentliche Herausforderung ist das, wovon wir eine Stunde lang gesprochen haben: es ist der Prozess. Er ist herausfordernd und, entschuldige, er ist furchtbar. Ich weiß nicht, wie ich es anders sagen soll, aber er ist nicht angepasst, und erst recht nicht, wenn du ein Unternehmen bist, in dem die Person, die die Flotte verwaltet, das nur eine von mehreren Aufgaben ist, und es 20 oder 30 Autos in der
Flotte gibt und das einen enormen Einfluss auf die Finanzen des Unternehmens hat. Siehst du, in diesem Fall musst du dennoch die Finanzen deines Unternehmens optimieren. Sie haben dieses Anliegen, besonders 2025, wo wir manchmal von Sparzeiten, Krisen und so weiter sprechen. Alle passen auf. Und deshalb zum Elektroauto übergehen ist nicht, einen finanziellen Aufwand zu betreiben, es ist genau diese Vorgehensweise: Ich habe
meine Liquidität unter Kontrolle. Also macht es. Und vielleicht noch eine letzte Sache, die ich nicht verstehe: wir haben gerade über Strom gesprochen. Strom in Frankreich ist nicht teuer und kommt aus Frankreich. 100 % des Benzins und Diesels in unseren Fahrzeugen werden importiert. Warum möchte man unsere Wirtschaft nicht entwickeln, wenn wir Energie produzieren? Das ist für mich eine echte Absurdität.
Eigentlich viele Gründe zu finden und viele Dinge, und gleichzeitig zu sagen: ja, aber eigentlich muss man doch französisch kaufen und so weiter. OK, aber dein Energieverbrauch ist dann nicht französisch. Er ist zu 100 % importiert und kommt außerdem normalerweise aus Ländern, die nicht wirklich Demokratien sind. Also zeigst du wirklich Konsequenz? Aber nochmal, ich
habe kein Urteil, es ist nur eine Beobachtung. Es geht darum zu sagen: Ich verstehe die Logik nicht, sich zu sagen, dass man seine Industrie, unsere Wirtschaften entwickeln kann. Strom ist dekarbonisiert, kostet nicht sehr viel und ist zu 100 % französisch. Warum verbrauchen wir importierte Energien, die viel kohlenstoffintensiver sind und viel viel teurer kosten? Das sind Hunderte von Milliarden Euro pro Jahr, die die Europäische Union
ausgibt und die wir in etwas investieren könnten, das zudem das Klima nicht zerstört. Das verstehe ich einfach nicht. Also 2020 hast du das Unternehmen gegründet, wir sind in 2025, du hast mit deinem Team bereits viel erreicht. Wenn ich in die Zukunft blicke, habe ich wirklich das Gefühl, wir sind noch ganz unten am Berg. Deshalb war die Frage: in 2030, also sagen wir in 5 Jahren,
wo wirst du sein? Wenn du könntest, in einer idealen Welt - aber das hängt nur von uns ab, von unseren Anstrengungen und wie sehr wir das umsetzen können - es hängt von uns ab, auch wenn du mir sagen wirst, es gibt den Markt, es gibt viele Dinge und so weiter. Wir möchten der Kopilot, die Referenz für Unternehmen werden,
um ihre Flotten zu verwalten: die Beschaffung und Erneuerung ihrer Fahrzeuge, ihre Ladeinfrastruktur, die Verwaltung ihrer Mitarbeiter. Auf die gleiche Weise, wie ich dir gesagt habe, siehst du, du hast Pennylane, ein Abrechnungstool für dein Unternehmen, du hast Alan in Frankreich für deine Versicherung, du hast Qonto für deine Bank - und also um die Beschaffung, die Erneuerung und die Verwaltung deiner Flotte zu handhaben, nun ja, dann hast du... Das ist, wir
Wir erreichen es, wenn wir das machen. Prima. Und also, letzte Nachricht für die Zuhörer: wie kann man dich erreichen, wenn man mit dir oder dem Unternehmen in Kontakt treten möchte? Und hast du noch eine letzte Nachricht, eine Bitte? Also, mein einziges soziales Netzwerk ist LinkedIn. Also kannst du mich auf LinkedIn kontaktieren, Solal Biv, auf LinkedIn. Und wenn ich eine Bitte habe, nun ja,
wir sind generell auf der Suche nach Talenten für alle Positionen. Man muss fünf Dinge lieben. Ich denke, man muss sich unseren Werten anschließen. Wir haben fünf Werte. Der erste ist Exzellenz. Auf jeden Fall streben wir nach Exzellenz, weil wir sie erreichen werden - ich weiß nicht - aber auf jeden Fall, wenn du nicht danach strebst, hast du keine Chance, sie zu erreichen. Also suchen wir nach Leuten, die nach Exzellenz streben.
Das zweite Thema sind Personen, die diesen Ownership-Gedanken haben, das heißt, wenn sie ein Projekt starten, gehen sie bis zum Ende, sie hören nicht in der Mitte an. Und wenn es ein Problem gibt, müssen sie selbst die Initiative ergreifen, um es zu beheben und das alles zu koordinieren. Das dritte ist für uns der Teamgeist, das heißt, sein Ego für den kollektiven Erfolg beiseite legen zu können.
Das ist sehr wichtig und ermöglicht zudem eine sehr gute Atmosphäre im Team, obwohl jeder nach Exzellenz strebt - das eine geht nicht gegen das andere. Das vierte ist, dass wir das alles eigentlich für unsere Kunden machen. Das heißt: Wie entferne ich die ganze Reibung bei Beschaffung, Verwaltung und Erneuerung? Und dafür muss man wirklich diese Vorstellung haben, dass jede Entscheidung, die du triffst, kundenzentrisch ist, das heißt sehr kundenorientiert
ausgerichtet. Sie muss mit dem Kundenwert beginnen und mit dem Kundenwert enden, den du bieten wirst. Und das letzte für uns ist Sorgfalt. Denn du brauchst länger, um Dinge schlecht zu machen, als sie gut zu machen. Also besser, du machst sie direkt richtig, das spart allen Zeit. Das zeigt, dass du dich selbst respektierst, das zeigt, dass du deine Mitarbeiter respektierst, mit denen du arbeitest. Und das zeigt auch, dass du deine Kunden respektierst. Also wenn du
Wenn du diese fünf Werte hast und denkst, dass du ein Talent in dem Sektor bist, in dem ich tätig bin, dann zögere nicht, mich auf LinkedIn zu kontaktieren, indem du mir deinen Lebenslauf schickst und dein Fachgebiet angibst. Mann oder Frau, übrigens - ich möchte sagen, dass ich, wie wir über Vielfalt gesprochen haben, finde, dass es generell an Diversität und Inklusivität im Automobilsektor mangelt. Ich bin eine Mitgründerin
und wir haben bemerkt, wie sehr es immer noch ein sehr, sehr, sehr männerdominioerter Beruf ist. Und deshalb richtet sich meine Botschaft wirklich an alle.
Vielen Dank und viel Glück für die Zukunft, bis bald. Was aus meinem Gespräch mit Solal hervorgeht, ist klar und beziffert. Beev zielt auf Flotten von 5 bis 300 Fahrzeugen ab, mit einer Mehrheit zwischen 50 und 200. Der Fleet Manager zentralisiert die Daten und vergleicht die TCO pro Fahrzeug in Echtzeit, was die Manager von zeitaufwändigen Aufgaben befreit und die Entscheidungsfindung zuverlässiger macht. Bei der Infrastruktur deckt AC 90 % des aktuellen Bedarfs ab, mit Installationen in weniger als 10 Tagen bei den Mitarbeitern zu Hause und eine Dimensionierung
die im Voraus geplant ist, basierend auf der tatsächlich von den Fahrzeugen akzeptierten Leistung. Frankreich kann bis zu 10 % Elektrifizierung des Fahrzeugbestands ohne großes Netzrisiko heute aufnehmen, was den Weg für einen schrittweisen Anstieg ebnet. V2G ist laut Solal eine Phase am Ende des Jahrzehnts, wenn das kompatible Angebot breiter und erschwinglicher wird. Beev macht Fortschritte mit dreistelligem Wachstum, einem Team von etwa 40 Personen in Paris, Partnerschaften mit Prescribern - zum Beispiel Carrefour und Porsche - und einer Roadmap, die die Entwicklung priorisiert
des Fleet Managers in Frankreich, mit einem Schritt ins Benelux. Das B Corp-Zertifikat, das erste in der Automobilindustrie in Europa und das zweite weltweit, verleiht der Ambition Glaubwürdigkeit, bis 2030 die integrierte Referenz für die Verwaltung von E-Fahrzeugflotten zu sein. Danke, dass Sie zugehört haben, teilen Sie die Episode gerne und bis bald.
Welcome to the Smart Charge by RiDERgy podcast. This is Claudio Geyken, founder and CEO of RiDERgy. This is your show to learn about all things energy management and smart charging innovation for electric vehicles and fleets.
En France, l'électrique ne pèse encore qu'environ 3 % du parc, mais atteint déjà près de 20 % des ventes. Notre invité Solal Botbol présente Beev, le copilote des entreprises pour passer à l'électrique, en réunissant leasing multimarque, installation d'infrastructures de recharge et gestion centralisée de flotte. Le modèle intégré apporte un interlocuteur unique pour maîtriser fiscalité, TCO et logistique, avec un cœur de cible jusqu'à 300 véhicules. Face à un marché fragmenté et très verticalisé, la stratégie multimarque de Beev évite les conflits d'intérêts et recommande le bon véhicule
selon le budget et l'usage. Beev déploie en parallèle son fleet manager logiciel pour remplacer les Excel chez les clients, suivre véhicules, bornes et consommation, et mieux gérer les dépassements kilométriques. Les bornes 100 % européennes s'installent chez les collaborateurs en moins de 10 jours ouvrés. En cohérence avec la labellisation B Corp de l'entreprise, on va voir comment passer des pilotes à l'échelle et pourquoi centraliser les données, contrats et énergie change réellement la donne. C'est parti. Bonjour Solal, ça va bien aujourd'hui ?
Bien et toi ? Très bien. Je suis content d'être ici à WeWork, c'est votre bureau ici à Paris, dans le centre de Paris, près de Station F, et d'avoir un podcast avec toi. Donc pour commencer, est-ce que tu peux te présenter ? Bien sûr. Déjà, merci de me donner la parole. Je m'appelle Solal Botbol, j'ai 34 ans. Je suis le cofondateur de la société Beev, où on aide à électrifier le parc automobile français et européen.
Ça fait un peu plus de cinq ans que l'on fait ça. À titre personnel, je suis passionné d'automobile depuis ma plus tendre enfance, et j'ai toujours voulu orienter mon projet professionnel dans l'environnement de la mobilité, car c'est un sujet qui m'anime au quotidien. Et comment ça se fait que t'as la passion pour l'automobile, tu te rappelles comment ça s'est développé ? C'est quelque chose qui doit dater de mon père, cet attrait. En fait, moi,
je considère que la mobilité, c'est un moyen de liberté, parce que c'est un mode qui nous permet de se déplacer d'un point A au point B. Le point A, c'est ce qu'on connaît, c'est là où on vit. Le point B, ça peut être des voyages, des nouvelles destinations, évidemment aller au travail et autres. Voilà, c'est pour moi un moyen de liberté. Du coup, je trouve ça assez
passionnant tous les sujets qu'il y a aujourd'hui sur l'électrification du parc automobile. Quelle est la place de la voiture, vers quels autres types de modalités peut-on s'orienter ? La mobilité, pour moi, elle est là pour répondre à un besoin : quel est le moyen le plus efficace, d'un point de vue économique, environnemental et pratique, pour se déplacer de son point A à son point B. OK, ouais, je peux comprendre. Et tu as donc
cette passion pour la mobilité et tu es aussi un entrepreneur. J'avais vu dans un podcast précédent que, à l'école, ça datait un peu, l'esprit entrepreneurial - peut-être que tu le ressentais déjà à l'école, où tu avais un peu un esprit où tu ne voulais pas forcément l'autorité, c'était pas forcément quelque chose que tu appréciais. Est-ce que tu vois dans ce parcours que l'entrepreneur en soi doit avoir cette
mentalité vis-à-vis de l'autorité et essayer d'être un peu disruptif par rapport à ça ? Comment tu analyses comment c'est né, cet esprit entrepreneurial, déjà très tôt dans ton esprit ? Alors déjà, je vais parler que pour moi, puisque je ne sais pas si je peux faire des généralités pour tout le monde. Moi, je sais que me concernant, c'est un peu un écosystème dans lequel on
a été baigné depuis tout petit. C'est-à-dire que mes parents ne viennent pas de France à la base. Mon père est arrivé - mes deux parents viennent d'Afrique du Nord et du Moyen-Orient. Mon père est notamment arrivé en France après le bac, sans attache, sans réseau, sans quoi que ce soit. Et du coup, il faut démarrer de zéro. Et il s'est orienté à faire une profession
libérale autour de l'expertise comptable et du commissariat aux comptes. Ma mère, c'est pareil, c'est quelqu'un qui était indépendante, orientée vers les métiers d'avocat, puis de l'immobilier, et cetera. Et du coup, il y a toujours eu cette culture dans l'éducation de nos parents, et donc de mes sœurs, sur le fait qu'il fallait tendre, si possible, vers l'indépendance, parce que c'est ce qu'ils nous communiquaient : c'est un
moyen d'essayer de contrôler sa vie et de contrôler un peu son destin. Ça, c'est la théorie. Après, est-ce que ça convient à chacun ou pas, selon ses propres projets de vie. Mais voilà, en tout cas, c'est dans cet environnement qu'on a été baigné. Et du coup, oui, c'est vrai que l'entrepreneuriat, ça m'a toujours - en fait, je ne sais pas si c'est l'entrepreneuriat, mais c'est plutôt que j'ai toujours beaucoup aimé
toucher un peu à tous les sujets et pas me spécialiser sur une thématique donnée, en me disant : « je vais être le meilleur du meilleur du meilleur sur juste tel sujet, et tous les autres sujets, j'y comprends rien. » Ça m'a toujours intéressé, en fait, et j'ai toujours été intrigué par les personnes qui savent toucher un peu à tous les sujets, mais à un très bon niveau, que ce soit du marketing, du commercial,
de la tech, du produit, et cetera. Et ça, c'est ce qui m'a toujours animé. Du coup, oui, au moment de faire mes études, je me suis dit : « on va d'abord essayer de commencer par le plus compliqué, comme ça c'est fait. » Et je trouvais les études d'ingénieur a priori le plus compliqué. Du coup, j'ai d'abord commencé par ça, sachant que derrière, je ne voulais pas forcément être ingénieur, mais je trouvais ça
hyper intéressant, en fait, la logique de raisonnement des ingénieurs. C'est-à-dire qu'on leur met des problèmes sur la table et il faut les résoudre, quel que soit le sujet. Du coup, vraiment au départ, c'est : « mince, comment est-ce qu'on a réussi à résoudre ce truc ? J'ai aucun contexte, je connais rien en thermodynamique ou en dimensionnement des ponts ou des choses comme ça. » Et en fait, on nous met tellement de problèmes sur la table que le
mindset change à un moment donné. Quand on se retrouve avec un problème, c'est : « bon, j'y connais rien, mais vu tous les autres problèmes qu'on a réussi à régler auparavant sans avoir de contexte, un de plus un de moins, on va trouver une solution, on va y arriver. » Et ça, je trouve que ça fait quand même une petite différence, ça donne quand même assez de confiance
sur l'avenir, entre guillemets. Se dire : « bon, je ne sais pas forcément ce qui va se passer, mais il faut avoir confiance en soi et confiance dans le processus, et se dire qu'on va retomber sur nos pieds. » Parfois ça marche, parfois ça marche pas, évidemment. Mais voilà, ce raisonnement-là, je l'ai trouvé très parlant, et je pense que ça m'accompagne
encore au quotidien. Après mes études d'ingénieur, je me suis plutôt orienté vers une école de commerce pour faire un master en entrepreneuriat, et du coup davantage me spécialiser sur la partie un peu plus business. Intéressant. Comme tu l'as bien dit, c'est une thématique qui m'intéresse beaucoup : comment en Europe on peut impulser l'économie, et je vois qu'on doit changer la narrative, en considérant les migrants comme une opportunité justement pour créer une
économie plus forte. On le voit aux États-Unis, où les grosses entreprises et l'économie ont été surtout impulsées par des migrants. Comment tu vois ça ? Tu as un très bon exemple. Est-ce qu'il y a d'autres exemples qui te viennent aussi à l'esprit, ou est-ce que tu penses qu'il faudrait effectivement le thématiser encore plus ? Moi, je pense que la diversité de manière générale, c'est une richesse, parce que ça
te permet d'apprendre des autres. L'entre-soi, c'est quelque chose qui a quand même ses limites selon moi, parce que, d'ailleurs, c'est dans un autre podcast - je crois que c'est Mathieu Stéphanie dans « Génération Do It Yourself » - qui dit : « vous êtes la moyenne des cinq personnes que vous côtoyez le plus. » Il y a un peu de vrai quand même dedans. Et du coup, alimenter et avoir un
environnement avec de la diversité, que ce soit au niveau culturel, économique, socio-professionnel, géographique ou autre, ça apporte de la richesse parce qu'au final, personne n'a raison. Ce sont juste des points de vue à chaque fois différents, et pour moi, c'est quand même une preuve de curiosité et d'ouverture d'esprit, qui sont essentiels. Parfois on remarque dans la société que ça peut manquer à certains moments. Et c'est un peu
dommage, parce qu'au lieu de se mettre en opposition, on pourrait plutôt se mettre en coalition et générer de la valeur tous ensemble. D'accord. Et alors, parlons de Beev. En quelques mots, si quelqu'un ne connaît pas Beev, comment tu l'expliques ? Bien sûr. Alors Beev en 2025, c'est le copilote des entreprises, des collaborateurs et des particuliers pour accompagner leur transition vers la mobilité électrique. Concrètement, on est là pour rendre la transition
écologique simple, accessible et durable, en les accompagnant notamment, pour les entreprises, sur une mise en conformité : comprendre quels sont tous les enjeux d'un point de vue fiscal, gouvernemental et économique pour électrifier sa flotte, pour le besoin de l'entreprise quand on a une flotte de 50 voitures. Le deuxième volet, c'est qu'on va nous-mêmes distribuer des véhicules électriques multimarques sur des contrats de leasing qui vont de 3 mois - notamment pour des collaborateurs en période d'essai, sur lesquels on
n'a pas envie de prendre un leasing long terme, parce qu'encore une fois, on ne sait pas si le collaborateur qui a besoin d'un véhicule de fonction pour son activité dépassera sa période d'essai ou pas - jusqu'à des contrats à 60 mois, sur une offre multimarque. Et après, je reviendrai sur pourquoi on a fait ça. Et enfin, l'installation d'infrastructure de recharge, donc des bornes sur le ou les sites des entreprises, et directement aussi au domicile du collaborateur.
Et enfin, on permet de centraliser tout ça, et elle est vraiment là, cette notion de copilote, par un fleet manager où, là, début octobre, on est en train de le mettre dans les mains de nos clients pour gérer leur flotte de conducteurs, de véhicules électriques et non électriques, et également la supervision des infrastructures de recharge. Notre conviction chez Beev, c'est que le parcours d'acquisition, de gestion et de renouvellement de sa flotte, notamment vers l'électrique, n'est pas à
la hauteur. Que t'as des acteurs qui sont extrêmement verticalisés sur le marché et que, du coup, c'est notamment ce qui freine le passage vers l'électrique. Parce que la réalité aujourd'hui, si on prend les plus gros freins annoncés, c'est les prix. Les prix en leasing aujourd'hui, il y a quasiment plus de différence entre des véhicules électriques, hybrides rechargeables et 100 % thermiques. Et le TCO, bah tu fais énormément d'économies à l'usage sur ton carburant en ayant un électrique qu'un
qu'un ICE, donc un véhicule thermique. D'un point de vue environnemental, il n'y a pas de sujet. Il y a 1000 études qui ont été faites montrant que le véhicule électrique est beaucoup plus efficient pour la planète, sur l'intégralité de la durée de vie du véhicule, que son homologue thermique. Et enfin, on parle souvent des infrastructures de recharge. Aujourd'hui, toutes les autoroutes en France sont équipées de bornes rapides avec des puissances supérieures à 150 kW. Évidemment,
toutes les bornes de recharge ne sont pas réparties de manière parfaitement homogène sur le territoire. Mais si on prend du recul, aujourd'hui il y a quasiment 40 millions de voitures en circulation en France et il n'y a que 3 % du parc automobile qui est électrique. Donc, est-ce que 100 % des gens sont électrocompatibles ? Peut-être pas. De l'autre côté, est-ce qu'on peut passer le parc automobile de 3 à 50 % ? La réponse c'est oui, parce qu'il n'y a pas plus d'une personne
sur deux qui n'est pas électrocompatible en France. D'ailleurs, c'est assez intéressant, on peut regarder les chiffres de la Norvège qui sont sortis. Entre le 1er janvier et fin septembre 2025, en Norvège, 97 % des ventes sont électriques. Et on parle d'un pays où il fait froid, donc tu consommes plus, ton autonomie se réduit plus rapidement. Et oui, évidemment, il y a quelques avantages fiscaux à passer électrique pour les Norvégiens, mais ça veut aussi dire, d'abord, ça veut
d'abord dire que le produit répond aux besoins de la population, sinon ils n'iraient pas. Et c'est la même chose pour la France. Donc, nous, la croyance c'est que ce sont de vraies barrières qui existent, encore une fois pour certains, hein. Il y en a pour qui ils ne sont pas électrocompatibles parce qu'il y a des déserts de bornes de recharge, et c'est vrai. Il y en a d'autres pour qui c'est pas électrocompatible parce que la manière dont ils se déplacent n'est pas directement compatible avec les
électriques, ou bien ça coûte trop cher parce qu'il faut des véhicules qui chargent très très vite et des véhicules qui ont des autonomies très fortes, donc ça sort de leur pouvoir d'achat et c'est totalement intenable. Par contre, la réalité, c'est que la majorité peut passer à l'électrique aujourd'hui sans avoir de détérioration, entre guillemets, sur leur quotidien. Et merci beaucoup. En 2019 - je pense que vous avez créé l'entreprise en 2020 -
c'était quoi le moment ? Vous avez déjà mentionné beaucoup d'éléments. Donc, traditionnellement, il y a les entreprises de leasing qui sont responsables justement des véhicules. Après, il y a des entreprises qui sont concentrées un peu plus sur les bornes, puis des entreprises qui vont plus vers la gestion de flotte, des logiciels comme ça. C'était quoi, quand vous êtes arrivés dans le marché - j'imagine que vous avez un peu regardé le marché et
ces éléments - et c'était quoi le problème que vous avez découvert, puis l'insight de combiner tous ces éléments ? Bah, la structure - alors déjà, entre 2020 et 2025, il n'y a pas eu vraiment d'évolution au niveau des acteurs du marché. Ce dont on s'est rendu compte, c'est que comprendre déjà ce qu'est un véhicule électrique, c'est pas forcément simple pour tous. Il faut que ce soit pour tous, parce qu'on voit énormément maintenant de pubs à la télé,
dans les journaux, sur sa tablette, sur YouTube, et cetera, et quand il y a des pubs liées à l'automobile, c'est sur de l'électrique. Néanmoins, et c'est normal, les gens ont tous été - on a tous été - sur du thermique pendant 100 ans. Du coup, savoir ce que c'est qu'une consommation au kilowattheure au 100 km, quel est l'ordre de grandeur, combien ça coûte un kilowattheure, quelle est une puissance de recharge,
quelle est la différence entre du courant alternatif et du courant continu, et cetera. Quelle est la différence entre avoir son câble en type 2 que je vais brancher chez moi et avoir du combo CCS où le câble est directement attaché à la borne et où je n'ai pas besoin de sortir mon câble sur autoroute - il y a quand même un minimum de montée en compétence par les utilisateurs, qui peut du coup forcément être générateur de stress, c'est-à-dire j'ai peur de faire la
mauvaise décision et c'est totalement légitime. Là où il y a une problématique, c'est l'accompagnement justement dans ce process, où les acteurs du marché sont extrêmement verticalisés. C'est-à-dire que tu cherches de l'information, la réalité, c'est que t'es obligé de te débrouiller par toi-même pour justement comprendre toutes les notions dont on vient de parler. La deuxième, c'est que tu vas vouloir ensuite identifier - et c'est pour ça qu'on travaille surtout sur les entreprises - c'est que leurs besoins ont un impact
qui peut - enfin, ils ont un impact qui est beaucoup plus important s'ils se trompent, parce que les voitures, ils en ont plein. Donc l'impact économique peut avoir une vraie incidence sur le coût total de la flotte, ce qu'on appelle en anglais le total cost of ownership, le TCO - pour ceux qui nous écoutent, c'est le coût de détention de la flotte. Et du coup, il y a cette
volonté de maîtriser tous ces aspects économiques. C'est-à-dire : tiens, je passe à l'électrique, est-ce que mon loyer va me coûter plus ou moins cher ? En termes de consommation, dans la vraie vie, quelles économies est-ce que je fais sur le carburant ? Pareil sur l'entretien, pareil aussi sur l'assurance, sur la fiscalité, parce qu'aujourd'hui t'as une fiscalité en plus depuis un an qui évolue très très rapidement. On parle de taxe sur les véhicules de société,
la TVS, qui s'appelle maintenant la TVAT. T'as l'amortissement non déductible, où tu peux amortir le véhicule, mais tu peux en plus amortir la batterie - et ça, les gens le savent un peu moins. T'as le malus écologique, t'as le malus au poids. T'as maintenant la notion aussi des scores pour les véhicules électriques en fonction de s'ils sont produits ou pas en Europe. Du coup, il y a une fiscalité qui est différente. Et là, depuis récemment, depuis le 1er février 2025, t'as
aussi l'avantage en nature. En gros, avant, tous ces coûts fiscaux étaient portés par l'employeur, donc l'entreprise. L'avantage en nature maintenant, c'est aussi un coût qui est porté par l'employé sur sa fiche de paie. Donc maintenant, ça vient aussi impacter son pouvoir d'achat. Avant, il y avait l'employeur qui voulait électrifier sa flotte pour avoir une fiscalité moins importante et du coup maîtriser son TCO. Depuis qu'il y a l'avantage en nature, c'est aussi un vrai sujet pour
le collaborateur. Parce que si on lui met à disposition un véhicule thermique assez polluant, il va avoir un avantage en nature qui va être très élevé et du coup, il va perdre du pouvoir d'achat sur sa fiche de paie. Donc lui-même va vouloir aller vers un véhicule électrique. Et tous ces éléments-là - là, on n'a même pas encore parlé du choix des produits. Tu vois, déjà juste cette phase amont, elle est déjà assez génératrice de
stress et source d'erreur pour les entreprises, et d'ailleurs aussi pour les particuliers. Donc nous, on a que des experts en interne qui accompagnent sur cette partie-là. Derrière, on distribue une offre de véhicules électriques multimarque et on vient régler le problème du marché actuel où les réseaux de distribution sont des concessionnaires, et les concessionnaires sont monomarque. Je vais dans une concession Citroën - évidemment, on ne parle que de véhicules neufs. Je vais dans une concession
Citroën, Citroën va me vendre une Citroën. Si j'hésite entre une Renault, une Citroën et - j'en sais rien moi - une Kia, chez Citroën, il va vouloir me vendre sa voiture. Il va me dire : « nous, les inconvénients de ce modèle-là, c'est ça et ça, peut-être que tu devrais aller voir chez Kia. » Dans aucun monde - enfin voilà, il y a un conflit d'intérêt, il ne va pas le faire. Alors nous, on propose une offre de véhicules électriques
multimarque. Ça veut dire qu'au final, on est côté client. Ce qui nous intéresse, c'est que le client - le dirigeant d'entreprise ou ses collaborateurs - ait un véhicule qui réponde à leurs besoins. Que ce soit une Kia, une Renault, une Citroën ou autre, pour nous, c'est peu importe. Et du coup, ça fait une vraie différence, parce qu'on apporte justement une expertise métier avec un choix raisonné où on écoute nos clients pour savoir ce qui est
important pour eux, en fonction évidemment de leur budget, de l'usage du véhicule qui va être fait, et cetera, et de recommander le plus pertinent pour lui qui rentre dans son budget, dans son TCO. Et derrière ça, il faut que t'installes des bornes sur le ou les sites de tes entreprises. En général, quand t'as des sites d'entreprise, parfois ce n'est pas dans les mêmes régions, et les installateurs en général
ils sont par région. Donc ça veut dire quoi ? Ça veut dire qu'en dehors d'avoir fait appel à un fiscaliste, à ton comptable, d'avoir parlé à plusieurs concessionnaires, d'avoir parlé à différents loueurs pour les mettre en concurrence afin de savoir quel est le loyer le plus intéressant pour le véhicule que t'auras sélectionné, il faut derrière que tu contactes plusieurs installateurs pour te dire : bon, il faut que j'installe telle quantité de bornes, il faut que ce soit le même outil
de supervision, que je sois capable de centraliser mes bornes qui sont sur mes quatre sites d'entreprises différents, et cetera. Et en fait, un an après, je me rends compte que dans mes véhicules de fonction, j'en donne à mes commerciaux, mais mes commerciaux, quand ils avaient un véhicule non électrique, ils allaient chez les clients parce que c'est des commerciaux. Du coup, j'installe des bornes sur mon site, mais c'est pas efficace pour mes commerciaux parce qu'ils
ne vont pas juste venir pour se charger. Ce serait beaucoup plus efficient si j'installais des infrastructures chez eux. Mais du coup, si j'installe des bornes chez eux, je veux savoir comment ça se passe. Si mon collaborateur part de l'entreprise, comment est-ce que je fais pour qu'il me refacture son électricité, parce que je vais pas payer la consommation électrique de sa maison, donc je vais faire la distinction entre les deux. Et ça, c'est important. Il y a encore beaucoup de challenges et
de sujets. Et ça, c'est des sujets auxquels vous répondez aussi? Ah oui, énormément. C'est quelque chose qu'on fait, nous. Sur la partie voiture et de charge, il n'y a pas une partie qu'on fait plus que l'autre. On fait autant les deux, et on est autant expert dans les deux. Sur la partieborne de charge, on fait des installations chez les collaborateurs qui, en octobre 2025, se font en moins
de 10 jours ouvrés, entre le moment où tu nous contactes et le jour où le collaborateur est installé chez lui, en mettant en place un système de supervision. Et on le fait partout en France. La partie distribution de véhicules, on la fait aussi partout en France. Tout le travail de mise en concurrence des loueurs, et cetera, on le fait déjà. C'est-à-dire qu'en fait, on fait gagner un temps considérable à nos clients. On leur permet de prendre les bonnes décisions, de ne pas
faire d'erreurs, d'être en maîtrise. Je pense que c'est surtout ça le sujet : est-ce que je subis la situation dans laquelle je suis? Dans ce sujet-là, l'électrification, l'acquisition et le renouvellement de ma flotte, que je sois en électrique ou non, est-ce que je suis en maîtrise? Nous, on apporte les outils pour que nos clients soient en maîtrise à ce niveau-là. Et là maintenant, le fleet manager qu'on est en train de mettre dans les
mains de nos clients, il permet à la fin de tout centraliser. Parce que quand t'as des contrats de leasing, ce qui est le plus challengeant quand t'as notamment une flotte de 50 voitures, c'est de t'assurer que les kilométrages ne soient pas dépassés. Parce qu'un contrat de leasing, c'est une durée et c'est un kilométrage, et en face t'as un loyer. Donc si tu dépasses ton kilométrage en fin de contrat, tu dois évidemment payer ton dépassement kilométrique, et
dans les outils que mettent à disposition les loueurs, c'est pas forcément dans leur intérêt de te prévenir au quotidien de où en est ton kilométrage. Parce que là, c'est pareil, il y a un conflit d'intérêt. Leur objectif, c'est que tu le dépasses pour qu'à la fin tu payes quand même. Et du coup, voilà, on fait du suivi kilométrique, on fait de la mesure de TCO par véhicule et au niveau total de la flotte. On fait de la
recommandation de véhicules, puisque le client a la visibilité sur l'intégralité de sa flotte thermique, enfin toutes motorisations confondues. Il peut avoir de la recommandation et des comparatifs de véhicules par rapport à un véhicule qui arrive en fin de leasing, c'est-à-dire : tiens, en fait, quel serait le plus adapté pour moi? Et aussi gérer ces infrastructures de recharge qui sont sur les sites des entreprises, mais également chez les
collaborateurs, pour comprendre quelle est la consommation, mettre en place les systèmes de refacturation, et autres. Et votre business modèle, c'est quoi? C'est du consulting, vous avez des marges sur les produits que vous vendez, c'est un package? Alors, on vend des voitures, et on vend des voitures électriques. Ça, on le fait avec des partenaires. Du coup, que nos auditeurs, s'ils ont des flottes de véhicules ou des véhicules en leasing, connaissent les
autres types d'acteurs de leasing qu'on va mettre en concurrence. Et sur lesquels nous, en fait, nous sommes le seul point de contact de nos clients. Parce que parfois, c'est la même chose : les grands acteurs ont plutôt pour réputation d'être extrêmement forts sur les très très grosses flottes d'entreprises. Mais quand on a un volume de flotte qu'on est un artisan, une TPE, une PME, ou qu'on a une flotte grosso modo inférieure à 100 véhicules, c'est
un peu aléatoire. On peut appeler et avoir personne qui nous décroche pendant 15 jours. Et eux, c'est des financières, ça veut dire qu'ils sont là au moment où vous avez un véhicule identifié, un kilométrage identifié, une voie de roulage identifiée, et là se dire : la voiture coûtera tant. Mais ça, pareil, ce travail, il faut le faire avec quelqu'un. Donc nous, on fait économiser du temps et on se
rémunère pas auprès de nos clients, on se rémunère auprès du loueur. Et du coup, on va percevoir de la marge dans la marge qui se fait chez lui. Donc en fait, c'est pas un surcoût pour le client, parce que sinon on ne serait pas pertinent. Donc pour le client, c'est sans coût. Et après, sur la partie bornes de recharge, c'est une prestation de service qu'on vend : on vend l'installation de l'infrastructure de
recharge sur le site de l'entreprise ou au domicile. Et par rapport aux bornes et les produits, vous avez beaucoup de bornes ou c'est deux, trois typologies, ou comment vous vous situez par rapport à ça ? Bah, nous on se concentre sur les références, alors d'abord plutôt des références européennes parce qu'elles sont - tu vois, nous on est labellisé B Corp. D'ailleurs, on est la première société dans l'automobile en Europe à être labellisé B Corp et la deuxième dans le monde. Donc ça, c'est
un super accomplissement et en fait on va être cohérent vis-à-vis de nos valeurs. Et du coup on distribue exclusivement des références européennes. Et du coup, on a des références qui répondent et qui couvrent l'intégralité des besoins des clients. Et le B Corp, tu peux aussi nous expliquer un peu comment vous êtes arrivé à cette conclusion, peut-être aussi dire qu'est-ce qui rend votre entreprise B Corp, qu'est-ce
que ça change par rapport à avant, ou ne pas être B Corp ? Qu'est-ce que vous devez faire ?
Nous, depuis le départ on s'est vraiment concentré sur l'électrique en se disant on veut rendre la transition vers un avenir durable - on veut y participer. Et du coup, pour ce faire, on s'est dit la meilleure manière de le faire, c'est d'avoir une sorte de copilote qui s'appelle Beev, qui accompagne ses clients dans l'électrification sur un sujet : t'as un interlocuteur unique pour tout faire. De la même manière que t'as un Pennylane pour gérer ta facturation et cetera,
Beev, c'est ton go-to pour gérer, faire l'acquisition et le renouvellement de ta flotte de véhicules, de collaborateurs et d'infrastructure de recharge au quotidien.
Nous, cette valeur justement d'impact environnemental, et aussi d'inclusivité, pour nous c'est des valeurs qui sont extrêmement importantes pour mon associé et moi-même. Et du coup, bah la labellisation B Corp, elle est arrivée assez naturellement dans le fait de se dire qu'on voulait l'obtenir, parce qu'elle est là justement pour asseoir la légitimité d'une entreprise, pour dire que justement elle participe à cet effort de la transition écologique. Voilà. Mais
est-ce que tu peux concrétiser un peu ce que ça signifie être B Corp ou pas dans le quotidien ? Bah alors dans les faits, c'est plutôt à partir de la crédibilité auprès de tes clients et tes partenaires. Tu vois, nous la vraie différence qu'on va avoir - puisque nous avons des concurrents par verticale - la vraie singularité de Beev, c'est d'être expert dans l'électrique. Nos concurrents ne le sont pas. Tu vois, tu vas avoir
des distributeurs de véhicules ou des courtiers automobiles qui vont faire de la multimotorisation. C'est qu'en fait, ils se servent de l'électrique uniquement par opportunité business parce qu'auparavant ils étaient sur du thermique et de l'hybride. Ça dépend de tes valeurs et quelle est la trajectoire et le « why » de ton entreprise et pourquoi elle existe. Et du coup, ça permet aussi forcément d'avoir - en termes de clients, parce que je pense que la question c'est plutôt au niveau business - t'as
aussi des clients qui sont labellisés B Corp et qui veulent travailler avec des sociétés qui sont B Corp, parce qu'en fait c'est tout une question de cohérence. Vraiment, si on doit résumer vraiment le sujet, c'est à quel point est-ce que t'es cohérent avec les valeurs de ton entreprise pour développer ce que tu fais, et comment est-ce que tu vas sélectionner les partenaires avec lesquels tu vas travailler. OK. Et si tu devais donner un
exemple juste pour comprendre ce qui fait d'une entreprise une entreprise B Corp - j'ai compris le core business et la mobilité électrique, c'est ça qui vous rend B Corp, ou si vous étiez thermique vous ne pouvez pas l'être - il y a énormément de critères à remplir. Un exemple juste pour comprendre : la consommation du bâtiment. Tu vas savoir comment est fait l'usage des eaux dans le bâtiment, quelle est la source d'énergie de l'électricité que tu consommes pour
tes employés. Ouais, c'est un dossier assez lourd à remplir. Et si tu devais dire maintenant les plus gros challenges qui te perturbent actuellement, ou les objectifs que tu as peut-être à court terme. Alors nous, notre prochain enjeu - parce qu'on vient de mettre notre fleet manager dans les mains de nos clients - ça va être de le déployer à grande échelle. Parce que du coup, c'est un nouvel outil, c'est
un outil SaaS qui est là pour remplacer l'Excel de nos clients, et notamment qu'ils aient qu'un seul outil, parce qu'en fait à partir du moment où t'as des infrastructures de recharge, t'es obligé de superviser tes bornes. Du coup, est-ce que ton client, il va avoir son Excel et l'outil de supervision ? Est-ce qu'il souhaite avoir son outil de supervision et son outil de fleet management, ou est-ce qu'il souhaite avoir un outil pour tout gérer ? Nous, on a développé un outil
pour tout gérer. Donc tu vois, c'est vraiment encore une fois pour améliorer l'expérience d'acquisition, de gestion et de renouvellement de ta flotte de véhicules, de collaborateurs et d'infrastructures de recharge au quotidien. Nous, l'enjeu c'est vraiment de déployer ça maintenant à grande échelle au niveau de nos clients, et d'être à l'écoute pour savoir quelles sont les fonctionnalités essentielles pour eux, parce que forcément un logiciel, c'est là pour vivre et se développer, et de savoir
Quelles sont toutes les - comment est-ce que tu vas prioriser toutes les features que tu voudras donner à tes clients au fur et à mesure du temps en les écoutant ? Et pour faire cette transition vers le fleet manager, les clients qui jusqu'à maintenant utilisent un Excel - c'est leur moyen d'opérer - c'est quoi leurs arguments, peut-être les challenges pour qu'ils changent, pour qu'ils adoptent... c'est quoi la proposition de valeur, si tu veux, et aussi les challenges que tu retrouves ?
Quand tu parles, en fait, l'Excel fonctionne très bien pour de toutes petites flottes d'entreprises, quand t'as pas tant de gestion que ça, que t'es en maîtrise. C'est encore adéquat jusqu'à grosso modo 5 voitures - en tout cas c'est en interrogeant nos clients, hein. Après t'as des auditeurs, ils vont dire non, c'est pas 5, c'est 2, d'autres vont dire c'est pas 5, c'est 15. Vous avez raison, c'est des points de vue. On
en interroge pas mal. En tout cas, notre observation, c'est que ton Excel il est efficace jusqu'à 5, parce qu'en plus il y a des gens qui savent plus ou moins bien développer de bons Excel et automatiser la chose. Donc, de manière générale, ceux pour qui ça fonctionne continuent sur leur Excel. Pour ceux où il y a un aspect limitant, leur aspect limitant c'est sur la maîtrise de tous ces éléments fiscaux et quel est l'impact
sur leur TCO au niveau de leur véhicule et de leur flotte. Faire des comparatifs en temps réel, c'est-à-dire : non, moi j'ai telle voiture qui me coûte tant et je souhaite la remplacer, et sa remplaçante - pour laquelle j'ai fait une présélection - ça me coûtera tant, et du coup voilà les économies que je réaliserai d'un point de vue fiscal, en termes de carburant, en termes de loyer, sur ce véhicule donné. Et en fait d'avoir vraiment le comparatif.
Ça, c'est un des gros éléments. Le deuxième, c'est la gestion du dépassement kilométrique. Parce qu'aujourd'hui, tu prends justement un gestionnaire de flotte qui a 5, 10, 15 voitures - pour savoir où en est le kilométrage, il a deux choix : soit installer un boîtier, mais qui est quand même vachement intrusif, ça coûte de l'argent. Si c'est juste pour savoir où en est le kilométrage, t'as pas forcément fait un
bon choix. Et encore une fois, est-ce que tu veux dire à ton employé que tu mets un tracker dans sa voiture, qui en plus il utilise le week-end ? C'est pas forcément un super message à envoyer. Ou le deuxième choix, c'est que ton collaborateur déclare son kilométrage à une fréquence mensuelle - c'est quand même assez bien. Sauf que quand on envoie des e-mails chaque mois à 20 collaborateurs pour relever les kilométrages, s'ils te répondent pas, il faut que
tu les relances. En fait, c'est beaucoup de temps perdu. Et ces gestionnaires de flotte, la réalité c'est que c'est pas leur seul métier dans l'entreprise. Parce qu'en fait la gestion de la flotte, c'est une tâche de leur boulot dans l'entreprise, c'est pas leur boulot à plein temps - parce qu'il n'y a pas 100 voitures. C'est pas un travail à temps plein dans lequel t'as les contrôles techniques, les voitures qu'il faut renvoyer en contrôle technique, qu'il faut tout le temps renvoyer en
révision. Il y a de la réparation, il y a du renouvellement - enfin, ça ne prend pas du tout tout ton temps. Du coup, nous, on permet entre guillemets d'avoir cette sorte d'externalisation sur laquelle tu peux un peu te reposer par l'outil. Donc en fait, ça va vraiment dépendre de ceux qui effectuent ces tâches de gestion, parce qu'en fait
est-ce que j'ai envie de perdre mon temps de manière chronophage à faire ce que je fais, ou je préfère valoriser mon temps à faire des choses qui ont une beaucoup plus forte valeur ajoutée, qui vont avoir un beaucoup plus gros impact dans l'entreprise, que de remonter des informations sur un Excel qui est chronophage - alors qu'en plus derrière, de toute façon, je suis obligé d'avoir un autre outil pour gérer mon infrastructure de recharge quoi qu'il arrive, tu vois ? Donc c'est de toute
manière une expérience dégradée, parce que t'as à la fois un Excel et un outil de supervision. Du coup, ça te dégrade ton expérience dans tous les cas. Ouais, ouais, ça fait sens. Et donc votre cible c'est de 5 véhicules à 50 véhicules, c'est votre flotte idéale ? Alors, nos clients ont des tailles de flotte de 3 à 200 voitures pour la moyenne. On en a évidemment qui sont beaucoup plus gros, et on a aussi beaucoup de monopossesseurs. Et le taux d'électrique dans ce
segment-là, ou combien d'entreprises il y a plus ou moins en France - pour en avoir une idée ?
Alors je ne pourrais pas donner le nombre d'entreprises, parce qu'une entreprise c'est un numéro SIREN - parfois t'as des entreprises ou des personnes, tu vois, s'il n'y a qu'un seul dirigeant, ils sont seuls dans la boîte. Je pourrais pas te donner un chiffre exact. Et le taux d'électrification, c'est ça - c'est 3 % ? Alors non, les 3 %, c'est le nombre de véhicules électriques en France sur les routes. Par contre,
le pourcentage de ventes de véhicules électriques en France maintenant tourne autour des 20 %. Donc le taux - et en plus les entreprises sont généralement celles qui adoptent le plus la mobilité électrique. C'est - tu fais bien de poser la question, Claudio. La manière dont fonctionne le marché français, c'est que le marché du véhicule neuf est majoritairement porté par les entreprises. Grosso modo, la moyenne sur les dix dernières années,
c'est du 60 % acquisitions faites par les entreprises et 40 % faites par les particuliers. Les entreprises, pour la majorité, font l'acquisition de ces véhicules-là sur des contrats de leasing. Pas toutes, mais à la très grande majorité. Pourquoi ? Parce que c'est plus simple en termes de gestion. Elles ont un parc automobile qui est relativement neuf, ça crée justement derrière moins de travail sur l'envoi des véhicules en maintenance, en réparation et cetera, puisque plus t'en as en place, plus t'as des
t'as tout, t'augmentes le risque d'avoir des problèmes mécaniques. Même si sur un véhicule électrique, il y a 10 fois moins de pièces mécaniques que sur un véhicule thermique. Et du coup, ça veut dire qu'au bout de la période de leasing, les véhicules reviennent sur le marché de l'occasion, et là, pour le nôtre, majoritairement pour le particulier. Donc, disons que c'est plutôt le marché de l'entreprise qui crée le marché de l'occasion pour les particuliers. Et du coup,
en fait, l'enjeu, c'est si on souhaite électrifier le parc automobile français - c'est la raison pour laquelle Beev s'est davantage spécialisé sur l'entreprise - c'est qu'en fait, c'est le billet de l'entreprise qui crée le volume de véhicules électriques sur le marché de l'occasion et du coup pour les particuliers. Parce qu'il faut quand même dire les choses : un véhicule électrique, un véhicule de manière générale, c'est cher. C'est le deuxième poste de dépenses
ou d'investissement après l'immobilier. Du coup, c'est un achat qui est extrêmement engageant dans le temps, parce qu'une voiture, on la garde un peu de temps - hors leasing, je parle notamment pour les particuliers - et financièrement. Donc on n'a pas envie de se tromper, et de l'autre côté, on veut quand même avoir du choix. Et donc c'est d'abord les entreprises qu'il faut accompagner par rapport à tout ce qu'on vient de se dire,
au départ, où ils ont plein d'enjeux sur la maîtrise de leur TCO, une fiscalité qui évolue en permanence, un parcours d'achat qui est dégradé, une gestion qui n'est pas du tout optimale, et cetera. Et comment vous trouvez, ou les flots vous trouvent ? Je pense que j'avais vu dans un autre podcast que le SEO, c'est très important pour vous, donc Google grosso modo. On est bien référencé de manière générale parce qu'en fait, on crée
beaucoup de contenu qualitatif justement pour éduquer nos clients et leur apporter de l'information fiable sur le sujet. Ce qui fait que naturellement, on se retrouve dans les positions hautes des premières pages Google sans avoir à mettre des annonces sponsorisées. Ce qui fait que ça, évidemment, ça t'apporte du trafic naturel, et vu que tes prospects ou tes lecteurs trouvent le contenu intéressant,
pour certains, il y en a qui ont des projets d'électrification, et du coup ils effectuent l'onboarding pour être en relation avec nous. De l'autre côté, il y a quand même pas mal de bouche-à-oreille qui fonctionne parce qu'on fait quand même, je pense, du bon travail. Ça se voit sur nos avis Google et Trustpilot où je crois qu'on cumulait, on doit être à un peu plus de 600 ou 700, et c'est très positif. Et
enfin, il y a aussi des partenariats que l'on a développés, où ils sont prescripteurs de nos solutions pour leurs propres clients. Je vais peut-être expliquer - je te donne un exemple d'ailleurs assez récent sur lequel on vient de communiquer - c'est avec Carrefour. Je pense que tout le monde connaît le groupe de distribution, qui s'est un peu spécialisé quand même dans l'énergie, c'est-à-dire qu'ils ont leur page internet Carrefour Énergie. Carrefour aujourd'hui ne propose pas que
la vente de biens de consommation dans leurs magasins, mais ils proposent aussi d'accompagner leurs clients dans l'énergie. Alors ils l'ont fait depuis plusieurs mois, voire quelques années déjà, sur le panneau photovoltaïque. Ils le font aussi sur les contrats d'électricité avec Octopus, et du coup Beev a remporté l'appel d'offres sur lequel les clients Carrefour qui souhaitent installer une infrastructure de recharge à leur domicile bénéficient d'une offre
très intéressante, avec un câble offert, une carte Carrefour, et une réduction sur le prix de la borne pour être installé chez eux. Et du coup, tu vois, c'est par exemple Carrefour qui est prescripteur de nos solutions pour leurs propres clients. On a la même chose aussi avec le constructeur automobile Porsche. Là, on est quand même sur une cible très différente de Carrefour en termes de CSP. Mais
pour laquelle le parcours client et l'expérience d'acquisition doivent être irréprochables, notamment pour les clients du constructeur allemand. Et Beev a aussi remporté cet appel d'offres. Je pense que ça démontre la confiance et la qualité du travail que l'on apporte à nos clients. Tout à fait. Et le LIA, ou avec ChatGPT ou les LLM,
qui sont en train d'être disruptifs par rapport à Google. Est-ce que ça vous a impacté? Est-ce que vous avez déjà adapté quelque chose dans votre approche pour trouver les flottes ou pour que les flottes vous trouvent en fonction de ça? Alors, ce qui est vachement intéressant, je pense que pour peut-être donner un peu de contexte sur l'évolution du marché automobile : le marché automobile, c'est à la base un business qui est extrêmement physique, qui fonctionnait d'abord au tout départ sur
les gens allaient en concession automobile. Il y a eu ce virage-là, je crois, à partir de la moitié des années 2000, où forcément avec l'essor d'internet, ça a commencé un peu à se digitaliser. Et aujourd'hui, je crois que la fréquentation en concession a été divisée par 3 au cours des 15 dernières années. Du coup, il y a un vrai enjeu déjà de manière générale sur la digitalisation de l'acquisition de ces véhicules. Et là maintenant, il
y a évidemment la nouvelle révolution depuis les cinq - on va dire vraiment les cinq dernières années - d'électrification. Donc en fait, ça apporte encore une fois un nouveau sujet, où du coup voilà, on a repris sur quelle est la singularité de Beev pour accompagner sur ce sujet-là. Et après, il y a évidemment le sujet de l'IA. L'IA, nous on l'utilise comme outil pour, comment dire, délivrer la meilleure expérience à tes clients, tu
vois? C'est-à-dire que évidemment on va l'utiliser dans notre suite manager, où du coup tu fais tourner des algos pour déterminer quelle est la meilleure recommandation pour tes clients sur des véhicules donnés, en fonction des choix qu'ils souhaitent, ou pour améliorer tes opérations afin d'être beaucoup plus réactif au niveau de tes clients, délivrer un service de meilleure qualité. Donc en fait, on utilise vraiment l'intelligence artificielle pour aller plus vite dans ce qu'on doit développer en interne dans
l'activité, et tout ça au service de comment est-ce que je propose la meilleure expérience à mes clients. Et par rapport au thème - ici le podcast s'appelle Smart Charge by RiDERgy - donc gestion de l'énergie : un gros challenge qu'on n'a pas encore adressé, mais je pense que vous avez certainement aussi dans votre écosystème, c'est que les installations
électriques dans les entreprises, à partir de quelques véhicules, ça commence à être limité par rapport à la puissance qui peut passer dans le câble, non? Donc comment vous adressez ce challenge-là, et puis les opportunités comme tu disais, qui sont tout autour du smart charging, c'est-à-dire recharger dans les heures où l'électricité coûte moins cher, ou bien - tu as mentionné Octopus tout à l'heure - qui ont aussi une offre, j'aimerais bien avoir
ton opinion là-dessus. Étant donné que c'est très semblable aussi à votre business avec BYD, où ils ont fait ces leasing V2G en UK où tu peux conduire gratuitement si tu prends un véhicule là-bas. Comment est-ce que c'est quelque chose qui serait pertinent pour vous, ou comment tu vois tous ces sujets? Alors, ce qu'on remarque déjà au niveau de nos clients, c'est qu'il y a un vrai enjeu déjà de maîtriser et comprendre comment est-ce que j'électrifie
mon parking. Et par rapport à ça, heureusement tu fais venir des techniciens pour voir s'il y a la puissance disponible, et sinon quel est tout le génie électrique que t'as à faire. Et t'essaies quand même aussi un peu d'anticiper le besoin de l'électrification de la flotte. Et c'est pour ça que d'ailleurs Beev a une vraie singularité : c'est que nous, on fait toujours le parallèle entre la flotte de
voitures, la flotte de l'entreprise et son besoin d'électrification, avec les installations d'infrastructures de recharge. Parce qu'il faut quand même, je pense, rappeler à nos auditeurs que les véhicules électriques sont inégaux entre eux vis-à-vis de la puissance qu'ils acceptent en courant alternatif et en courant continu. T'en as qui acceptent max du 7 kW, d'autres du 11, d'autres du 22 quand t'es sur du courant alternatif, et sur du courant continu, là aussi c'est
très disparate. T'as des voitures qui acceptent du 100 kW et des voitures qui acceptent plus de 400 kW. Du coup, ça fait partie de la prise de décision et ça définit aussi quel type de bornes tu vas installer en face, et comment est-ce que tu souhaites faire évoluer ton parc de véhicules dans les mois et dans les années à venir, pour déjà prédimensionner au niveau génie électrique le câblage pour des futures infrastructures de recharge qui
seront à venir. Parce que encore une fois, les entreprises en général, quand elles installent des bornes de recharge, nous on remarque qu'à un moment donné, elles nous recontactent pour continuer à déployer ce même parking de bornes qu'elles avaient, pour ajouter des bornes. Et des transformateurs aussi. Alors, des transformateurs, on n'en a pas eu tant besoin que ça. Nous, on ne fait pas trop de courant continu, nous
on se concentre vraiment sur les 90 % des recharges de véhicules électriques, à savoir au domicile ou sur l'entreprise. Du coup, on est vraiment concentré sur de la borne en courant alternatif. La borne en courant continu, on en fait, c'est à peu près 10 % de ce que l'on fait, mais c'est un peu moins un sujet pour nous. On préfère vraiment se concentrer sur la raison pour laquelle les
Les gens switchent à l'électrique en ayant une solution pérenne de recharge au quotidien. Les gens switchent en se disant : « Je sais que je peux recharger mon véhicule chez moi ou sur le site de mon entreprise. » Ils ne switchent pas parce qu'ils se disent qu'il y a des bornes de recharge aux stations-service. Ça, c'est la raison pour laquelle après ils voyagent, ils se déplacent, ils font des longs trajets. Mais la raison numéro un, c'est : est-ce que j'ai une
solution pérenne de recharge au quotidien ou pas ? Et donc les autres sujets que je disais, avec l'électricité qui coûte peu cher ou l'offre. Et donc voilà, pour eux il y a peut-être - on sent que c'est pas encore leur sujet instantané pour la plupart - parce qu'en fait ils économisent déjà beaucoup d'argent avec le passage du thermique vers l'électrique. On essaie de les éduquer en disant : « Faites gaffe, parce que du coup votre facture d'électricité est forcément
elle va augmenter, vous allez vouloir l'optimiser. » Je pense que c'est vraiment une question de temps : d'abord, je prends mes marques, je sais comment ça fonctionne bien, je suis sûr de maximiser l'usage de mes véhicules électriques, je fais en sorte qu'ils soient bien chargés, bien utilisés en itinérance, au domicile, au travail, et cetera. Et ensuite je m'occuperai de la partie optimisation. En fait, la partie optimisation est essentielle et primordiale,
par contre c'est pas l'étape numéro un. D'abord ta première étape, c'est : je déploie, et puis après tu analyses et là tu fais l'optimisation. Mais tu commences pas, en général, directement par l'optimisation. Et d'ailleurs, c'est la raison pour laquelle on pensait que le vehicle-to-grid, c'est quelque chose qui allait être beaucoup plus demandé par nos clients. Pour l'instant, on se rend compte que pas du tout. Non. Et quand est-ce que tu penses que ça pourrait - quand tu dis étape
deux - vers le marché de l'automobile ? Parce que tu vois, t'as des cycles qui sont quand même assez longs. C'est un contrat de leasing, c'est trois ans. Quand t'installes des bornes, elles sont quand même là pour rester pas mal d'années. Moi, j'ai plutôt l'impression que la partie vehicle-to-grid, il faut regarder l'offre de voiture déjà. T'as pas tant de véhicules électriques qui font du vehicle-to-grid. T'en as
qui le font au niveau marketing, genre avec une Renault R5. Dans la vraie vie, ce qu'on remarque - parce que les distributeurs sont aussi nos partenaires, les voitures on les achète auprès d'eux - c'est que les clients achètent des Renault R5 pour le style ou pour le véhicule en lui-même, mais pas parce qu'elles font du vehicle-to-grid. Parce que des bornes vehicle-to-grid, ça coûte encore trop cher, entre guillemets,
en tout cas c'est ce que considère le client. Du coup, il y a encore un travail à effectuer. Comme toute nouvelle technologie, c'est l'industrie : plus on produit, plus on fait de volume de production, plus on peut faire diminuer les coûts et donc le prix de vente. Le vehicle-to-grid pour l'instant, c'est pas trop un sujet. On le voit au niveau de l'offre de véhicule : il n'y en
a pas trop. Je pense que ce sera plutôt un sujet pour la fin de cette décennie, vers 2028, 2029, 2030. Là, je pense que le vehicle-to-grid commencera à devenir un sujet - en tout cas le sujet de l'optimisation de manière générale commencera vraiment à venir sur la table. Là, on n'en sera pas encore, entre guillemets - désolé pour l'anglicisme - aux early adopters, pour qui le vehicle-to-grid
a raison, c'est super de le faire. Moi, j'aimerais bien le faire dans le bâtiment de toute façon ; nous, on ne recharge que ici et c'est pas notre bâtiment. Vous avez des bornes ici dans le bâtiment ? Il y en a une dizaine. Et les gens qui le font, c'est génial, il faut le faire. Je pense qu'on n'a pas encore atteint l'étape du
mass market. En fait, les gens découvrent encore l'électrique. Du coup, en termes de processing de l'information sur le fonctionnement d'un véhicule électrique, le vehicle-to-grid arrive dans un second temps. C'est pour ça que je pense plutôt à partir de la fin de la décennie. Ceci dit, j'aime bien différencier aussi par rapport aux étapes du smart charging - il y a différentes
fonctionnalités, si on veut. Le V2G pour moi, c'est un peu l'étape finale et je suis d'accord, c'est ce qui va venir le plus tard. Mais déjà maintenant, je pense que la France, c'est pas trop un challenge par rapport à d'autres pays. Par exemple en Hollande, les réseaux sont très congestionnés, donc on ne peut pas permettre à beaucoup d'assets - que ce soient des bornes de recharge ou d'autres équipements - de se connecter au réseau, parce que le réseau n'a pas tellement
de puissance disponible. Donc il faut recharger de manière intelligente, sinon on ne peut pas recharger, tout simplement. C'est un gros challenge, alors qu'en France on exporte l'électricité. Ouais. Et donc en France, vous n'avez jamais eu ce challenge dans vos flottes actuelles - de ne pas avoir la possibilité de se connecter au réseau - parce qu'il y a beaucoup de puissance dans le réseau français ? Il n'y a pas eu cet enjeu. Alors, à quel point il y a de la puissance ?
Dans le réseau français, pour être très transparent, je ne sais pas. Mais enfin, la France vend de l'électricité à l'étranger, donc ça veut dire qu'on en a plus que ce dont on a besoin. Donc a priori, pour l'instant, c'est OK. Après, jusqu'à quand c'est OK ? Si on passe le parc automobile de 3 à 10 %, je pense qu'on a encore pas mal de marge, mais je ne saurais pas dire exactement où est
le curseur. Et en parlant d'internationalisation, je pense que vous êtes surtout en France. Est-ce que vous avez aussi des activités autre part, dans d'autres pays, et c'est quoi votre plan par rapport à ça ? Alors pour l'instant, on est tout en France, donc on opère partout en France métropolitaine. Pour nous, comme tu m'as posé la question tout à l'heure de quel est notre plus gros enjeu, ça va être
de déployer ce fleet manager qui permet de gérer toute sa flotte de véhicules, de collaborateurs et d'infrastructures de recharge depuis un seul et même outil. Ça, c'est notre enjeu principal. Le marché français, c'est déjà un gros terrain de jeu où aujourd'hui on est encore tout petit. On souhaite déjà accroître nos parts de marché en France avant d'aller vers l'internationalisation. Pour nous, l'internationalisation, si on doit la faire, ce sera je pense d'abord naturellement vers la région du Benelux, parce qu'on a
déjà des demandes de là-bas. Et ce sont aussi des régions un peu plus électro-compatibles que d'autres, en termes de moyens financiers et d'acculturation aux véhicules de fonction. Donc voilà, mais ça ne va pas trop être notre sujet dans les 12 prochains mois, l'internationalisation ; on va d'abord se concentrer sur la France. Et vous en êtes où en tant qu'entreprise ? Tu peux donner quelques chiffres - je sais pas, employés, revenu, ce que tu veux donner - et
où vous voulez aller ? Est-ce que vous êtes en train de rechercher des fonds ? Sur les informations que je peux partager, grosso modo, on est en pleine croissance. On fait une croissance à trois chiffres chaque année. Donc ça, c'est top. Aujourd'hui, on a une équipe de 40 personnes, tous ici dans cet édifice - il y a 3 personnes en full remote. Mais sinon, on est tous
ici, ouais. Et du coup, il se pourrait bien évidemment qu'on aimerait faire beaucoup plus, mais ça avance. Et comme tu disais, la France, il y a beaucoup à faire. Ceci dit, la Belgique, ce que j'avais suivi un peu dans les marchés, ça a explosé dans les dernières années, je pense, parce qu'il y avait plus de subventions encore que peut-être dans d'autres pays, et il y
a une culture en plus en Belgique du véhicule de fonction qui est extrêmement importante. Et je me demandais pourquoi vous n'avez pas… Parce que c'est toujours la même chose : choisir, c'est renoncer. Et du coup, on a d'abord fait le choix de se dire on veut d'abord maximiser la valeur qu'on apporte à nos clients déjà actuels avant d'aller en chercher des nouveaux. Et du coup, maximiser la valeur qu'on apporte à nos clients actuels, c'est
leur mettre entre les mains le fleet manager qu'on a développé pour tout gérer. Voilà, ça a vraiment été une question de choix. Après, est-ce que tu passes à côté d'opportunités ? Oui et non, parce que du coup tu passes à côté de l'opportunité Belgique, mais si on ne fait pas le fleet manager en France, on raterait l'opportunité d'accompagner déjà nos clients existants et de maximiser leur
expérience à ce niveau-là. Et tu vois des gros challenges si tu voulais maintenant lancer RiDERgy à l'échelle internationale mondiale, par rapport aux produits aussi, ou à l'opérationnel, aux aspects… ? L'opérationnel, on a un peu anticipé la chose. Évidemment, l'opérationnel, c'est le challenge pour toutes les entreprises, notamment quand tu te déploies. Je pense que le plus gros enjeu, surtout, c'est lorsque tu t'internationalises. Et si on le fait, je souhaiterais qu'on ne fasse surtout pas
cette erreur-là : penser qu'il suffit de faire Ctrl+C, Ctrl+V, de faire un copier-coller de ce que t'as fait dans ton pays à la base et de le répliquer autre part. Alors qu'en fait, c'est pas comme ça que ça marche. Chaque pays a ses spécificités, chaque pays a sa manière de fonctionner, et c'est à toi de t'y adapter et pas l'inverse, parce que si tu t'adaptes pas,
de toute façon tu vas ressortir par la petite porte. Donc je pense que le plus gros challenge, c'est notamment de trouver les bonnes personnes du pays en question. Par exemple, demain on se dit : on lance la Belgique - ça va être de trouver la bonne personne qui lance la Belgique. Parce qu'on pourrait dire OK, c'est un des fondateurs qui y va, mais la réalité, c'est que moi je connais pas le marché belge. Du coup, est-ce que
j'irai pas plus vite si j'ai quelqu'un qui connaît déjà beaucoup mieux le marché belge et qui sait quelles sont les erreurs à ne pas commettre en voulant répliquer un modèle français ? Du coup, pour moi le plus gros challenge, c'est plutôt la partie ressources humaines et de trouver les personnes clés qui vont faire la différence. Parce que parfois ça se joue pas en termes de quantité de personnes
ça joue vraiment en termes de qualité et parfois il vaut mieux avoir une super personne que d'avoir une équipe de cinq ou six qui n'est pas optimale. Et si tu devais dire le plus gros challenge que les PME sous-estiment et où vous pouvez les aider, quel est le plus gros mythe dont les flottes devraient se débarrasser ? Bah alors déjà, je pense qu'on va commencer par les mythes.
Le fait de penser qu'on n'est pas électrocompatible, ou qu'avoir un véhicule électrique ça coûte trop cher, que ça n'a pas assez d'autonomie, que ça ne recharge pas vite ou qu'il n'y a pas de borne. Tout ça c'est faux en 2025. Ça pouvait être vrai à un moment donné, modulo beaucoup de lobbying anti-électrique. Mais en 2025, avec l'offre qu'il y a sur le marché, ça n'est plus vrai pour la majorité des cas.
Et ta deuxième question, excuse-moi. Donc ça, c'était le mythe, et le plus gros challenge - qui est effectivement un vrai challenge, mais où vous pouvez le plus aider - c'est de maîtriser tous les éléments pour bien faire son analyse. Comme je l'ai dit, tu vas être en maîtrise sur tous les paramètres de ton TCO : fiscaux, économiques, et cetera. Du coup, parfois l'accès à l'information est très compliqué.
Il n'est pas forcément fiable. Tu vois, nous, la dernière fois en France, une des bonnes sources de données, t'as le gouvernement et t'as le site de l'URSSAF. On a remarqué des erreurs sur le site de l'URSSAF. Et c'est compliqué. On les a contactés en leur disant qu'il y avait des erreurs dans leurs textes, et après ils ont modifié leur site. Donc c'est vraiment : avoir accès à la bonne
information, elle est difficile. Et le vrai challenge, bah c'est ce dont on a parlé pendant une heure : c'est le parcours. Il est challengeant et, désolé, il est nul. Je ne sais pas comment le dire autrement, mais il n'est pas adapté, et encore moins quand t'es une entreprise où la personne qui gère la flotte, c'est une de ses tâches parmi d'autres, et qu'il y a 20 ou 30 voitures dans la
flotte et que ça a un impact énorme sur les finances de l'entreprise. Tu vois, pour le coup, tu dois quand même optimiser les finances de ton entreprise. Elles ont cet enjeu-là, notamment en 2025, on parle quand même parfois de période d'austérité, de crise, et cetera. Tout le monde fait attention. Et du coup, aller vers l'électrique, c'est pas faire un effort financier, c'est justement aller dans cette démarche de : je suis
en maîtrise de mon cash. Donc faites-le. Et peut-être une dernière chose que je ne comprends pas : on parlait d'électricité tout à l'heure. L'électricité en France, elle n'est pas chère et elle provient de France. 100 % de l'essence et du diesel qui sont dans nos véhicules est importé. Pourquoi souhaite-t-on ne pas développer notre économie alors qu'on produit de l'énergie ? Pour moi, c'est une vraie aberration.
En fait, de trouver plein de raisons et plein de trucs, et en même temps de dire : ouais, mais en fait il faut quand même acheter français, et cetera. OK, mais du coup, ta consommation d'énergie, elle n'est pas française. Elle est 100 % importée et, d'ailleurs, en général de pays qui ne sont pas vraiment des démocraties. Donc est-ce que tu fais vraiment preuve de cohérence ? Après, encore une fois, je n'ai pas
de jugement, c'est juste un constat. C'est dire : je ne comprends pas la logique de se dire qu'on peut développer notre industrie, nos économies. L'électricité est décarbonée, elle ne coûte pas très cher et elle est 100 % française. Pourquoi consomme-t-on des énergies importées, beaucoup plus carbonées et qui coûtent beaucoup beaucoup plus cher ? Ce sont des centaines de milliards d'euros par an que l'Union européenne
dépense, qu'on pourrait investir dans quelque chose qui, en plus, ne détruit pas le climat. C'est quelque chose que je ne comprends pas. Donc, en 2020, tu as créé l'entreprise, on est en 2025, tu as déjà réussi beaucoup de choses avec ton équipe. Si tu projettes, j'ai vraiment l'impression qu'on est encore tout en bas de la colline. C'est pour ça que la question, c'était : en 2030, donc mettons dans 5 ans,
où tu en seras ? Si tu pouvais, dans un monde idéal - mais ça ne dépendra que de nous, de nos efforts, et à quel point on sera capable de mettre ça en place - ça dépend de nous, même si tu me diras il y a le marché, il y a plein de trucs, et cetera. Nous, on souhaite devenir le copilote, la référence pour les entreprises,
pour gérer leur flotte : l'acquisition et le renouvellement de leurs véhicules, leur infrastructure de recharge, la gestion de leurs collaborateurs. De la même manière, comme je t'ai dit, tu vois, t'as Pennylane, un outil de facturation pour ton entreprise, t'as Alan en France pour ta mutuelle, t'as Qonto pour ta banque - et du coup pour gérer l'acquisition, le renouvellement et la gestion de ta flotte, ben du coup t'as... C'est, on
On réussit si on fait ça. Cool. Et donc, dernier message pour les éditeurs : comment peut-on te retrouver si on veut rentrer en contact avec toi ou avec l'entreprise ? Et est-ce que tu as un dernier message, une demande ? Alors, moi, le seul réseau social que j'ai, c'est LinkedIn. Donc vous pouvez me contacter sur LinkedIn, Solal Biv, sur LinkedIn. Et si j'ai une demande à faire, eh bien,
nous, de manière générale, on est à la recherche de talents sur tous les postes. Il faut aimer cinq choses. Je pense qu'il faut adhérer à nos valeurs. Des valeurs, on en a cinq. La première, c'est l'excellence. En tout cas, on vise l'excellence, parce qu'on l'atteindra - je ne sais pas - mais en tout cas, si tu ne la vises pas, tu n'as pas de chance de l'atteindre. Donc on cherche des gens qui souhaitent viser l'excellence.
Le deuxième sujet, c'est des personnes qui ont cette notion d'ownership, c'est-à-dire que quand ils démarrent un sujet, ils vont jusqu'au bout, ils ne s'arrêtent pas en cours de route. Et s'il y a un problème, c'est eux qui doivent prendre l'initiative de le régler et, en tout cas, de centraliser tout ça. La troisième, pour nous, c'est l'esprit d'équipe, c'est-à-dire être capable de mettre de côté son ego pour la réussite collective.
Ça, c'est hyper important et ça permet en plus d'avoir une très bonne ambiance dans l'équipe, malgré le fait que chacun vise l'excellence - l'un ne va pas à l'encontre de l'autre. La quatrième, c'est qu'en fait, on fait tout ça pour nos clients. C'est-à-dire : comment est-ce que j'enlève toute la friction d'acquisition, de gestion et de renouvellement ? Et pour ça, il faut vraiment avoir cette notion que chaque décision que tu prends est customer-centric, c'est-à-dire très orientée
client. Elle doit démarrer et s'arrêter par la valeur client que tu vas apporter. Et la dernière, pour nous, c'est la rigueur. Parce que tu mets plus de temps à faire les choses mal que bien. Donc autant les faire bien directement, ça fait gagner du temps à tout le monde. Ça montre que tu te respectes toi-même, ça montre que tu respectes tes collaborateurs avec lesquels tu bosses. Et ça montre aussi que tu respectes tes clients. Donc si tu as
ces cinq valeurs-là, que tu penses être un talent dans le secteur dans lequel tu es, eh bien, n'hésite pas à me contacter sur LinkedIn en m'envoyant ton CV et en précisant ton domaine d'expertise. Homme ou femme, d'ailleurs - moi, je tiens à dire que, tu vois, on parlait de diversité, je trouve qu'il manque de diversité et d'inclusivité de manière générale dans le secteur automobile. Moi, je suis une cofondatrice
et on l'a remarqué à quel point c'est encore un métier qui est très, très, très masculin. Et donc vraiment, mon message se porte à toutes et à tous.
Merci beaucoup et bonne chance pour la suite, à bientôt. Ce qui ressort de ma conversation avec Solal est clair et chiffré. Beev cible des flottes de 5 à 300 véhicules, avec une majorité entre 50 et 200. Le fleet manager centralise les données et compare le TCO par véhicule en temps réel, ce qui libère les gestionnaires des tâches chronophages et fiabilise la décision. Côté infrastructure, l'AC couvre 90 % des besoins actuels, avec des installations en moins de 10 jours au domicile des collaborateurs et un dimensionnement
pensé en amont selon la puissance réellement acceptée par les véhicules. La France peut absorber jusqu'à 10 % d'électrification du parc sans risque majeur de réseau aujourd'hui, ce qui ouvre la voie à une montée en charge progressive. Le V2G est une étape de fin de décennie selon Solal, quand l'offre compatible sera plus large et plus abordable. Beev avance avec une croissance à trois chiffres, une équipe d'environ 40 personnes à Paris, des partenariats prescripteurs - par exemple Carrefour et Porsche - et une feuille de route qui priorise le développement
du fleet manager en France, avec un pas vers le Benelux. La B Corp, première dans l'automobile en Europe et deuxième mondiale, crédibilise l'ambition d'être, d'ici 2030, la référence intégrée de la gestion de flotte électrique. Merci pour avoir écouté, partagez bien l'épisode et à bientôt.
Notizen zur Folge
Dans cet épisode de Smart Charge by RiDERgy, Claudio échange avec Solal Botbol, co-fondateur de Beev, la solution qui accompagne entreprises, particuliers et collaborateurs dans leur transition vers la mobilité électrique. Créée en 2020, Beev combine dans une seule expérience : conseil, véhicules électriques multimarques en leasing, installation de bornes de recharge en entreprise et à domicile, et un fleet manager SaaS qui remplace enfin Excel. Dans cet épisode, vous découvrirez : - Comment le parcours de Solal, entre culture de l’indépendance et passion auto, l’a conduit à lancer Beev - Pourquoi Beev agit comme copilote des flottes : de l’analyse fiscale et TCO jusqu’au choix des modèles et contrats - Comment Beev simplifie un marché fragmenté entre constructeurs, loueurs, installateurs et opérateurs de recharge - En quoi les idées reçues sur le coût, l’autonomie et l’infrastructure des VE ne tiennent plus en 2025 pour la majorité des usages - Pourquoi l’électrification des flottes d’entreprise est clé pour alimenter le marché de l’occasion électrique - Comment le nouvel outil de fleet management Beev centralise véhicules (thermiques et électriques), conducteurs et bornes - Le rôle de la cohérence environnementale, de la qualité de service et de la diversité au cœur de la culture Beev Un échange concret, pédagogique et sans langue de bois pour celles et ceux qui veulent enfin passer de l’intention à l’action sur la mobilité électrique.